Fröhliche Ostern!

hach ja.. das wunderbar kalte Osterwetter lässt sich doch wirklich nur mit was warmen zu trinken und Keksen ordentlich genießen, oder?

VLUU L110 / Samsung L110

die Kekse sind ganz einfach nach meinem neuen Lieblingsrezept für Plätzchen von Doris gemacht..

225 g Zucker, eine Prise Salz und drei Eier schaumig schlagen.. 500 g Mehl einsieben und 250 g einigermaßen weiche Butter in Flöckchen auf dem Mehl verteilen.. anschließend alles fix zu einem glatten Teig verkneten.. den in Frischhaltefolie gewickelt eine halbe Stunde im Kühlschrank ruhen lassen..

danach einfach dünn auf einer bemehlten Arbeitsfläche ausrollen, mit gewünschten Motiven ausstechen und bei 200°C im vorgeheizten Ofen etwa 10 Minuten backen..

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die Plätzchen werden im Ofen übrigens erst weich und man sieht die Feuchtigkeit auf der Oberfläche.. anschließend werden sie wieder trocken.. wenn diese Phase eingetreten ist, müsst Ihr sie noch ein klein wenig beobachten und sobald die Ränder anfangen „auszutrocknen“ sind sie fertig.. richtig fest werden sie dann erst nach dem Auskühlen.. aller höchste Zeit sie rauszunehmen ist natürlich, sobald sie anfangen braun zu werden.. es sind schließlich keine Schoko-Plätzchen..

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wenn sie ausgekühlt sind nach Lust und Laune einen Zuckerguss aus Puderzucker, wenig Milch und einigen Tropfen Lebensmittelfarbe zusammenrühren und die Plätzchen bemalen..

sie sind wirklich butterweich und einfach lecker! vielen Dank für das tolle Rezept Doris..

und um auch mal wieder dran teilzunehmen, sind diese leckeren Osterkekse mein heutiger Beitrag zur
ich bin übrigens letzte Woche in den Genuss gekommen, mal Chai Latte zu probieren.. ich war immer der Meinung das wäre Kaffee und da ich sowas nicht trinke, hab ich mich nie weiter für Chai Latte interessiert..

nun saß ich auf Arbeit und mir wurde ein Tee angeboten, also hab ich ja gesagt und nach kurzer Diskussion einen Chai Latte hingestellt bekommen.. ich war erstaunt, wie lecker das ist! und eigentlich doch so viel schwarzer Tee und Ingwer drin, was ich eigentlich absolut nicht mag! aber mit Milch und Honig kann man eindeutig immer alles retten!

nun ja.. dieses Instant-Pulver wollte ich mir aber nicht antun, daher suchte ich einige Rezepte im Netz und probierte mich selbst daran.. raus gekommen ist dabei ein wahnsinnig süßer Tee (durch zu viel Honig), der aber nach der Süße dermaßen im Hals sticht (durch zu viel Ingwer), dass man ihn eigentlich nicht trinken kann.. schade, aber ich probier weiter! und wenn ich was leckeres hab, gibt’s das für Euch..

einen wunderschönen Ostersonntag wünsche ich noch!

wuhu!

schon ein Jahr gibt es mein kleines Königreich hier bei Blogger (deswegen 2.0)

ich bedanke mich recht herzlich für 2.337 Besucher und 12 treue Leser!

freuen wir uns auf weitere Jahre und auf endlich mal neue Rezepte und nun auch Strickzeugs

es freut sich ganz dolle

die shira

♥ Herzchen, Herzchen ♥

Valentinstag naht!

muhaha, der Schrecken aller Männer! und gemein, wie wir Frauen nun mal sind, machen wir Pralinen ohne Ende, damit sich die Kerle richtig schlecht fühlen und uns wenigstens am White Day was schenken, wenn sie den Valentinstag schon vergessen haben!

ich muss zugeben, es ist das erste mal, dass ich mich an wirklichen Schokoladenpralinen versuche.. bis jetzt gab’s immer nur Kuchen, maximal Pralinen aus Kuchen, aber das war schon das höchste der Gefühle!

nun ja, dieses Jahr also Schokoladenpralinen für den Liebsten..

entgegen einer tollen Anleitung aus einem tollen Backbuch, habe ich meine eigene Technik zum Hohlkörper machen gefunden:

eine beliebige Form bis zu einem Drittel mit zähflüssiger Schokolade (gaaaanz langsam bei gaaaanz geringer Temperatur im Wasserbad schmelzen und am besten nochmal ein bisschen abkühlen lassen..) und die Form bis zum Rand mit der Schokolade auskleiden.. geht mit einem Löffelstiel am Besten.. das ganze kalt stellen, bis die Schokolade richtig fest ist.. ich habe festgestellt: Schockgefrieren ist da am besten.. bei den jetzigen Temperaturen bedeutet das: ab auf’s Fensterbrett!

nun aus zimmerwarmem Nougat eine Füllung formen, die zu Euren Schokoladenformen passt.. diese aber nicht zu dick machen, sonst werden die Pralinen nicht glatt unten drunter..

die restliche Schokolade wird jetzt über der Füllung verteilt, bis die Form bis oben aufgeschlossen ist.. die Form wird nun ein paar mal durchgeschüttelt und auf die Arbeitsplatte/den Tisch geklopft, damit eventuelle Luftblasen verschwinden.. damit das Nougat sich nicht mit der Schokolade mischt, die Pralinenform gleich wieder schockgefrieren (Fensterbrett, olé olé olé)

sind die Pralinen fertig, könnt Ihr sie aus der Form befreien und noch hübsch verpacken.. sie müssen aber auf jeden Fall kühl gelagert werden..

die halbrunden Pralinen sind übrigens aus meiner Lieblingsform entstanden: einer Toffifee-Packung.. man muss nur dran denken, die Toffifee vorsichtig aus der Packung zu lösen (die Kugelformen also möglichst nicht eindellen beim rausholen) und möglichst viele davon zu essen/haben.. denn die Pralinen gehen im gekühlten Zustand nur unter sanfter Gewaltanwendung aus der Form – heißt, die Form hat danach Dellen und Knicke, was sich nicht schön auf neuen Pralinen macht..

was verschenkt Ihr so zum Valentinstag? Süßes oder Sinnvolles?

und was bekommt Ihr so geschenkt?

das letzte Frühstück 2011

hach.. so neigt sich das Jahr dem Ende zu..

und was gab’s?

einen guten Abschluss im ersten Job

zwei tolle Wochen Frankreich

eine noch viel coolere Woche Dolomiten mit dem Liebsten

eine Einstellung zum absoluten Traumjob

und das Highlight überhaupt: das eigene Schloß für’s Prinzesschen

ein gelungenes Jahr meiner Meinung nach..

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und als letztes Frühstück für das Jahr 2011 gibt es:

Palatschinken (die übringes nichts mit Schinken zu tun haben!)

laut Onkel Wiki sind Palatschinken eine Art Eierkuchen.. allerdings sind sie hauchdünn und werden gerollt..

ein Rezept der Frau Mutter, dass ich immer mal gern zum Frühstück mache, wenn mir Pancakes zu viel sind..

für sechs Palatschinken verquirlt Ihr zwei Eier mit 100 ml Milch.. gebt 4 gehäufte Eßl. Mehl dazu und rührt alles mit dem Schneebesen zu einem glatten Teig.. nun kommen weitere 100 ml Milch und eine Prise Salz dazu.. nun gebt soviel Wasser dazu, bis der Teig dem Schneebesen keinen Widerstand mehr bietet (etwa 120 ml Wasser, gern auch mit Sprudel).. der Teig wird aufgeschlagen, bis oben auf Bläschen schwimmen..

nun heizt Ihr eine große, leicht gefettete Pfanne bei mittlerer Hitze vor..

gebt jeweils eine dünne Schicht Teig in die Pfanne und schwenkt den Teig so umher, dass die gesamte Pfannenfläche davon gleichmäßig dünn bedeckt ist..

die Palatschinken müssen vor dem Wenden eine goldgelbe Farbe haben und leichte Blasen werfen.. (etwa drei Minuten)

2014-05-04 Palatschinken

dreht sie nun vorsichtig mit einem Pfannenwender um und lasst sie noch kurz von der anderen Seite anbräunen (etwa eineinhalbe bis eine Minute).. lassen sie sich nicht wenden, wartet entweder bis sich der Rand leicht von allein nach oben wölbt oder aber der Palatschinken ist zu dick… passiert mir regelmäßig beim Ersten.. das nervt und ist leider nur noch mit auseinanderpflücken und etwas Zucker als Kaiserschmarrn-Variation zu retten..

nun wird jeder Palatschinken mit allem bestrichen, auf was Ihr Appetit habt: Marmelade, Nutella, Pflaumenmus, etc.. wir machen immer noch einen Aufstrich aus einem Becher Saurer Sahne und TrinkKakao (einfach soviel Kakao dazugeben, bis es schmeckt).. auch sehr lecker! was mich als Kind stets begeisterte war ein Streifen Sprühsahne mit Erdbeermarmelade als Füllung.. oder ein Viertelstreifen Banane mit Nutella… hach, da gibt’s so viel Tolles!

in einem meiner Kochbücher habe ich jetzt noch ein Rezept für eine Füllung entdeckt, die auch sehr lecker klingt:

100 ml Milch mit einem Eßl. Honig und einem gehäuften Eßl. Zucker aufkochen.. 100 g geriebene Nüsse, eine Prise Zimt und ein bis zwei Eßl. Nutella/geschmolzenes Nussnougat einrühren..

diese Füllung werde ich wohl in Zukunft auch mal ausprobieren..

die Palatschinken könnt Ihr warm oder kalt essen, ganz wie Ihr möchtet.. es ist also auch nicht schlimm, wenn Ihr nicht alle auf Einmal schafft, den trotz, dass sie so dünn sind und nach nichts aussehen, stopfen sie doch ganz schön..