Teil I – überstanden

tja.. Vorstellungsgespräch ist überstanden, ob bestanden ist die nächste Frage….

so ein wahnsinnig gutes Gefühl hab ich ja ehrlich gesagt nicht dabei, aber ich hoffe natürlich bestes!

wir werden sehen, wir werden sehen und das hoffentlich in nicht all zu ferner Zukunft

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nun ja, es gibt als Nachtrag endlich mal Kuchen! ich gehe mal in umgekehrter Reihenfolge vor und präsentiere als erstes (leider ohne Bild, da zu schnell aufgefuttert) den leckeren versunkenen Kirschkuchen von Haruko.. nur mit der dezenten Änderung, dass ich zweieinhalb Teel. Backpulver anstatt 1Teel. Natron benutzt habe.. und da das Rezept ansonsten genauso ist, werd ich das hier jetzt nicht abschreiben…

so, das nächste war ein schwarz/weisser Blechkuchen (von dem ich leider aus dem oben genannten Grund wieder kein Bild habe, ich schäme mich ja so!)..

dafür 300g weiche Butter mit 275g Zucker, 1 Pck. Vanillezucker, 4 Eiern und einer Prise Salz schaumig rühren.. danach 500g Mehl mit 1 Pck. Backpulver gemischt und 125 ml Milch abwechselnddazu geben, bis ein schön glatter Teig entsteht..

diesen Teig dann teilen und die Hälfte mit 30g Kakaopulver und 2 Eßl. Milch vermischen.. den Teig dann klecksweise auf einem gefetteten Blech verteilen, sodass ein Fleckenteppich aus dunklem und hellem Teig entsteht.. den Fleckenteppich mit einer Gabel durchziehen, damit ein Marmoreffekt entsteht (natürlich nur wenn Ihr wollt…

den Kuchen dann bei 180 °C ca. 30 Minuten backen.. wenn er abgekühlt ist, kann man ihn noch dünn mit Zuckerguss bestreichen, dafür ein wenig Puderzucker in eine Schüssel sieben und solange Milch zugeben und unterrühren, bis ein sehr dünnflüssiger Guss entsteht.. den dann ganz dünn auf dem Kuchen verteilen.. bei Bedarf noch mit Zuckerstreuseln o. ä. verzieren..

das Rezept für den Apfelkuchen folgt, sobald ich’s wiedergefunden habe *hüstel*

große Ereignisse bahnen sich an

und alle in dieser Woche!

ja.. letzter Arbeitstag vorbei.. was bleibt übrig? Rückenschmerzen…

egal, morgen wird’s mir super gehen, schließlich ist dann Vorstellungsgespräch für den Traumjob angesagt!

und Freitag dann mündliche Prüfung.. uhi uhi, ich bin aufgeregt.. <3

wenn alles vorbei ist und ich wieder’n bisschen Zeit habe, gibt’s auch wieder neue Rezepte.. auf dem BlogPlan stehen noch Apfelkuchen vom Blech (für’s PfingstHimmelfahrtsKletterwochenende), schwarz/weißer Blechkuchen (für’s letzte Kletterwochenende) und ein versunkener Kirschkuchen (zum Abschied für die Kolleginnen auf Arbeit)..

und im Projekt 52 hab ich auch noch mächtig Nachholbedarf, uff..

aber das wird schon alls werden!

ich bin zuversichtlich und blicke frohen Mutes in die nächsten Wochen, jawoll!

Da is’se wieder!

nach erfolgreicher Prüfung melde ich mich nun mit drei Projekt 52-Einträgen zurück!

tja.. die schriftlichen Prüfungen sind durch.. nun warten wir mal auf die Ergebnisse und dann auf die mündliche Prüfung..

uuund ich bin ja noch gar nicht dazu gekommen, mich hier – wie ebenfalls schon im realen Leben – im Kreis rumhüpfend zu freuen:

ich bin in Punkto Traumjob einen Schritt weiter -> ich wurde zum Vorstellungsgespräch eingeladen! wenn das mal nicht genial ist!?

so.. und sonst wird das Leben jetzt hoffentlich ein wenig ruhiger und entspannter, ohne Berufsschule und so.. schaun wir mal..

ich hab ja schließlich auch noch einiges im Projekt 52 nachzuholen und so langsam kann man sich ja dann doch nochmal auf die Suche nach einem neuen und vor allem eigenen Schlösschen umschauen..

aber nun ist voller Müdigkeit erst einmal noch ein bisschen entspanntes Lesen angesagt..

in diesem Sinne:

schönen Abend noch..

Traumjob ich komme!

wuhi, erster Einstellungstest ist überstanden..

erst ein halb-stündiges Diktat und danach eine Stunde ein alles-mögliche-Test.. oh man..

laut der Dame, die das ganze geleitet hat, sollte man den Test nicht schaffen können, zeitlich..

ich hab also alles (also, alles was grad so ging..) schnell gemacht und danach doch noch’ne viertel Stunde Zeit gehabt.. stellt sich nur die Frage: ist das gut noch Zeit zu haben oder schlecht?    

egal, wird erstmal nicht drüber nachgedacht.. ich hab schließlich überall was hinschreiben können und ich hoff doch mal, dass man es mir nicht übel nimmt, dass ich Stewardess mit nur einem s und Cappuchccino falsch geschrieben hab…..

danach waren der Herr König und ich erstmal Eis essen.. das erste Eis des Jahres! Erdbeerbecher ohne Sahne und nur mit Stracciatella-Eis..    

danach wurde noch kurz geshoppt und dann geklettert bis abends halb Acht.. da fiel uns dann ein, wir wollen Kuchen! tja.. hinterste Ecke der Stadt, wo kriegt man da Kuchen her? richtig, im OBI-Baumarkt! *hihi*

haben wir uns also noch jeder zwei (wirklich) große Stück Zupfkuchen geholt und sind dann irgendwas bei halb Neun glücklich und vollgefuttert zu Haus gewesen..

schöner Tag, könnt ich öfters machen sowas..

tja, dann war heut nochmal ein Arbeitstag und morgen ist schon wieder frei bis Ende der Woche!! hach ist das toll..

kleiner Brief – große Wirkung

erstmal vorneweg: *muhahahaha*!!!!

wenn man nach Hause kommt und mit den Worten da kam ein Brief für Dich.. vom Gericht begrüßt wird, denkt sich der ein oder ander eventuell oh mein Gott! was habe ich getan? meine Frage war: großer oder kleiner?

es war ein kleiner uuuuuuund:

ich wurde zum Einstellungstest zum Oberlandesgericht eingeladen! wenn das kein *muhaha* wert ist, was?    

jaa, Mitte März darf ich mein Können in einem schriftlichen Test und einem Diktat zeigen.. wo ich doch selbst bei Sekretärin jedesmal nachgucken muss ob das nun ein e oder ein ä ist an zweiter Stelle….. oh Weihja….

aber egal! wird schon werden, sind ja nur so an die 300 andere Bewerber..    

wird schon, wird schon, Chakka shira, Du schaffst das!    
PS: zur Erklärung von groß und klein eventuell noch: kleiner Brief ist immer gut, da passt nämlich keine „leider nicht genommen, Unterlagen anbei“- Post rein