Kokos-Quark-Brownies

die leckeren kleinen Brownies von Penne im Topf gab es wie schon erwähnt beim Frühstücksessen mit den Kolleginnen auf Arbeit anlässlich meines Geburtstages. mit dem selbstgemachten Frischkäse absolut lecker!

wenn Ihr den Frischkäse ebenfalls selbst machen wollt, dann tut dies einen Tag bevor Ihr den Kuchen backen wollt.

für die Schokoschicht werden 2 Eier getrennt. 2 Eiweiß und 1 Eigelb sowie 150 g weiche Butter, 120 g Zucker und 1 Prise Salz verrühren. (ein Eigelb wird für die Käsekuchenschicht gebraucht, vorerst beiseite stellen)

60 g Mehl und 65 g Backkakao unterrühren. den Teig in eine mit Backpapier ausgelegte Brownie-Form füllen und glatt streichen.

 

das übrige Eigelb zusammen mit 170 g gezuckerter Kondensmilch, 120 g neutralem Frischkäse und 50 g Kokosraspeln verrühren und auf den Schokoteig gießen.

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im auf 175°C vorgeheizten Ofen ca. 30 bis 40 Minuten backen. Stäbchenprobe nicht vergessen! klebt flüssiger Teig am Holzstäbchen, muss der Kuchen noch ein paar Minütchen weiter backen.

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vor dem Anschneiden unbedingt ganz auskühlen lassen, sonst lässt der Kuchen sich nicht schneiden.

sehr lecker, aber auch recht mächtig. wie das bei Brownies eben der Fall ist.

Möhren-Walnuss-Brot

zum Welt-Brot-Tag darf es auch mal ein besonderes Brot sein!
inzwischen gibt es hier so alle ein/zwei Wochen frisches Brot, Egbert lebt also noch und ist fröhlich am blubbern. ab und an kommt mal was besonderes dazu, so wie in diesem Fall: Möhren und Walnüsse. eine sehr leckere Kombi, die das Brot gut vor dem Austrocknen schützt.

vom auf 400 g vermehrten Sauervorteig 100 g abnehmen und für spätere Brote in einem Schraubglas im Kühlschrank aufbewahren..

 

50 g Walnüsse grob hacken, 100 g Möhren schälen und grob reiben und beides vorerst beiseite stellen.

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zu 300 g Sauerteig gebt Ihr 75 ml warmes Wasser und verrührt den Teig.

 

zu dem recht flüssigen Teig kommen die Walnüsse, die Möhren und zusätzlich 150 g Roggenmehl, 75 g Weizenmehl, 1 Teel. Salz, 1 Teel. Brotgewürz *, ¼ Pck. Trockenhefe und eine Prise Zucker. alles miteinander mit einem Holzlöffel verrühren und anschließend mit sehr gut (!) bemehlten Händen zu einem Teig verkneten.

die Trockenhefe braucht es auch hier nur für die ersten drei bis vier Brote. länger gezüchteter Sauerteig hat allein genug Triebkraft für Brote und braucht später keine zusätzliche Hefe mehr.

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wenn der Teig zu arg klebt, langsam mehr Weizenmehl unterarbeiten, bis sich daraus ein Brot formen lässt.

 

das Brot von allen Seiten leicht einmehlen und in ein Küchentuch eingeschlagen 1 bis 3 Stunden im Warmen gehen lassen.

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Schoko-Bananen-Kuchen

neulich hatten wir drei überreife Bananen hier rumliegen.. die mussten schnell weg, also kurz nach einem Rezept gegoogelt und ein hübsches in Tines veganer Backstube gefunden.. der Teig ist schnell zusammen gemixt und backen tut sich so ein Kuchen bekanntlich im Ofen von alleine.. perfekt als Süßes zwischendurch..

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3 sehr reife Bananen mit 120 ml neutralem Öl, 250 ml Wasser und 1 Spritzer Zitronensaft mit einem (Stab)Mixer pürieren, bis ein feiner Brei bei rauskommt..

in einer Schüssel 380 g Mehl, 5 Eßl. Backkakao, 150 g Zucker, 1 Pck. Backpulver und 1 Prise Salz vermischen.. das Bananenmus dazu geben und alles zu einem homogenen Teig verrühren..

Backform fetten, mit Semmelmehl ausstreuen und den Teig einfüllen.. der Kuchen wird bei 180°C Umluft (oder 200°C Ober-/Unterhitze) im vorgeheizten Ofen ca. 45 Minuten gebacken.. Stäbchenprobe nicht vergessen..

Stäbchenprobe, für alle, die es noch nicht wissen, heißt: mit einem Holzstab in die höchste Stelle des Kuchens bis zum Boden stechen.. den Stab wieder herausziehen und angucken.. klebt noch flüssiger Teig am Stab, braucht der Kuchen noch ein paar Minuten.. ist der Stab sauber oder hat nur Krümel an sich, ist der Kuchen durch gebacken und damit fertig..

wer mag, kann den Kuchen noch mit geschmolzener Zartbitterschokolade als Kuvertüre übergießen..

lecker, lecker!

Sliders: Chicken-Parmesan

Slider ist ein amerikanischer Ausdruck für ein kleines Sandwich, das aber eigentlich mehr wie ein Hamburger belegt ist. alles was nicht diesen klassischen Belag hat, ist eigentlich offiziell kein Slider. scheint dem Internet an sich aber egal zu sein, also nennen wir sie auch so.

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erstmals gesehen habe ich diese Party-Burger in diesem Video und die Idee fand ich großartig, schließlich sind alle Sliders gleichzeitig fertig und niemand muss auf seinen Burger warten, während andere schon futtern. also wurden sie beim letzten Spieleabend nachgebacken.

die Burgerbrötchen-Platte nennt sich im Amerikanischen übrigens Dinner-Rolls. vom Prinzip her sind es einfach normale, aber sehr kleine, Burgerbrötchen, die so dicht an dicht in einer Form gebacken werden, dass sie eine kompakte Platte ergeben. nicht schwierig und eigentlich auch nicht zu aufwendig. ein Rezept dazu, habe ich hier.

die Dinner Rolls waagerecht halbieren – wobei die untere Seite etwas dicker sein sollte – und die untere Platte zurück in die Auflaufform legen.

 

3 bis 4 Hühnerbrüste in der Pfanne gut durchbraten (oder alternativ direkt ein ganzes gebratenes Hühnchen kaufen.) das Fleisch etwas auskühlen lassen und in kleine Stückchen rupfen. mit etwa 350 g stückiger Tomaten-Basilikum-Soße vermischen und auf der unteren Brötchenhälfte verteilen.

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2 Mozzarella abtropfen lassen, in Scheiben schneiden und darauf verteilen. frischen Basilikum von den Stängeln zupfen, waschen, trocken schütteln und auf dem Mozzarella verteilen.

bei mir gab’s leider keinen frischen Basilikum mehr zu kaufen, daher hab ich auf sehr viel getrockneten zurück gegriffen.

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die Deckelplatte der Brötchen vorsichtig darauf setzen.

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schneller Apfelkuchen

den Kuchen hab ich auf Arbeit kosten dürfen und mich gleich verliebt!
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3 Eier trennen.. die Eigelb zusammen mit 125 g weiche Butter, 125 g Zucker, 4 Eßl. Milch, 200 g Mehl und einer 1 Teel. Backpulver verrühren..
die Eiweiß mit einer Prise Salz steif schlagen und in zwei Portionen vorsichtig unter den Teig heben.. Teig in eine gefettete und mit Semmelmehl ausgestreute Springform füllen und glatt streichen..

 

2 mittelgroße Äpfel schälen, vierteln und entkernen.. die runde Seite einritzen und die Apfelspalten auf dem Teig verteilen.. mit Zimtzucker bestreuen..

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bei 200°C für 20 bis 25 Minuten im vorgeheizten Ofen backen..

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mit Puderzucker bestreuen und schmecken lassen! der perfekte Kuchen für den Herbstanfang


Nährwerte pro Stück (78 g):
214 kcal | 4 g Eiweiß | 28 g KH | 10 g Fett