Schokomuffins mit Skyr

eine schnelle Schoko-Freude ist ja immer gern gesehen, ne?

für 12 Muffins  285 ml Milch, 50 ml neutrales Öl, 2 Eßl. Skyr und 120 g Zucker, schaumig rühren. in einer seperaten Schüssel 250 g Vollkornmehl,  3 Eßl. Backkakao und 1 Teel. Natron miteinander vermischen. mit einem Teigspatel die trockenen Zutaten unter die flüssigen heben, bis sich beides gerade soc miteinander verbunden hat. es dürfen ruhig noch kleine Mehlspitzen im Teig zu sehen sein.

anstatt des Skyr könnt Ihr natürlich auch Magerquark nehmen.

den Ofen auf 200°C vorheizen.

 

eine Muffinform mit Muffinförmchen auskleiden und je 3 Eßl. des Teiges hineingeben.

für mehr Schoko-Dekadenz nach zwei Eßl. Teig je 1 Stück Edelbitter Schokolade in jeden Muffin geben und dann mit dem restlichen Eßl. Teig abdecken.

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schokoladige Crêpes mit Bananen

bei einem Freund habe ich neulich Crêpes mit geschmolzener Schokolade zum Frühstück bekommen. Soulfood vom Feinsten, sag ich Euch! das musste natürlich nachgemacht werden.

die Crêpes sind nach einem chefkoch.de-Rezept, so schlicht wie möglich gehalten, die Füllung haut schon genug rein.
zum Schmelzen eigenen sich die kleinen Kinderriegel einfach perfekt. durch die Milchfüllung sind sie besonders lecker, finde ich!
und ganz nach Crêpes-Manier sind zu den Schokoriegeln noch Bananen dazu gekommen, nur auf die obligatorische Schlagsahne, habe ich dann doch verzichtet.

1 Ei mit 50 g Vollkornmehl mit dem Schneebesen verrühren. 1 Schuss Milch hinzugeben und dann so lange schlückchenweise (Mineral-)Wasser unterrühren, bis der Teig sehr dünnflüssig ist und die beim Aufschlagen entstehenden Blasen nicht mehr sofort zerplatzen.

 

eine große beschichtete Pfanne auf volle Hitze vorheizen. 

 

2 kleinen Kinderriegel jeweils einmal einmal mittig und dann noch mal längs halbieren. 1 Banane in kleine Stückchen schneiden und griffbereit zur Seite stellen.

 

einen Probetropfen vom Crêpeteig in die Pfanne tropfen. wenn er sofort gebacken ist, ist die Pfanne heiß genug. die Temperatur von Stufe 9 auf Stufe 7 herunterschalten.

mit einer kleinen – nicht ganz vollen Teigkelle – ein Viertel des Teiges in die Pfanne gießen, diese sofort schwenken und mit der Kelle den Teig gleichmäßig ausstreichen. den Crêpe von einer Seite ausbacken.

wenn sich die Ränder des Crêpes leicht nach oben wellen, den Crêpe mit Hilfe eines Pfannenwenders wenden.

auf die obere Hälfte je die Hälfte eines Kinderriegels legen und kurz anschmelzen lassen.

die Riegel länglich zu schneiden hat sich dann doch mehr bewährt und wurde danach auch nur noch so umgesetzt.

¼ Bananenstückchen über einem Teil des Schokoriegels verteilen, sodass ein Viertel des Crêpe damit bedeckt ist…

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dreifarbige Marmortaler

diese flachen Muffins sind dem dreifarbigen Marmorkuchen, den Ihr schon kennt, nachempfunden. aber ein bisschen weniger süß und ziemlich viel weniger gehaltvoll. aber total lecker und ratzfatz weggefuttert.

120 g Zucker, 225 g Vollkornmehl, 180 ml Wasser, 45 ml Öl und 1 gehäuften Eßl. Skyr miteinander verrühren.

 

den Teig zu gleichen Teilen auf 3 Schüsseln aufteilen.

ein Drittel des Teiges mit 1 Eßl. Backkakao und ½ Eßl. Wasser verrühren.

ein weiteres Drittel mit 1 Eßl. gemahlenem Mohn verrühren.

 

je 1 Eßl von jedem Teig in eine gefettete Muffinform füllen und die Teige zum Schluss mit einem Paar Stäbchen marmorieren.

bei 175°C im vorgeheizten Ofen 25 Minuten backen. nach dem Auskühlen aus 50 g Puderzucker und wenig Wasser einen dickflüssigen Zuckerguss herstellen, die Taler damit bestreichen und jeden Taler mit ein wenig gemahlenem Mohn zur Deko bestreuen.


Nährwerte pro Stück (40 g):
165 kcal | 2,4 g Eiweiß | 28,7 g KH | 4,5 g Fett

カステラ – Castella

heute ist Tanabata!

An diesem Tag treffen sich die zwei Sterne Wega (Sternbild Leier) und Altair (Sternbild Adler) am Himmel. Nach alter chinesischer Überlieferung (chinesisch 七夕, Pinyin Qīxī) stellen diese Sterne ein Liebespaar dar, welches das ganze restliche Jahr über durch die Milchstraße getrennt ist. […]
Am Abend vor dem 7. Juli werden Bambusbäume aufgestellt, an denen Zettel mit Wünschen aufgehängt werden, in der Hoffnung, dass sich diese dadurch erfüllen würden.
Quelle: wikipedia

und um das zu Feiern, gibt es heute wieder den für uns japanischsten Kuchen überhaupt.

Castella oder auch Kasutera ist eine Variante eines Kuchens, der den Japanern von den Portugiesen übernommen und nach ihrem Geschmack angepasst haben. eigentlich wird er wahnsinnig süß gebacken und dann zum bitteren grünen Tee gereicht. da wir ihn aber auch so sehr gern essen, mache ich ihn deswegen lieber weniger süß. er schmeckt trotzdem immer noch sehr lecker und ist allemal süß genug.

in einer großen Schüssel 75 ml warmes Wasser mit 3 Eßl. Honig verrühren.

 

5 Eier trennen und die Eigelbe zusammen mit 150 g Zucker und 200 g Mehl zum Honig-Gemisch geben. alles mit einem Spatel zu einem glatten Teig unterheben.

die Eiweiße zu festem Eischnee schlagen und in 3 Portionen unter den Teig heben.

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Kirsch-Streuselkuchen mit Hefeteig

ohne große Worte, weil einfach lecker:

200 ml Milch erwärmen. in eine große Schüssel 375 g gesiebtes Vollkornmehl, ½ Würfel zerkrümelte Frischhefe, 75 g weiche Butter, 3 Eßl. Zucker und 1 Prise Salz geben. die Milch hineingießen und den Teig mit den Knethaken des Handrührgeräts erst 3 Minuten auf niedrigster Stufe, dann noch 2 Minuten auf mittlerer, zu einem geschmeidigen Teig verarbeiten.

 

abgedeckt an einen warmen Ort 30 Minuten gehen lassen.

während der Teig geht, 1 kg Kirschen entkernen und halbieren.

6 gestrichene Eßl. Maisstärke und 4 Eßl. Zucker in einem Topf vermischen. 300 ml Kirschsaft mit 200 ml Wasser hinzugeben und alles mit einem Schneebesen klumpenfrei verrühren.

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