ja ja, ich leb noch

auch wenn’s kaum so scheint

hab irgendwie nie wirklich Zeit, mal am Rechner zu sitzen.. meistens bin ich eher mit Aufräumen, Lernen oder Sport machen beschäfftigt..

Schande über mich, ich weiß    

aber ich bringe frohe Kunde:
GMX macht Werbung für Chara-Bens! gut, dass das ein neuer Trend ist, ist natürlich Käse, aber wenn sie schreiben würden, es würde schon lange gemacht, würde ihnen ja keiner mehr glauben, dass GMX top aktuell ist, nicht?    

ja.. so wirklich Zeit zum erzählen bleibt mir auch grad nicht wirklich, gleich geht’s los mit Yoga (wird alles ausprobiert! egal wie grausig es klingt)    

eine wunderschöne Woche wünsch ich Euch noch
bis denn dann, die shira

God Jul

hach ja, zur Weihnachtszeit melde ich mich dann doch auch mal wieder aus der Versenkung    

tja.. was gibt es zu berichten? als erstes mal:
ES SCHNEIT!!! ganz viel und ganz lange und ganz doll, ist das nicht toll? (reimt sich *hihi*)
ich find es prima.. zumal mein Liebster mir versichert hat, dass er auch nur mit Ski bewaffnet sich zu mir aufmacht, wenn die Rösser seiner Kutsche sich weigern loszulaufen.. ist er nicht süß?    

so, okay, genug geschwärmt, kommen wir zu dem Teil, der zumindest für die Kinder das Wichtigtste an Weihnachten ist: Geschenke!
in Aussicht auf mein zukünftiges Schlösschen wurde mir von allen Seiten gesagt, ich soll jaaaa nichts kaufen und mein Geld lieber für Schuhschrank, Pfanne und Putzzeug sparen, also habe ich gebacken.. massig Plätzchen, Kekse, Lebkuchen und so weiter.. und die kamen ziemlich gut an.. heute wird der Rest verschenkt..    
und was hat die liebe shira geschenkt bekommen? einen Topf!             einen induktionsgeeigneten Topf wohl bemerkt.. ich find’s toll, die neue Frau Königin schenkt mir schon fast den kompletten zukünftigen Hausrat! erst die Auflaufform zum Geburtstag, jetzt der Topf.. von Freunden bekomm ich eine komplette Küche, da diese sich eine neue gekauft haben.. das sind Geschenke, die man brauchen kann! Perfekt..
und weiter ging es mit einem selbstgemachten „A“ aus Holz vom Herrn König.. sehr edel.. ebenfalls vom Herrn König kam diese wahnsinnig schicke Wolfs-Mütze, allerdings in dunkelbraun und mit hellen Öhrchen.. wahnsinnig süß! noch einmal ein riesiges Dankeschön an Shiricki für den schnellen Versand      

und um gleich weiterzumachen mit der Werbung:
von der Frau Königin Mutter gab’s dieses coole Coppelius-Shirt und ein original coppelianisches Musikinstrument.. in dem Paket von Coppelius war sogar noch ein kleiner Schokoweihnachtsmann drin! hach, was freu ich mich!

und es schneit immer noch! toll..

in diesem Sinne wünsche ich Euch noch ein wunderschönes Weihnachtsfest und einen guten Rutsch (natürlich nicht auf den Straßen)!

liebe Grüße      
von der shira

Die Deutung der Handschrift brachte folgendes Ergebnis:

Die Schreiberin ist eher bescheiden und zurückhaltend.
Es reicht ihr, wenn sie nicht im Mittelpunkt steht.

Die Schreiberin gibt sich sehr beherrscht bzw. diszipliniert
und besitzt einen ausgeprägten Ordnungssinn.

Die Schreiberin ist ein Individualist.
Sie ist eher introvertiert mit relativ wenig Kontakt zu anderen Menschen.
Trotzdem kann sie sehr spontan werden,
manchmal wirkt sie etwas sprunghaft.

Sie ist sinnlich, warmherzig, gemütlich und phantasievoll.
Im Großen und Ganzen wirkt sie gelassen bis uninteressiert,
wenn sie aber von einer Sache überzeugt ist, überrascht sie
ihre Umwelt durch ihr überschwängliches und begeisterungsfähiges Auftreten.

Sie ist lebhaft und kontaktfreudig.
Mit viel Verständnis für die Belange anderer.

Sie besitzt einen schöpferischen Schwung.
Originelle Ideen zu finden, fällt ihr leicht.

Die Schreiberin ist anderen Menschen gegenüber immer offen und aufgeschlossen.
Der Umgang mit Menschen macht ihr Spaß,
der ideale Arbeitsplatz ist da, wo sie mit anderen Menschen zu tun hat.

Die Schreiberin ist sehr stark um Gerechtigkeit bemüht.
Sie versucht stets, sich für andere einzusetzen.

Sie ist ein sehr humorvoller Mensch, bemüht sich, mit diesem Humor niemanden zu verletzen.

Die Schreiberin ist ein impulsiver und phantasievoller Idealist.

Die Schreiberin legt sehr viel Wert darauf, dass sie von der Umwelt ernst genommen wird.
Privat- und Berufsleben trennt sie sehr stark voneinander.


Diese Deutung wurde auf den Seiten von www.graphologies.de erstellt.

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ob die das bei den Stellen, bei denen ich mich bewerbe genauso sehen?    

Rückblick Oktober

monthly shira
so schnell ist der Monat rum.. tja.. und was hab ich geschafft von meiner großen Aufräumaktion? die Hälfte vom Geplanten.. na ja, besser als nichts..

für mich beginnt jetzt die Zeit der Bewerbung, habe ich letzte Woche mit Erschrecken festgestellt.. Ende Dezember ist ‚Einsendeschluss‘ uhi uhi… und ich weiß immernoch nicht richtig, was ich überhaupt machen will.. einen sehr schönen Beruf hab ich zwar vor Augen, aber irgendwie bezweifel ich doch sehr stark, dass ich da ran komm… bei über 200 Bewerbern auf grob geschätzt 15 Stellen sieht es irgendwie schlecht für mich aus    
aber wir versuchen das einfach mal: Chakka!

und dann habe ich den Diät-Versuch Nr. 2 begonnen… nix mit Trennkost, zurück zum kcal-zählen.. ich hab ein Kleid, in dem ich am 26. November gut aussehen will, komme was da wolle! und schließlich hat das mit den 1200 kcal am Tag schonmal funktioniert.. nur dann kam der Urlaub und alles war zunichte             aber neues Glück kommt stets, also ran an den Speck.. gebraten mit Rührei… oh ja, das wär jetzt was.. ähm.. nein, wir sind ja Willenstark und nehmen uns eine Möhre    

monthly Top & Flop
meine Tops diesen Monat war das Essen auf der Inoga, mein Urlaub und die beiden schönen Abende bei meinem Liebsten und seinen Kumpanen.. Flop war eigentlich nur die bittere Erkenntnis, dass ich wirklich anfangen muss mich zu bewerben..

monthly www
ich hab diesen Monat vor allem nach Frisuren geschaut, sehr schick finde ich dieses Pentagramm [Link exsistiert nicht mehr] hier.. was mich ja auch sehr begeistert, ist die Frisur von Katara aus der Legende von Aang.. wenn jemand dazu zufälliger Weise gute Bilder irgendwo gefunden hat, her damit!    

monthly Rezept
zum Geburtstag meines Neffen gab es diesen Monat eine Giottotorte, allerdings mit Mäuschen-Verzierung und nich mit Nilpferden; ein Versuch von Schokokeksen und Apfelkuchen (stinknormaler Hefeteig wie dieser, Apfelspalten obendrauf und fertig)

für die Kekse hab ich mein Lieblingsmürbeteig-Rezept genommen, da dort keine Eier drin vorkommen (ich HASSE es beim Backen mit rohen Eiern hantieren zu müssen.. ich find das irgendwie so eeeeklig! bahh):

200g Mehl, 1/2 TL Backpulver, 1 Prise Salz, 75g Zucker, ein Päckchen Vanillezucker und 25g (ich hab 50g genommen, das wird aber zu bitter) Kakao vermischen, 100g zimmerwarme Butter in Flöckchen dazu und mit 2 EL kaltem Wasser schnell zu einer Teigkugel kneten, in Frischhaltefolie einwickeln und für etwa 30 Minuten im Kühlschrank in Ruhe lassen.. in der Zeit kann man sich schon mal überlegen, was man für Kekse machen will, einfache Vierecke, oder ausgestochene Kekse mit Blümchen/Katzen/Elefanten/was ihr so habt und/oder wollt.. das ganze dann ausstechen, auf ein mit Backpapier belegtes Blech verfrachten und für etwa 20 Minuten bei 180°C backen..    

„Juniorenmeisterschaft Restaurant International“

wie es sich für eine Prinzessin gehört, war ich mich gestern mal königlich bedienen lassen.. und zwar auf der inoga, dass ist die „Fachmesse für Branchen der Gastlichkeit“. Dreht sich halt alles run um’s Essen, Servieren, Dekorieren usw.

tja.. die Frau Königin hat für die Meisterschaft der Junioren im Servieren zwei Platzkarten gewonnen und somit waren wir mit unter den zu Bedienenden..

höchst interessant! das hat schon was, wenn immermal dezent nachgefragt wird, ob man denn noch was davon oder davon haben möchte und am Tisch flambiert wird.. nicht schlecht      

und das Essen! meine Güte! geplant waren zwei Stunden              im Endeffekt waren es dreieinhalb… und in diesen dreieinhalb Stunden wurde uns serviert:

[Zitat der Speisekarte:]

  • Geräucherter Lachs, am Tisch tranchiert
  • Süppchen vom Muskatkürbis
  • Jungbullenfilet vom Thüringer Fleckvieh in einer Madeirasoße, Rahmwirsing, Heichelheimer Mini-Reibis
  • Rumkirschen mit Vanilleeis, am Tisch flambiert

Der VSR – Verband der Serviermeister, Restaurant- und Hotelfachkräfte e.V. und die Teilnehmer wünschen „Guten Appetit“!
[Zitat Ende]

tja… den geräucherten Lachs gab es mit Rucolasalat (mit wahnsinnig leckerem Dressing, da ich Rucola [Zitat Reinald Grebe: wenn Unkraut aus’m Ausland kommt, hat’s Glück gehabt] eigentlich so gar nicht mag..) und dazu gab es noch Sahnemeerettich.. sehr lecker!

das Süppchen war vor allem lustig.. an unserem Tisch hat jeder was anderes geschmeckt.. es war eine Cremesuppe, da schmeckt man ja eh nicht viel raus, aber wir hatten unter anderem Champignon- oder auch Erbsencremesuppe….          lustig und lecker..

Jungbullenfilet vom Thüringer Fleckvieh = Steak vom Rind, vorher waren wir uns noch nicht ganz sicher, ob wirklich… aber so war es dann.. es war „medium rare“ wurde mir dann erklärt, der Kern war halt noch roh.. aber mal interessant, hat wie roher Thunfisch geschmeckt      
der Wirsing war aber auch echt super lecker.. hätt ich nicht gedacht.. und die Mini-Reibis waren einfache Kartoffelpuffer, nur halt im Miniformat.. alles in allem: sehr, sehr lecker

der Nachtisch: für mich erstmal gruselig, da ich ja keinen Alkohol mag, also hab ich rotzfrech einfach mal gefragt, ob man da was machen kann.. unsere Kellnerin ist auch gleich losgesprungen um was für mich zu organisieren, was ihr Prüfer auch sehr positiv bemerkt hat, fand ich schön.. die anderen hatten dann also frisch flambierte Rumkirschen und ich: einfache (aber leckere) Sauerkirschen, fand ich toll!

war wirklich ein sehr gelungener Mittag/Nachmittag.. und überaus interessant zu sehen, wie es so in Sternerestaurants demnach so zugeht..

und schlauer bin ich auch noch geworden, ich weiß jetzt den Unterschied zwischen einer Fischgabel und einer normalen Dessertgabel! die Fischgabel hat unterschiedlich hohe Zinken, die Dessertgabel nicht.. tjaaa, damit kann ich vielleicht irgendwann mal glänzen    

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so und nach diesem ganzen Gefutter, werd ich mich mal in die Stadt aufmachen zum Kuchenzutaten einkaufen.. und dann wird weiter aufgeräumt