Santa loves Cookies!

wer kennt sie nicht? die typischen Cookies, die mit einem Glas Milch auf dem Fensterbrett für Santa Claus bereitstehen!?

eigentlich bin ich ja eher weniger für die amerikanische Form Weihnachten zu feiern.. so mit: ganzes Haus ist eine einzige Lichterkette, CocaCola Trucks stehen im Vorgarten und einem Santa der nicht durch den Kamin passt..

aber die Cookies…. oh ja, die Cookies…

damit der Weihnachtsmann genug Cookies hat (so an die 50 Stück), verrührt Ihr 200g zimmerwarme Butter mit 120g braunem Zucker, einem Päckchen Vanillezucker und zwei Eiern.. wenn das alles schön schaumig gerührt ist, gebt Ihr 100g geschmolzene Zartbitter Kuvertüre (wahlweise eine ganz normale Tafel Schoki) dazu und rührt sie unter..

nun siebt Ihr 200g Mehl und 2 Teel. Backpulver darüber und gebt 50g gemahlene Haselnüsse (wer’s gern knuspriger haben möchte, kann gehackte Haselnüsse nehmen) dazu.. alles zu einem recht festen und leicht krümelig wirkenden Teig verrühren..

2014-05-29 Cookies 02

mit Hilfe von zwei Teelöffeln werden nun auf ein mit Backpapier ausgelegtes Blech walnussgroße Kugeln gesetzt.. die gehen im Ofen auseinander, also bitte etwas Abstand halten!

die Kugeln zum Schluss noch leicht andrücken, dann bekommen sie auch die schön typische Cookie-Form..

2014-05-29 Cookies 01aber mehr Abstand lassen!

die Cookies werden bei 180°C im vorgeheizten Backofen für etwa 15 Minuten gebacken.. danach etwas auskühlen lassen, damit sie gut aushärten können..

und wenn alles fertig ist:

die Cookies mit einem großen Becher warmer Honigmilch mit Ausblick auf den frisch gebastelten Adventskranz genießen..

DIY Adventskranz

da morgen der erste Advent ist, wird heut ein Adventskranz gebastelt.. und da selber machen wesentlich toller, besser, lustiger, preisgünstiger usw ist, machen wir das auch!

von einem Bund Tannengrün (1,99€ – Blume 2000) macht Ihr alle kleinen Äste ab, da diese sich besser um den Kranz binden lassen.. weiter nehmt Ihr am besten einen Strohkranz mit etwa 30 cm Durchmesser (1,99€ – Pfennigpfeiffer) und wickelt eine Runde Blumenwickeldraht (0,49€ – Pfennigpfeiffer) um den Kranz..

nun nehmt Ihr drei Zweige und legt davon einen oben auf den Kranz, einen auf die Innenseite und einen auf die Außenseite des Kranzes.. haltet die Zweige mit einer Hand in dieser Position und wickelt mit der anderen den Draht darum.. wenn Ihr jeweils mit dem Draht ein wenig vor und zurück wackelt, legt er sich unter die Tannennadeln und wird später nicht mehr so sehr gesehen..

 

die nächsten Zweige legt Ihr auf die Enden der anderen, so dass diese verdeckt sind und wickelt wieder Draht drumherum.. dreht denn Kranz immer mal zum Schauen, ob auch überall kein Stroh mehr zu sehen ist..

 

da das Ende vom Draht meistens sehr spitz und scharfkantig ist, ist es besser, es noch ein paar mal um eine vorherige Bindung zu wickeln und das scharfe Ende dann direkt in den Strohkranz hinein zu stecken..

zum Schluss wird noch mit allerlei Krimskrams hübsch Dekoriert und nun kann der erste Advent kommen!

 

einen fröhlichen ersten Advent wünsche ich

WalnussSchneebälle

es geht weiter mit dem Backen!!

und zwar sind diesmal Walnussmakronen dran.. neues Rezept, noch nie probiert, wieder aus diesem Buch; ran an den Teig!

für etwa 25 Stück viertelt Ihr 200g Walnusskerne und stellt sie erstmal zur Seite.. nun schlagt Ihr zwei Eiweiß zu schnittfestem Eischnee auf (zum Testen Schüssel vorsichtig umdrehen, wenn der Eischnee Euch nicht entgegenkommt, ist er fest genug  ) und rührt danach 100g gesiebten Puderzucker unter.. die Masse wird nun wieder flüssig und glänzt..

jetzt kommen die Walnussviertel dazu, die untergerührt werden..

mit einem Teelöffel kleckst Ihr nun die Walnussmasse auf ein mit Backpapier ausgelegtes Blech und schiebt das Ganze bei 150°C für etwa 25 Minuten in den vorgeheizten Backofen..

wie man auf dem Bildchen sieht, habe ich die Makronen auf Oblaten gesetzt (Ø 50 mm), bringt aber nix, da sie nach dem Auskühlen davon abfallen.. ahnt man ja nicht, sowas..

beim Auskühlen knacken sie übrigens ganz lustig.. hab mich erst so an die zwanzig Minuten gewundert, was da so komische Geräusche von sich gibt..

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Stollen ist übrigens angeschnitten, schmeckt erstaunlich gut und das Rezept folgt demnach auch noch demnächst..

„Mama guck mal!!“

„die Frau da hat Ohren!“

nun ist es schon seit einer Weile wieder recht kalt draußen und somit habe ich meine Lieblingsmütze wieder rausgeholt..

meine Lieblingsmütze ist aus dunkelbraun herrlich weichem Fleece und hat eine dicke Krempe, die meine Ohren besonders schön warm hält.. und meine Lieblingsmütze hat selbst Ohren..

nein liebe Mamis dieser Welt, es sind keine Reh-Ohren, nein auch keine Bären-Ohren.. und, ich bitte Euch.. ein Hase hat nun wirklich keine kurzen spitzen Ohren! es sind Wolfs-Ohren! und meiner Meinung nach erkennt man das auch sehr deutlich! *leicht genervtes pfff*

letztes Jahr zu Weihnachten schenkte mir der Herr König eine wundervolle Wolfsmütze..

Leute ich kann Euch sagen: sie ist toll! absolut!

bis auf manch unqualifizierte Kommentare, wird man doch eigentlich nur positiv angelächelt und teilweise sogar gefragt, wo dieses niedliche Exemplar denn herkommt.. na wo wohl? von Shiricki natürlich..

Shiricki bzw. ihren Shop kyaaa.biz hab ich, wie schon erwähnt, letztes Jahr gefunden und mich verliebt! ihre Klamotten sind einfach sowas von niedlich und süß.. sie hat nicht nur Mützen mit den unterschiedlichsten Ohren im Angebot (zB Grinsekatze, Rentier, Panda, Nilpferd) sondern auch dazu passende Armstulpen und Tierschwänze zum an den Gürtel hängen (also perfekt für ein komplettes Fuchs-Outfit mit Mütze, Stulpen und Schwänzchen)

und natürlich auch noch viiiiiel zu viel anderes süßes Zeug

Taschen, Schmuck, Briefpapier, schaut einfach mal bei ihr vorbei, wenn Ihr einen lieben Menschen habt, bei dem Ihr nicht wisst, was Ihr ihm zu Weihnachten schenken sollt.. bei Shiricki findet Ihr bestimmt etwas Tolles für denjenigen..

schwarz-weiße Kringel und Karos

weiter geht’s mit dem typischen SchwarzWeißGebäck (73 Stk), dass zu Weihnachten nicht fehlen darf:

diesmal eigentlich hauptsächlich vom Liebsten zusammengeknetet, liebevoll ausgerollt und mit genialer Bindfadentechnik (s.u.) zurecht geschnitten..

für den Teig siebt Ihr 500g Mehl in eine Schüssel und gebt 200g Zucker dazu.. beides vermischen..

nun kommen 250g kalte Butter in Flöckchen geschnitten und zwei Eier zur Mehl-Zucker-Mischung.. alles mit kalten Händen schnell zu einem Mürbeteig verkneten..

den Teig in zwei etwa gleichgroße Teile teilen und den einen schon mal in Frischhalte-/Alufolie eingewickelt in den Kühlschrank verfrachten.. den anderen Teil des Teiges mit 3 Eßl. Kakao und einem Eßl. Milch zu einem schönen Schokoteig verkneten.. diesen dann ebenfalls in Folie gewickelt in den Kühlschrank stecken.. die beiden dürfen nun 30 Minuten bis eine Stunde dort verweilen.. weiter nach Belieben mit Variante 1) oder 2)

wenn sie gut gekühlt sind,

1) werden sie jeweils dünn zu einem  Rechteck ausgerollt.. das eine Rechteck auf das vorher mit etwas Wasser bestrichene andere Rechteck legen und beide zusammen einrollen.. den Teig, der auf der Innenseite der Rolle ist, eventuell noch einmal mit Wasser bestreichen, damit die Rolle auch gut hält und nicht beim Schneiden auseinander fällt..

oder

2) wird wahlweise etwas vom hellen oder vom dunklen Teig zurückbehalten, was später und den fertigen Teigquader gewickelt wird.. die restlichen zwei Teige jeweils zu etwa ein Zentimeter dicken Rechtecken ausrollen und in ebenfalls ein Zentimeter dicke Streifen schneiden.. nun werden die Streifen abwechselnd neben- und übereinander gestapelt, sodass ein Schachbrettmuster entsteht.. die Streifen könnt Ihr (wie oben) mit etwas Wasser bestreichen.. wahlweise könnt Ihr drei Reihen mit insgesamt 9 Streifen oder auch zwei Reihen mit 6 Streifen machen.. der zurückbehaltene Teig wird jetzt dünn ausgerollt und um die Teigquader herumgewickelt..

 

die fertigen Plätzchenrollen/-quader kommen nun noch einmal für etwa 30 Minuten in den Kühlschrank, damit sie sich nachher schöner schneiden lassen..

sind sie gut durchgekühlt, kommt die geniale Bindfadentechnik um Einsatz:

Ihr nehmt einen handelsüblichen etwa 20 Zentimeter langen Bindfaden und geht mit dem zwischen beiden Händen gespannten Bindfaden unter die Teigrolle.. nun werden die Enden nachoben gezogen und über dem Teig gekreuzt zusammengezogen.. damit ergibt sich ein sauberer Schnitt, ohne das der Teig durch ein Messer eingedrückt wurde.. perfekt für runde Kekse!

so, die fertigen Teigrohlinge kommen nun auf ein mit Backpapier ausgelegtes Backblech und werden bei 180°C im vorgeheizten Backofen 10 bis 15 Minuten gebacken..

die fertigen Plätzchen auskühlen lassen und anschließend genießen!