feuriges Tomaten-Hühnchen mit Wedges aus dem Ofen

uhi, wat’n Titel! so viel Geheimnis steckt gar nicht dahinter. eigentlich sind’s nur Kartoffeln mit Huhn und Tomate. aber lecker.

Rezept ist inspiriert von chefkoch, lecker und wenig Aufwand:

Ofen auf 200°C vorheizen. 500 g Kartoffeln gut abwaschen oder schälen und vierteln. mit Salz, Pfeffer und Chili würzen und auf einem mit Backpapier ausgelegtes Backblech verteilen. die Kartoffeln 20 Minuten backen.

in der Zwischenzeit 3 – 4 große Tomaten waschen und achteln. 400 g Hühnerbrust trocken tupfen und in mundgerechte Stücke schneiden. die Tomaten zusammen mit dem Fleisch in eine große Schüssel geben und mit 3 Eßl. Zigeunersoße verrühren.

 

beides zu den Kartoffeln auf’s Blech geben und alles miteinander vermischen.

noch mal für 30 Minuten backen, nach der Hälfte der Zeit noch mal durch mischen.

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süßes Rührei mit Obst

dieses süße Rührei ist echt was Leckeres, wenn mal Ei übrig geblieben ist (vom Zimtschnecken bestreichen z. B.) oder einfach Lust auf ein proteinreiches aber warmes Frühstück vorherrscht.

für eine Portion 1 Banane schälen und zusammen mit ½ Apfel in kleine Würfel schneiden.

3 Eier mit 1 Teel. Honig und dem Saft ½ Zitrone verquirlen.

 

eine kleine Pfanne erhitzen und die Eimischung darin erhitzen.

sobald sie soweit fest ist, dass man sie wenden kann, das Obst und 1 Teel. Zimt hinzufügen.

nicht irritieren lassen, ich hab den Apfel gerieben, anstatt klein zu schneiden. war doof. in Stückchen ist der Apfel eindeutig besser!

alles mit einem Holzspatel wenden und leicht zerpflücken.

das Ei soweit stocken und das Obst anbraten lassen.

 

das Rührei kurz vor dem Servieren mit 1 Teel. Puderzucker und optional 2 Teel. Kokosraspel bestreuen und schmecken lassen!

fix, lecker und leicht. perfekt auch als Frühstück nach dem Morgensport.


Nährwerte pro Portion (353 g):
415 kcal | 18,6 g Eiweiß | 47,5 g KH | 16,7 g Fett

gesunde Müsli Cookies

diese Cookies sind wirklich mal was gesundes. die Grundkekse bestehen nur aus 3 Zutaten, ohne Zucker, ohne Mehl, ohne alles eigentlich. also sogar vegan, wenn ich mir das grad richtig überlege! faszinierend.


wir sprechen hier übrigens von den Keksen rechts auf dem Keksteller. nicht mit dem Marmeladensternen oder den Nussküsschen verwechseln.

für 23 Cookies zuerst den Ofen auf 200°C Umluft vorheizen.

 

2 Bananen schälen und mit der Gabel zu Brei zerdrücken.

1 Apfel grob raspeln.

das Obst zusammen mit 60 g feinen Haferflocken zu einem Teig vermischen.

wahlweise 1 Eßl Schokodrops/gehackte Zartbitterschokolade mit untermischen.

hier kann man kreativ werden, was man dazu mischt: Schokodrops, Rosinen, ungesüßte Erdnussbutter, Walnüsse, Kokosflocken, Mandeln, etc. je nachdem wonach Euch gerade der Sinn steht, gebt Ihr 1 Eßl. davon dazu.

mit einem Teelöffel kleine Teigstückchen abstechen und zu Kugeln formen. die Kugeln auf ein mit Backpapier ausgelegtes Backblech setzen und am Besten mit den Fingern flach drücken. (nicht zu flach, sonst verbrennen sie an den Rändern zu schnell)

die Kekse etwa 25 bis 30 Minuten backen, dabei darauf achten, dass sie nicht zu dunkel werden.

die fertigen Kekse sind zwar nur ein bisschen knusprig, aber oberlecker und als Mini-Snack Zwischendurch absolut zu empfehlen!


Nährwerte pro Stück (15,2 g):
22 kcal | 0,49 g Eiweiß | 4,38 g KH | 0,35 g Fett

Crinkle Cookies

Crinkle heißt auf Deutsch zerknittert oder faltig. so würd ich die Cookies jetzt nicht unbedingt bezeichnen, aber „aufgeplatzte Kekse“ klingt jetzt auch nicht grad appetitlich.. na egal. lecker sind sie allemal!

wieder Weihnachtsplätzchen aus der Kategorie: aus dem Ofen – fertig! so hab ich das ja in den letzten Jahren immer lieber. ich esse zwar liebend gerne Plätzchen mit Zuckerguss, aber das Verzieren nervt eigentlich nur noch anstatt Spaß zu machen.

da lob ich mir doch so schnelle Cookies, wie diese hier. also legen wir auch gleich los mit dem Rezept von Kaffee und Cupcakes:

125 g Zucker mit 50 g neutralem Öl, 2 Eiern und 1 Teel. Vanilleextrakt schaumig rühren.

 

150 g Mehl, 50 g Backkakao, 50 g gemahlene Haselnüsse, 1 Teel. Backpulver und 1 Messerspitze Salz dazu geben und alles miteinander zu einem klebrigen, schweren Teig verrühren.

 

den Teig abgedeckt 1 Stunde im Kühlschrank fest werden lassen.

den Ofen auf 180°C vorheizen und ein Backblech mit Backpapier auslegen.

 

in einen tiefen Teller 50 g Puderzucker füllen und bereit stellen.

 

vom Teig mit einem Teelöffel je eine Portion abstechen und in den Händen zu einer Kugel formen. die Kugel im Puderzucker wälzen, anschließend noch einmal mit den Händen kugelig machen und damit gleich den überschüssigen Puderzucker entfernen.

die Kugeln mit ein wenig Abstand auf das Backblech setzen und 15 Minuten backen.

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Geschenktipp: selbstgemachte Schokopralinen

ich glaub ich hab mein Mitbringsel alias „Wir-schenken-uns-nichts,-außer-einer-Kleinigkeit“-Geschenk für dieses Jahr gefunden!
ein kleines Rezept für Schokopralinen, dass sich in alle Richtungen erweitern lässt.

ich weiß ehrlich gesagt gar nicht mehr, wo ich es her habe. aber es war eine Sportler-Seite, die diese kleine Pralinen für den Schoko-Heißhunger zwischendurch empfahl. und ich kann sie guten Herzens weiter empfehlen!
weniger was für Milka-Verfechter durch den vielen Kakao, aber für Liebhaber von herber Zartbitterschokolade sind diese Pralinchen perfekt!

3 gestrichene Eßl. festes Kokosöl schmelzen.

7 leicht gehäufte Teel. Backkakao und 3 Teel. Honig hinzugeben und alles miteinander verrühren.

eventuelle Gewürze oder ähnliches dazugeben und mit unterrühren.

je einen Teel. der Masse in eine Eiswürfelform füllen, den Rest gleichmäßig aufteilen.

wer hat, kann weihnachtliche Förmchen nehmen. falls Ihr einen Adventskalender mit Schokofiguren habt, könnt Ihr die Plastikschablone auch aufheben und für nächstes Jahr als Form behalten.
eine weitere Idee, die ich im Internet gesehen habe, war, die Schokolade in Ausstechformchen zu füllen. das würde ich dann aber mit einem Blech und Backpapier drunter machen, nur für denn Fall, dass was ausläuft.

die Form ein-/zweimal auf den Tisch klopfen, damit Luftblasen aufsteigen und verschwinden. dann ab damit für mindestens 1 Stunde in den Kühlschrank.

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