Karamell-Kakao-Kekse

die Idee für die Karamell-Kekse habe ich von Janna von Brunch Time. da ich aber nur noch ein Ei im Kühlschrank hatte, hab ich mir ein anderes Mürbeteigrezept gesucht. gefunden habe ich ein passendes bei den Küchen Miezen. in Kombination sind beide wirklich sehr lecker.

200 g Mehl, 60 g gemahlene Haselnüsse, 2 Eßl. Backkakao, 2 Eßl. Puderzucker, 1 Pck. Vanillezucker und 1 Prise Salz miteinander vermischen. 125 g kalte Butter in kleinen Würfeln und 1 Ei hinzufügen und alles fix miteinander verkneten.

den Teig in Frischhaltefolie eingewickelt mindestens 30 Minuten im Kühlschrank kühlen.

200 g Karamell in kleine Stücke schneiden und vorbereitet beiseite legen.

aus dem Teig etwa 32 kleine Kugeln formen. die Kugeln platt drücken und ein Stück Karamell darin einschlagen…

… und die Kugeln rund um das Karamell zu einem Ball formen. auf ein mit Backpapier ausgelegtes Backblech setzen.

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Mousse au Lebkuchen

etwas verspätet mal noch unser Dessert von Heilig Abend: eine Mousse aus Elisenlebkuchen.

ziemlich heftig süß, aber gut gekühlt ein würdiger Abschluss für besondere Essensanlässe. ich habe, wie im Rezept angegeben 4 Desserts draus gemacht, würde künftig aber eher auf 8 Portionen aufteilen. die Menge, die wir nun zum Dessert hatten, war nach Klößen und Rouladen eindeutig zu viel. deswegen schreib ich’s Euch auch gleich so hin.

das Rezept für die Mousse hatte ich übrigens aus der Zeitschrift Lecker.

aus 3 Elisenlebkuchen mit Zuckerglasur mit einem groben Ausstecher Dekosterne ausstechen und beiseite legen.

die restlichen Lebkuchen von den Oblaten trennen und fein zerkrümeln. 1 Eßl. der Krümel für die Deko beiseite stellen.

100 g weiße Schokolade hacken.

 

1 Ei mit 1 Eßl. Honig im Wasserbad schaumig aufschlagen.

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Rüdiger’s Spezial-Apfelkuchen zur Weihnachtszeit

kurz vor Weihnachten gibt’s ein Komplett-Zitat mit Rezept meines größten Helden von der Jugendzeit bis heute: Rüdiger Nehberg.
ich erzähl gar nicht viel drum rum, sondern steuer heut mal ganz besinnlich nur meine Bilder bei.

Rüdiger’s Spezial-Apfelkuchen zur Weihnachtszeit – sein Lieblingsrezept von seiner Schwester Ingeborg zum selber backen:
1. Vorarbeit:
Springform mit Backpapier auslegen. Papier oben überstehen lassen, damit die Butter nicht in den Ofen läuft.
Ofen auf 220°C vorheizen (keine Umluft!)

2. Teiggemisch (alles miteinander vermischen):
¼ Liter (200 g) Mehl, ¼ Liter (200 g) Hartweizengrieß, 150 g Zucker, ½ Päckchen Backpulver, 1 Prise Salz

3. Obstgemisch (alles miteinander vermischen):
6 normal große Äpfel achteln, Saft einer Zitrone, 1 Handvoll Rum-Rosinen (gibt’s fertig zu kaufen), 1 Schote echte Vanille oder 1 Vanillezucker, 1 Teelöffel Zimt
Außerdem bereitlegen:
220 g Butter, 100 g gehobelte Mandeln

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winterliches Pfefferkuchenhaus

nachdem wir vor 6 Jahren ja schon mal ein Fertigteilhaus von Ikea gebaut haben, wollte ich dieses Jahr mal meine eigenen 4 Wände hochziehen.
nach langer Recherche über die Baumasse und langer Diskussion mit dem Liebsten über den Grundriss haben wir uns also für dieses Haus von Tina entschieden. dauert natürlich länger als ein Fertigteilhaus und ist auch mit mehr handwerklichem Können verbunden. aber wie das bei Häusern nun mal so ist, wenn sie dann einmal fertig eingerichtet sind, hat sich die ganze Mühe doch gelohnt.

nicht von der Teigmenge abschrecken lassen, das wird schließlich ein Haus, dass muss viel sein. handwerklich anstrengend ist vor allem schon mal das Teig kneten. ich war froh, dass der Liebste das übernahm.
aber zuerst, muss die Süße geschmolzen werden:

200 g Butter, 250 g Zucker und 500 g Honig (wir haben festen und flüssigen gemischt) in einem Topf langsam erhitzen, sodass sich alles zu einer homogenen Masse verbindet.

anschließend 2 Pck. Lebkuchengewürz, 2 Eßl. Backkakao, 1 Eßl. Zimt und 1 Teel. weißen Pfeffer unterrühren.

wir haben keinen weißen Pfeffer gehabt und demnach schwarzen genommen. schmeckt genauso – finden wir.

die Masse abkühlen lassen. 1,2 kg Mehl in einer großen (!) Schüssel mit 1 Pck. Backpulver mischen. die Honigmasse und 2 Eier dazu geben und alles zu einem festen Teig verkneten.

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Crinkle Cookies

Crinkle heißt auf Deutsch zerknittert oder faltig. so würd ich die Cookies jetzt nicht unbedingt bezeichnen, aber „aufgeplatzte Kekse“ klingt jetzt auch nicht grad appetitlich.. na egal. lecker sind sie allemal!

wieder Weihnachtsplätzchen aus der Kategorie: aus dem Ofen – fertig! so hab ich das ja in den letzten Jahren immer lieber. ich esse zwar liebend gerne Plätzchen mit Zuckerguss, aber das Verzieren nervt eigentlich nur noch anstatt Spaß zu machen.

da lob ich mir doch so schnelle Cookies, wie diese hier. also legen wir auch gleich los mit dem Rezept von Kaffee und Cupcakes:

125 g Zucker mit 50 g neutralem Öl, 2 Eiern und 1 Teel. Vanilleextrakt schaumig rühren.

 

150 g Mehl, 50 g Backkakao, 50 g gemahlene Haselnüsse, 1 Teel. Backpulver und 1 Messerspitze Salz dazu geben und alles miteinander zu einem klebrigen, schweren Teig verrühren.

 

den Teig abgedeckt 1 Stunde im Kühlschrank fest werden lassen.

den Ofen auf 180°C vorheizen und ein Backblech mit Backpapier auslegen.

 

in einen tiefen Teller 50 g Puderzucker füllen und bereit stellen.

 

vom Teig mit einem Teelöffel je eine Portion abstechen und in den Händen zu einer Kugel formen. die Kugel im Puderzucker wälzen, anschließend noch einmal mit den Händen kugelig machen und damit gleich den überschüssigen Puderzucker entfernen.

die Kugeln mit ein wenig Abstand auf das Backblech setzen und 15 Minuten backen.

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