~ 28 mit 28 ~

phu.. wieder ein Jahr älter.. wieder ein Ziel mehr..
auch wenn sich vieles immer doppelt, sind manche Sachen halt einfach jedes Jahr wieder schön.. und auch, wenn nicht alles davon abgehakt wird, machen wir vieles davon trotzdem, ohne Blogbeitrag..

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* Wölfe sehen * Winterspaziergang machen * Waffeln backen * Urlaub machen *
* Sternschnuppen fotografieren * Spieleabend machen * Sonnenuntergang genießen *
* Sommerspaziergang machen * Skitour machen * Schneemann bauen * Postkarten verschicken *
* Pilze sammeln * Neujahrswanderung machen * Mittelaltermarkt besuchen *
* Löwenzahngelee kochen * Lebkuchenhaus backen * Larp-Messerscheide basteln * Larp-Con besuchen *
* Konzert besuchen * Herbstspaziergang machen * Hanami feiern * Frühlingsspaziergang machen *
* Erdbeertorte backen * Eisbecher essen * Brot backen * Bogen schießen *
* All-you-can-eat Sushi veranstalten * Adventskranz binden *
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aber wir sind hoch motiviert, mehr zu schaffen als letztes Jahr und dass dann auch zu verbloggen 

~ 17 / 27 ~ Larp-Cons besuchen

der letzte Punkt der Liste für das 27te Lebensjahr sind dieses mal die Larp-Cons.. das wir LARP (Live-Action-Role-Playing – zu Deutsch: Live-Action-Rollen-Spiel) betreiben, ist ja inzwischen wahrscheinlich schon aufgefallen.. wenn nicht, hier wird’s erklärt..

wir waren auf nicht all zu vielen Cons, um genauer zu sein nur auf zweien.. dafür waren diese beiden aber sehr beeindruckend und spannend!

Im Oktober 2015 waren wir im Slawendorf in Brandenburg.. dort durften wir zum Rawald 4 dieses hübsche Dörfchen zum Leben erwecken..

2015-10-10 Rawaldin Siebenwinde (so hieß unsere Stadt) wurde ein Knappenturnier ausgerichtet.. ich als Priesterin des Gweros verkaufte dort fleißig selbstgemachte Holzamulette und der Liebste als Schmied, nahm an einigen der Wettstreite teil.. hinter dem Tumult um das Turnier gab es allerdings noch eine Menge an Intrigen und Aktionen, die zu nennen den Rahmen sprengen würden.. wir freuen uns auf jeden Fall beide schon mächtig auf das Rawald 5, welches im Oktober wieder im Slawendorf stattfinden wird..

die zweite Con auf der wir waren war Karys 23..

2016-04-22 Karys

hier ging es hauptsächlich um eine entführte und vertauschte Prinzessin, die wieder in ihren alten Körper zurückgetauscht werden sollte.. besagte Prinzessin spielte ich den kompletten Samstag über.. und was habe ich daraus gelernt? Prinzessin sein ist nicht sehr schön.. höfisches Benehmen, politische Angelegenheiten regeln und keine Türe selbst aufmachen dürfen, ist einfach nichts für mich..
aber dennoch war diese Con für uns etwas ganz besonderes.. wir durften nämlich einer Gruppe beitreten, die sich Åsländer nennt und aus dem fiktiven Åsland kommt.. es ist eine barbarische Truppe von Wikinger-Seefahrern, die mit Fellen und Äxten unterwegs ist.. ein Traum! damit ist es auch beschlossene Sache, dass wir auf künftigen Karys-Cons als Åsländer durch die Gegend ziehen und damit nicht mehr NSC (Nicht-Spieler-Charaktere) sein werden.. es macht einfach zu viel Spaß mit dieser lustigen und wunderbaren Truppe zu spielen!
wann es mit den Åsländern auf Tour geht, ist aber noch nicht ganz klar.. das wird von der Gruppe immer entschieden, wenn eine neue passende Con angekündigt wird.. aber seid Euch gewiss, Ihr werdet es erfahren..

nun geht es im Oktober wie gesagt erst einmal wieder nach Siebenwinde.. ich bin gespannt und freue mich jetzt schon riesig!

~ 16 / 27 ~ mehr Frisuren ausprobieren

auch so ein Ziel, dass ich doch mal wieder mehr mit meinen Haaren anstelle.. hat auch gut funktioniert.. ich hab einiges getestet und nun auch neue „Standard“-Frisuren auserkoren..

eine Variation des keltischen Knotens.. Haare im handtuch-trockenem Zustand bis zu den Spitzen mit Parandi oder ähnlichem flechten, dadurch werden die Spitzen so hübsch lockig.. wenn die Haare komplett trocken sind, werden die zum keltischen Knoten aufgeschwungen, aber die Spitzen nicht im Dutt versteckt, sondern einfach hängen gelassen..

das ist eine viktorianische Frisur, die ich im Langhaarnetzwerk irgendwann mal gefunden habe.. mir persönlich gefällt sie sehr gut und sie wurde auf diversen Mittelaltermärkten auch schon von Fremden bewundert..
ein tiefer Pferdeschwanz wird einmal durch sich selbst umgeschlagen (getwisted).. dann werden aus dem einen Zopf drei einzelne, runde Vierer-Zöpfe geflochten.. diese werden am Ende wieder als ein einzelner Zopf mit einem einzigen Haargummi zusammengenommen.. das Ende wird hinter dem Umgeschlagenen mit Haarnadeln fixiert und das lose Zopfende wird um die Haargummis drapiert, sodass diese optisch verschwinden..

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