Zuckerkuchen

schnell, einfach, lecker!

Standarthefeteig Rezept:

75 g Butter in 250 ml warmer Milch schmelzen und auf Handwärme (!) abkühlen lassen..

 

½ Hefewürfel in eine große Schüssel setzen. mit einem langstieligen Löffel 1 Teel. flüssiges Backmalz (ersatzweise fester Honig) dazu geben und beides zusammen flüssig rühren.

 

anschließend das abgekühlte Butter-Milch-Gemisch sowie 50 g Zucker dazu geben. alles verrühren.

 

in 100 g Schritten etwa 400 g Mehl zur Mischung geben und jeweils verrühren. eventuelle Klümpchen lösen sich später von selbst.

2014-04-20 Osterkranz 04

den Teig auf eine leicht bemehlte Arbeitsfläche stürzen, Hände leicht einmehlen und den Teig falten/vorsichtig kneten, bis er eine glatte Konsistenz erreicht hat.

 

wenn der Teig nicht mehr arg doll klebt, kommt er zurück in die Schüssel und darf 20 Minuten an einem warmen Ort gehen.

2014-04-20 Osterkranz 06

nach dem Gehen werden 50 g Butter geschmolzen. in der Zeit den Teig auf einem mit Backpapier ausgelegtem Backblech ausrollen und mehrfach mit einer Gabel einstechen.

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Sliders: Cheeseburger

Sliders hatten wir ja nun schon mal mit Hühnchen und Parmesan. diese hier sind klassische Cheeseburger-Sliders. da man bei uns leider keine Dinner Rolls kaufen kann – soweit ich das weiß -, muss man sie halt selbst backen. vorbildlich wie ich bin, hab ich natürlich hier ein Rezept für Euch.

500 g Rinderhack mit  je ½ Teel. Salz und Pfeffer, 1 Teel. Senf und 2 Teel. Ketchup vermischen. in die Auflaufform – in der schon die Dinner Rolls gebacken wurden – geben und fest drücken.

für 20 Minuten bei 175°C im vorgeheizten Ofen backen.

in der Zeit die Dinner Rolls waagerecht aufschneiden – dabei darauf achten, dass die untere Hälfte etwas dicker als die obere wird – und vorerst beiseite legen.

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Dinner Rolls – kleine Burger-Brötchen

Sliders gab es bei uns ja schon einmal. das sind so eine Art Mini-Burger aus Amerika. heute geht’s um die Grundlage: Dinner Rolls, also die Brötchen dazu.
das Praktische an diesen Burger-Platten ist, dass man nicht jeden Burger einzeln belegen muss, was Unmengen an Zeit frisst, sondern alle Burger gleichzeitig fertig hat. am Ende also mehr Zeit zum Quatschen und Spiele spielen mit Freunden!

½ Würfel Frischhefe in eine tiefe Schüssel setzen. mit einem langstieligen Löffel 1 Teel. flüssiges Backmalz (alternativ 1 Teel. festen Honig) zum Hefewürfel geben und beides miteinander flüssig rühren. 300 ml warmes Wasser unterrühren. von 500 g Mehl (405er) 200 g zum Hefewasser geben und grob verrühren. (Klumpen sind nicht schlimm.)  15 Minuten an einem warmen Ort gehen lassen.

2 Eßl. neutrales Öl (wahlweise mit Buttergeschmack) mit 1¼ Teel. Salz und 3 Eßl. Zucker zum Teig geben. das restliche Mehl unterrühren und auf einer bemehlten Arbeitsfläche mit vorsichtigem Nachmehlen durchkneten, bis eine Kugel formbar ist.

die Kugel weitere 45 Minuten gehen lassen.

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römisches Grießgebäck: Globuli

nix mit homöopathischen Dosen heute! Globuli sind gebackene Quark-Grieß-Bällchen, die absolut lecker sind und wunderbar in einer Pfanne am Lagerfeuer funktionieren. daher sind sie auch meist Begleiter auf Larp-Cons. das Rezept dazu habe ich von einem befreundeten Larp-Koch.

250 g Magerquark mit 125 g Sahnequark und 3 gehäuften Eßl. Zucker verrühren.

250 g Grieß (hart/weich/gemischt – wie Ihr wollt) zugeben und alles miteinander verrühren. mindestens 1 ½ Stunden quellen lassen.

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Steppdecken-Blechkuchen

leider ist er mir nicht so gelungen, wie es der Plan war. die Lochtülle war einfach zu groß gewählt und die Abstände zu klein. aber man wird ja nur schlauer, nicht!? lecker ist er dennoch allemal.

150 g Zucker mit 4 Eiern schaumig rühren. 200 ml Wasser sowie 150 ml neutrales Öl unterrühren. zum Schluss 400 g Mehl, gemischt mit 2 Eßl. Backkakaopulver und 3 Teel. Backpulver, dazugeben und alles zu einem homogenen Rührteig verarbeiten.

 

Backblech dünn mit Butter bestreichen und mit Semmelmehl ausstreuen – alternativ mit Backpapier auslegen. den Teig auf das Backblech gießen und glatt streichen.

500 g Magerquark glatt rühren. 1 Ei, 1 Pck Vanillezucker und 100 g Zucker mit dem Quark verrühren. alles zusammen in einen Spritzbeutel mit Lochtülle füllen und damit ein Rautenmuster auf den Kuchen aufspritzen.

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