Möhrenkuchen mit Frischkäse-Zitronen-Frosting

und weil heute grade so noch Ostern ist, gibt es noch einen Möhrenkuchen

das Rezept für den Teig ist von der Kuchenfee Lisa und das für das Frosting vom Kuchenbäcker.
alleine schon sehr lecker, aber in Kombination absolut himmlisch!

ich hatte das Teig Rezept halbiert, da ich keine 6 Eier mehr zu Hause hatte… daher ist mein Kuchen auch recht flach. lasst Euch also davon nicht abschrecken, eigentlich sollte der Kuchen doppelt so dick sein.

von 450 g Möhren die Hälfte fein reiben, die andere Hälfte etwas gröber.

Ofen auf 170°C vorheizen und eine kleine Brownieform (tief und rechteckig) mit Backpapier auslegen.

 

6 Eier trennen. die Eiweiß mit 1 Prise Salz zu festem Eischnee aufschlagen. dann 200 g Zucker einrieseln lassen, bis dieser komplett mit verschlagen ist.

 

die Eigelb mit 80 g Zucker schaumig schlagen.

 

110 g Mehl, 1 Teel. Backpulver, 375 g gemahlene Mandeln, ½ Teel. Zimt, 1 Msp Ingwerpulver und 1 Msp Kardamompulver miteinander vermischen.
die Möhren dazu geben und kurz unterarbeiten, sodass keine größeren Möhren-Klumpen mehr sind.

 

die Möhrenmischung zu den aufgeschlagenen Eigelb geben und mit einer Gabel o.ä. gut verrühren.

⅓ des Eischnees unter den bisherigen Teig rühren.

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Omuraisu – Bratreis mit Omlette

ein sehr einfaches und sehr leckeres Gericht der japanischen Küche. es ist auch über die Grenzen Japans hinaus recht bekannt, da es vor allem in einigen Anime aufgegriffen wurde und somit auch zu uns schwappte.

Omuraisu ist im Grunde Reis mit Gemüse und Fleisch nach Wahl gebraten, mit Ketchup „verfeinert“ und anschließend in ein dünnes Omlette gewickelt. wie gesagt: einfach aber sehr lecker! wobei ich dazu sagen will: Omuraisu steht und fällt mit seinen Beigaben. es sollten schon mindestens drei Zutaten, wie Möhren, Pilze oder Schinken, extra enthalten sein, damit es wirklich richtig schmeckt.
und man sollte sich von der Portionsgröße nicht täuschen lassen. bei zwei Portionen Reis kommen mit den ganzen Extrazutaten 3 Portionen Omuraisu raus. nicht, dass sowas den Liebsten stören würde…

prinzipiell kann rein, was weg muss. unsere Mischung war hier:

½ große Möhre klein gewürfelt, 1 Stange Frühlingszwiebel in feine Ringe geschnitten, 4 – 5 Eßl. weiche Erbsen, etwa 100 g gewürfelter Schinkenspeck und 1 Scheibe Hinterschinken, ebenfalls klein geschnitten.

 

300 g Reis mit zusätzlich zum Kochwasser je 1 Eßl. Sojasoße, Sake und Mirin kochen.

 

wenn der Reis fertig ist, zuerst die Möhren und das „Fleisch“ anbraten.

anschließend die Erbsen und Lauchzwiebeln dazu geben…

…und schlussendlich den Reis.

gut umrühren, damit nichts anbrennt!

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japanischer Reis mit Lachs und Pilzen

ein japanisch angehauchtes Rezept von meinem Lieblings-Youtube-Koch runnyrunny999.. das ganze kocht sich fast von allein und geht im Reiskocher sogar noch einfacher. hier aber die Kochtopf-Variante:

200 g Reis waschen, abspülen und 15 Minuten ruhen lassen.

 

in der Zeit 150 g Lachsfilet ohne Gräten großzügig salzen und ebenfalls 10 Minuten ruhen lassen.

80 g Champignons putzen und grob vierteln/achteln.

 

den Lachs mit Küchenrolle abtupfen.

 

den Reis in einen Kochtopf mit 20 cm Durchmesser geben. 2 Eßl. Sake, 2 Eßl. Mirin und 2 Eßl. Sojasoße hinzugeben. mit 200 bis 230 ml Wasser auffüllen, sodass der Reis gut einen halben Zentimeter bedeckt ist. den Lachs und die Pilze auf dem Reis verteilen.

den Topf mit einem Deckel mit Luftloch abdecken und alles auf höchster Stufe zum Kochen bringen. 

sollte Euer Deckel kein Luftloch haben, klemmt die Spitze eines Zahnstocher ganz sachte zwischen Topf und Deckel, dass wirklich nur ein minimaler Spalt entsteht. der Deckel bleibt bis zum Ende auf dem Topf! kein Umrühren! kein „mal kurz gucken“!

sobald das Wasser kocht, den Herd auf kleinste Stufe stellen und den Reis 15 Minuten köcheln lassen.

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Pokébälle!

na ja, kein Rezept, aber doch so ähnlich, schließlich ist es eine Anleitung.

Nadelstärke: 2,5
rotes, weißes und schwarzes Garn entsprechender Stärke

mit Weiß einen Fadenring mit 6 Maschen anschlagen und zum Ring schließen.
1. Reihe: jede Masche verdoppeln (= 12 M),
2. Reihe: jede 2. Masche verdoppeln, Rest einfache Maschen häkeln (= 18 M),
3. Reihe: jede 3. Masche verdoppeln, Rest einfache Maschen häkeln (=24 M),
4. Reihe: jede 4. Masche verdoppeln, Rest einfache Maschen häkeln (= 30 M),
5. Reihe: jede 5. Masche verdoppeln, Rest einfache Maschen häkeln (= 36 M),
6. + 7. Reihe: einfache Maschen.

8. Reihe: Farbwechsel zu schwarz, einfache Maschen.

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Bento-Parade ## 111 – 115

mal die ganzen vereinzelten Bento nachholen, bevor die Saison wieder losgeht und es wieder nur noch Bento regnet hier

# 111braune Box: Bento-Tomaten, Onigirazu mit Thunfisch-Mayo-Füllung, Gurken- und Möhrensticks
orangene Box: Kekse und geviertelte Aprikosen

# 112kleine Box: Gurken- und Möhrensticks, geviertelte Aprikose und eine Erdbeere
große Box: Kekse, Bento-Tomaten und Onigirazu mit Thunfisch-Mayo-Füllung

# 113große Box: japanischer Reis mit Lachs und Pilzen (Rezept hier), Gurkenscheiben
kleine Box: Apfelhäschen, Würstchen-Oktopusse, Gurken-Deko und Tamagoyaki mit Nori

# 114große Box: Reis mit Gemüse-Furikake und Nori – gewürzt und in Form gebracht
kleine Box: SchokoladenKekse, Schinken-Käse-Rollen, Sojasoße für den Reis und eine Apfelschnitzerei
(die farblich leider nicht wirklich rauskommt)

# 115 große Box: Omuraisu (Rezept hier), Krebs-Würstchen
kleine Box: Apfelschnitzerei, Mandarinen, Schoko-Marienkäfer und Banane

wie man in den Bento ##113 und 114 sieht, habe ich mir endlich auch mal neue Piekser geleistet. ich war schon lange auf der Suche nach schönen und hab dann diese Zodiac-Piekser bei Casa Bento gefunden. Zodiac steht für die 12 Tierkreiszeichen im Asiatischen. ich find sie goldig und nutze sie jedes Mal mit einem breiten Grinsen im Gesicht.