In der Weihnachtsbäckerei…

… gibt’s so manche Leckerei.. jawoll es hat begonnen!

eigentlich schon am Freitag mit einem Stollen-Versuch, aber den halt ich erstmal noch hinter’m Berg, weil ich noch nicht weiß, ob’s wirklich was geworden ist.. schaun wir mal, wie er ist, wenn er (wahrscheinlich) zum zweiten Advent angeschnitten wird..

nun beginnen wir erstmal mit den recht einfachen und beim Liebsten sehr begehrten BananenSchokoSplittern (52 Stk):

dafür werden 2 reife Bananen geschält und mit einer Gabel zu einem Bananenbrei zerdrückt.. nun werden 75g weiche Butter mit 130g Zucker schaumig gerührt.. zur Zucker-Butter-Mischung kommt jetzt der Bananenbrei, ein Ei und 1 Teel. Vanillezucker.. wenn alles gut untergerührt ist, siebt Ihr 175g Mehl, gemischt mit einem Teel. Backpulver, in die Mischung.. zum Schluss werden 150g Schokostreusel untergerührt..

die Masse wird mit Hilfe eines Teelöffels in kleinen Häufchen auf ein mit Backpapier ausgelegtes Backblech gekleckst.. die Kekse laufen auseinander beim Backen, also lasst etwas Abstand zwischen ihnen.. sie werden bei 180°C im vorgeheizten Ofen 15 Minuten gebacken..

2014-11-23 Bananenkekse

sie schmecken sehr bananig, wenn sie fertig sind und sind nach den zehn Minuten Backen noch leicht weich im Inneren (was der Liebste bevorzugt).. nach fünfzehn Minuten Backzeit sind die am Rand leicht braun und auch innen knackig (was das Prinzesschen bevorzugt)..

das Rezept habe ich aus einem sehr genialen Buch namens Weihnachtsplätzchen von Elisabeth Bangert.. ich hab es mir letztes Jahr in der Vorweihnachtszeit gekauft und bin sehr begeistert davon! kann ich wirklich nur empfehlen..

nun denn, soweit von mir für diese Nacht,

wer nicht schlafen kann, darf sich gern am Rezept ausprobieren..


Nährwerte pro Stück (21 g):
71 kcal | 1 g Eiweiß | 11,1 g KH | 2,6 g Fett

Hust, Hust, der Herbst ist da

jaja.. so hustet es fröhlich umher und schniefet dabei ach so sehr…

nicht schön, nein, wirklich nicht..

das Prinzesschen quält sich nun seit über eineinhalb Wochen mit einem nicht besser werdenden Husten herum.. zwischenzeitlich bekomm ich zwar mal Abwechslung im Sinne von schniefender Nase oder mal nicht kratzendem Hals, sondern stechendem, aber alles in allem wird’s scheinbar nicht besser..

nun ja.. versuchen wir es also mit einem Hustensirup aus Kindertagen (wem Rosi unser Hustenbär vielleicht was sagt) und hoffen auf Besserung sowie ruhigere Nächte..

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und im Nachgang zum Mini-Halloween-Menü nun noch kurz das Muffinrezept.. im Grunde ist es nur wieder eine Abwandlung des Lieblingsteiges, aber jede neue Idee bringt wieder neue hervor, nicht?

fangen wir also mit dem Hacken von 2 Tafeln weißer Schokolade an.. hackt die Schoki nicht zu fein, sonst sieht und schmeckt man die Stücke später nicht mehr im Teig.. als nächstes werden zwei kleine Äpfel/wird ein großer Apfel geschält und in kleine (vllt. 1x1cm) Würfelchen geschnitten.. deckt die Apfelschüssel am besten bis zum weiteren Gebrauch zu, damit die Stücke nicht braun werden..

weiter geht’s mit 250g zimmerwarmer Margarine/Butter, die mit 200g Zucker cremig geschlagen wird… dann mischen wir unter 300g Mehl, 1 Pck. Backpulver  und geben diese Mischung abwechselnd mit 4 Eiern zur Zucker-Butter-Mischung.. alles schon verrühren und anschließend noch 100ml Milch dazu, wieder vorsichtig unterrühren, bis eine homogene Masse bei rauskommt..

nun färben wir unseren Teig.. ich habe dieses mal keine Speisefarben, sondern japanischen grünen Tee in Pulverform (Matcha) genommen.. die Frau Königin Mutter hat Matcha in großen Mengen zu Haus, da sie des öfteren japanische Teezeremonien macht und es somit es nicht weiter auffäll, wenn dort mal ein Eßlöffel fehlt..

wer ebenfalls mit Matcha färben will/kann, der sollte einen Eßl. Mehl weniger nehmen und dafür das Matchapulver mit in den Teig sieben.. wer normale Speisefarben nehmen möchte, der kann an dieser Stelle natürlich nach Herzenslust soviel grüne Lebensmittelfarbe in seinen Teig kippen, wie ihm lieb ist..

wahlweise könnt Ihr den Teig natürlich auch ungefärbt lassen..

nun zu guter Letzt die Apfel- und Schokistückchen unter den fertigen Teig heben und mit Hilfe von zwei Löffeln in die Muffinförmchen füllen..

ich habe ein Muffinblech, in dem Mulden für die einzelnen Muffins sind und muss somit nur meine Papierförmchen dort hineinsetzen.. wer kein spezielles Blech hat, sollte sich stärkere Förmchen für die Muffins kaufen, da die aus Papier den Teig leider nicht halten können..

sind die Förmchen nun zu 2/3 gefüllt, kommen sie für etwa 25 Minuten in den auf 180°C vorgeheizten Backofen.. wenn ihre Zeit um ist, lasst sie noch kurz 5 Minuten auskühlen, bevor Ihr sie aus dem Muffinblech nehmt, soweit Ihr eins verwendet habt..

tja.. wer nun noch in Verziehr-Laune ist, kann dank Zuckerguss noch kleine Gummibärchen auf die Muffins setzen oder sie einfach so mit Zuckerguss verschönern..

so.. ich geh mir jetzt noch einen schönen starken Kamillentee mit viiiiiiiel Honig machen und wünsche einen allseits angenehmen Abend

doch schon so groß?

man, man, wie die Zeit verfliegt.. nun wird mein kleiner Neffe schon Grundschüler.. ist doch erst zwei Wochen her, als ich ihn im Kinderwagen durch die Gegend geschoben hab, oder nicht?

ich seh’s kommen, schwupps hab ich selbst Kinder und schwupps hab ich Enkel!

na ja.. aber süß ist’s ja schon, wenn so’n Würmchen groß wird und man seine Fortschritte jedes Mal auf’s Neue bewundern kann.. die stolze Neu-Mutti Sari kriegt ja auch nicht genug von ihrem Mini-Helden.. *hihi*

ich freu mich ehrlich gesagt schon sehr drauf, auch mal (in so zwei bis drei Jahren *hüstel*) Mutti zu sein.. auch wenn dann bestimmt alles noch viel mehr zu schnell vergeht..

nun gut, zurück zum Ursprungsthema: Schuleinführung

was muss gemacht werden? Zuckertüten! nur gut, dass ich jedes Schuljahr von meinen Eltern eine Minizuckertüte bekommen hab und demnach noch ein paar hier rumkullern.. fix mit Sachen gefüllt, die der Kleine mag, einen Winnie Puuh Spitzer und die von der Schule geforderten (sauteuren) Buntstifte dazu und fertig!

und natürlich eine riesige Feier.. mit aller Verwandtschaft, die da nur im entferntesten verwandt ist (hab ich zumindesst das Gefühl, immerhin fast 30 Leute!) und wie klingt da natürlich wieder der Ruf meiner gestreßten Lieblingsschwester? „ICH BRAUCH KUCHEN!!!“

den kriegt sie doch gerne!

russischer Zupfkuchen auf dem Blech

und dieses Prachtstück bekommt man wie folgt hin:

es empfiehlt sich den Teig in zwei Fuhren zu machen, da alles auf einmal wirklich sehr viel in der Schüssel ist und man nicht wirklich Herr darüber werden kann…

in einer großen Schüssel 800g Mehl mit 400g Zucker und 100g Kakao mischen, dann 400g nicht zu warme Butter in Flöckchen sowie 2 Eier dazu, alles gut kneten, bis ein schöner brauner, nicht klebender, Teigklumpen rauskommt.. diesen in Frischhaltefolie einwickeln und ihm eine halbe Stunde im Kühlschrank Erholung gönnen..

in der Zeit wird die Füllung gemacht, indem 500g Magerquark in einer Schüssel am Besten mit einem Handrührgerät verquirlt werden, dann 3 Eier dazu, wieder verquirlen.. 250g weiche Butter unterquirlen und dann noch 250g Zucker und ein Pck. Vanillezucker dazu.. zum Schluß wird ein Pck. Vanillepuddingpulver unter die Füllung gerührt..

wenn der Teig seine Wellness-Zeit im Kühlschrank hatte, werden 3/4 von ihm auf einem großen Blech ausgerollt und an den Seiten 2 bis 3 Zentimeter als Rand hochgezogen.. nun die Füllung darauf verteilen und glattstreichen.. das restliche Viertel Teig wird nun in Streusel gezupft und auf dem Kuchen verteilt..

(irgendwann hab ich mal einen Zupfkuchen gebacken, bei dem ich den restlichen Teig nochmal ausgerollt habe und dann mit Plätzchenausstechern Figuren auf dem Kuchen verteilt habe – das war dann eine Springform mit Wölfen und Tannenbäumen – hat auch sehr gut funktioniert)

den Kuchen dann im unteren Teil des vorgeheizten Ofens bei 175°C für etwa 25 Minuten backen.. nach der Backzeit den Ofen ausstellen, aber zulassen und den Kuchen noch eine Weile nachwärmen lassen..

wer lieber eine Springform backen will, der muss die Teigmenge halbieren und die Backzeit auf (nicht um) 50 Minuten erhöhen.. Füllungsmenge und Backtemperatur bleiben trotzdem gleich..

viel Vergnügen damit und lasst’s Euch schmecken

Panik Buttons

und, ich hab einen wahnsinnstollen Laden entdeckt! in dem kleinen Ort in dem wir gezeltet haben, Wasselonne,  gab es den einen Abend einen Markt, mit Weinverkostung, Salami, Käse, Gebäck und eben DIESEM Laden.. DIESER Laden nennt sich Panik-Buttons und wird von einem netten jungen Mann geführt, der einfach mal geniale Sachen mit Lehm (wenn ich –polymer clay– richtig übersetzt hab!?) macht..

ich war so hin und weg von diesem Stand mit den gaaaanz vielen rosa und bunten Mini-Donuts, Mini-Kuchenstücken und so weiter, dass ich -für meine Begleiter peinlicher Weise- total entzückt und quietschend da stand und vor kawaii-ness gar nicht wusste, was ich kaufen soll.. weil, dass ich da was kaufen musste, war völlig klar.. entschieden hab ich mich für einen Ohrring in Form eines Cupcakes mit rosa Frosting.. der junge Mann hat mich zwar leicht verwundert angeschaut, dass ich nur einen wollt, aber hat ihn mir gleich für die Hälfte vom Preis überlassen, fand ich toll!

(mal zur Erklärung: klein shira trägt keine Ohrringe und wird damit auch nie, nie und niemals anfangen.. aber Ohrringe zu Kettenanhängern umbasteln und die dann tragen, das macht sie gerne!)

VLUU L110  / Samsung L110
tja und nun bin ich also stolze Besitzerin eines Cupcake-Anhängers!

wieder dahaaa!

jawoll ja, ich bin wieder da!

hab alles gut überstanden und überlebt,

aber ich würde Euch nicht empfehlen, wie wir, bei schlechtem Wetter in’nen Klettersteig in den Dolomiten (~2500 Meter über Meeresspiegel) einzusteigen, den Gipfel unter bedrohlichen dunkelgrauen Wolken zu erklimmen, um den Berg dann rennend, weil Hagel, Blitz und Gewitter über einem einbrechen, schleunigst wieder zu verlassen..

aber wie gesagt: überlebt!

Italien war also schön, actionreich und hat viel Kletterspaß gebracht..
tja, und Frankreich war auf seine Art auch toll! viel geklettert und auch ein bisschen was besucht und angeschaut.. war zwar leider sehr, sehr oft Regen, aber in der Zeit sind wir hauptsächlich geklettert.. bei Sonnenschein gab’s dann Stadtbesichtigungen:

Straßburg ist interessant, mit seinen vielen europäischen Einrichtungen (Europaparlament, europäischer Menschengerichtshof, usw.).. aber Colmar ist besser (hat’ne eigene „kleine“ 12m hohe Freiheitsstatue) und hübscher (gaaanz viele kleine Fachwerkhäuschen mit verwinkelten Gassen)! und süüüüüüüüüüüüüüüüüüüß ist es dort!!

zu den Macaros kann ich leider nix sagen, da sie überall sooooo teuer waren, dass ich mich nicht getraut habe, welche zu kaufen.. ich hab zwar schon viele Blogger von ihnen schwärmen hören, aber ich bin mir nicht sicher, ob sie ihr Geld wirklich wert sind..

und ich dacht mir, bevor sie dann grausig schmecken, kauf ich mal lieber keine 8 Stück für 12,00 €…..
zum Nougat kann ich aber was sagen! und zwar, dass es völlig anders ist, als das Nougat, was wir hier in Deutschland kennen.. dieses Nougat besteht in seinen Grundbestandteilen aus Wasser, Honig, Eischnee, Pistazien, Mandeln, Zucker und Glukosesirup, laut Onkel Wiki..

wir haben verschiedene Sorten gekostet in den Geschmacksrichtungen Pistazie, Erdbeere und Zitrone.. alles sehr lecker, aber Favorit ist Erdbeere, wie sollte es anders sein?! aber zum eine ganze 250g Tüte auffuttern, ist es eindeutig zu süß.. (und das will was heißen, wenn’s mir als Naschkatze ZU süß ist *hihi*)