Auflauf mit Kartoffeln und Rinderhack

zum Start des neuen Jahres gibt’s einen schnellen Auflauf. wie der Name schon sagt mit Kartoffeln und Rinderhack.
Ihr merkt schon, Rind steht bei uns derzeit hoch im Kurs. hat aber auch viel Eiweiß und ist schlichtweg leckerer als Schwein.

das Rezept für diesen Auflauf hab ich aus der lecker und wieder unseren Vorräten angepasst abgewandelt.

6 (wirklich) kleine oder 4 mittelgroße Kartoffeln waschen und in Salzwasser etwa 10 Minuten köcheln.

 

in der Zwischenzeit 2 mittelgroße Möhren schälen, in Scheiben schneiden und anschließend mit zu den Kartoffeln geben, weitere 5 Minuten mit im Salzwasser garen.

wer keine Schale an den Kartoffeln mag, kann sie auch wahlweise vor den Kochen oder danach schälen bzw. pellen. bei uns bleibt die Schale dran, daher werden sie vorher einfach gut gewaschen und abgebürstet.

1 Knoblauchzehe fein würfeln und zusammen mit 200 g Rinderhack anbraten. 1 Eßl. Tomatenmark dazugeben und mit ½ Teel. italienische Kräuter, 1 Prise Zucker, Salz und Pfeffer abschmecken. noch etwa 5 Minuten kochen lassen.

dazu kommt eine leckere Béchamelsoße:

125 ml Gemüsebrühe ansetzen. 1 dünnen Streifen Butter in einem Topf schmelzen 1 Eßl. Mehl einrühren und unter ständigem Rühren anschwitzen, bis sich beides zu einer goldbraunen Soße verbunden hat. mit der Brühe und 75 ml Milch ablöschen, nochmals aufkochen, dann vorm Herd nehmen und mit Deckel kurz quellen lassen. mit Salz, Pfeffer und Muskat abschmecken.

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Rüdiger’s Spezial-Apfelkuchen zur Weihnachtszeit

kurz vor Weihnachten gibt’s ein Komplett-Zitat mit Rezept meines größten Helden von der Jugendzeit bis heute: Rüdiger Nehberg.
ich erzähl gar nicht viel drum rum, sondern steuer heut mal ganz besinnlich nur meine Bilder bei.

Rüdiger’s Spezial-Apfelkuchen zur Weihnachtszeit – sein Lieblingsrezept von seiner Schwester Ingeborg zum selber backen:
1. Vorarbeit:
Springform mit Backpapier auslegen. Papier oben überstehen lassen, damit die Butter nicht in den Ofen läuft.
Ofen auf 220°C vorheizen (keine Umluft!)

2. Teiggemisch (alles miteinander vermischen):
¼ Liter (200 g) Mehl, ¼ Liter (200 g) Hartweizengrieß, 150 g Zucker, ½ Päckchen Backpulver, 1 Prise Salz

3. Obstgemisch (alles miteinander vermischen):
6 normal große Äpfel achteln, Saft einer Zitrone, 1 Handvoll Rum-Rosinen (gibt’s fertig zu kaufen), 1 Schote echte Vanille oder 1 Vanillezucker, 1 Teelöffel Zimt
Außerdem bereitlegen:
220 g Butter, 100 g gehobelte Mandeln

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winterliches Pfefferkuchenhaus

nachdem wir vor 6 Jahren ja schon mal ein Fertigteilhaus von Ikea gebaut haben, wollte ich dieses Jahr mal meine eigenen 4 Wände hochziehen.
nach langer Recherche über die Baumasse und langer Diskussion mit dem Liebsten über den Grundriss haben wir uns also für dieses Haus von Tina entschieden. dauert natürlich länger als ein Fertigteilhaus und ist auch mit mehr handwerklichem Können verbunden. aber wie das bei Häusern nun mal so ist, wenn sie dann einmal fertig eingerichtet sind, hat sich die ganze Mühe doch gelohnt.

nicht von der Teigmenge abschrecken lassen, das wird schließlich ein Haus, dass muss viel sein. handwerklich anstrengend ist vor allem schon mal das Teig kneten. ich war froh, dass der Liebste das übernahm.
aber zuerst, muss die Süße geschmolzen werden:

200 g Butter, 250 g Zucker und 500 g Honig (wir haben festen und flüssigen gemischt) in einem Topf langsam erhitzen, sodass sich alles zu einer homogenen Masse verbindet.

anschließend 2 Pck. Lebkuchengewürz, 2 Eßl. Backkakao, 1 Eßl. Zimt und 1 Teel. weißen Pfeffer unterrühren.

wir haben keinen weißen Pfeffer gehabt und demnach schwarzen genommen. schmeckt genauso – finden wir.

die Masse abkühlen lassen. 1,2 kg Mehl in einer großen (!) Schüssel mit 1 Pck. Backpulver mischen. die Honigmasse und 2 Eier dazu geben und alles zu einem festen Teig verkneten.

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Crinkle Cookies

Crinkle heißt auf Deutsch zerknittert oder faltig. so würd ich die Cookies jetzt nicht unbedingt bezeichnen, aber „aufgeplatzte Kekse“ klingt jetzt auch nicht grad appetitlich.. na egal. lecker sind sie allemal!

wieder Weihnachtsplätzchen aus der Kategorie: aus dem Ofen – fertig! so hab ich das ja in den letzten Jahren immer lieber. ich esse zwar liebend gerne Plätzchen mit Zuckerguss, aber das Verzieren nervt eigentlich nur noch anstatt Spaß zu machen.

da lob ich mir doch so schnelle Cookies, wie diese hier. also legen wir auch gleich los mit dem Rezept von Kaffee und Cupcakes:

125 g Zucker mit 50 g neutralem Öl, 2 Eiern und 1 Teel. Vanilleextrakt schaumig rühren.

 

150 g Mehl, 50 g Backkakao, 50 g gemahlene Haselnüsse, 1 Teel. Backpulver und 1 Messerspitze Salz dazu geben und alles miteinander zu einem klebrigen, schweren Teig verrühren.

 

den Teig abgedeckt 1 Stunde im Kühlschrank fest werden lassen.

den Ofen auf 180°C vorheizen und ein Backblech mit Backpapier auslegen.

 

in einen tiefen Teller 50 g Puderzucker füllen und bereit stellen.

 

vom Teig mit einem Teelöffel je eine Portion abstechen und in den Händen zu einer Kugel formen. die Kugel im Puderzucker wälzen, anschließend noch einmal mit den Händen kugelig machen und damit gleich den überschüssigen Puderzucker entfernen.

die Kugeln mit ein wenig Abstand auf das Backblech setzen und 15 Minuten backen.

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Butterkekse mit Schokolade

nicht nur zum Nikolaus, sondern allgemein ein super Weihnachtsgeschenk ist derzeit beim Kafferöster zu haben. eine Form um Kekse mit Schokolade selbst zu machen:
und es funktioniert!
wir sind absolut begeistert und lieben sie jetzt schon!

aber erstmal muss man natürlich die Butterkekse backen:

aus 500 g gesiebtem Mehl, 250 g kalter Butter, 200 g Zucker, 1 Pck. Vanillezucker, 2 Eiern und 1 Prise Salz fix ein Mürbeteig kneten.

ich habe den Teig dann geteilt und die Hälfte mit 2 Eßl. Backkakao verknetet. ist anstrengender, als den Kakao gleich mit unterzukneten, aber was will man machen, wenn man zweifarbigen Teig will, nech?

den Teig anschließend in Frischhaltefolie für eine Stunde abgedeckt im Kühlschrank kalt gestellen.

nach dem Kühlen den Teig etwa 3 mm stark ausrollen und die Butterkekse ausstechen.

den Ofen auf 200°C vorheizen. die Kekse auf ein mit Backpapier ausgelegtes Backblech legen und 10 bis 12 Minuten backen.

nach zweimaligem Ausrollen habe ich die beiden verbleibenden Teige grob miteinander verknetet, dann wieder ausgerollt und ausgestochen. dadurch habe ich auch Marmorkekse mit dabei.

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