Tu ma lieber die Möhrchen

irgendwas mit Möhren muss es ja zu Ostern geben, ne? dieses Jahr sind es bei uns Möhren-Muffins.

nach einem leckeren und einfachen Rezept von chefkoch.de; mit Nüssen und Mehl und ohne zusätzliche Butter.

4 – 5 große Möhren schälen und fein reiben, es sollten 200 g geriebene Möhren bei rauskommen.

3 Eier trennen. die Eigelbe mit 90 g braunem Zucker und 3 Eßl. heißem Wasser cremig rühren. zu den Möhren geben und unterheben.

75 g gesiebtes Vollkornmehl, 75 g gemahlene Haselnüsse, 1 Teel. Backpulver und ¼ Teel. Zimt mischen.

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Vollkorn-Sonntagsbrötchen

mir war mal wieder nach einem Versuch für schnelle Brötchen am Wochenende.
nach ein paar Versuchen habe ich sehr gutes Chefkoch-Rezept gefunden und auf unser geliebtes Vollkorn-Mehl umgemünzt. perfekt!

½ Würfel Frischhefe mit 1 vollen Teel. Honig verrühren.

300 ml warmes Wasser zugießen, ½ Eßl. Salz einstreuen.

 

in 50-g-Schritten 450 g gesiebtes Vollkornmehl unter Rühren zugeben.

wenn es mit dem Rühren nicht mehr geht, auf die Knethaken vom Handrührgerät umsteigen und den Teig zu einem leicht klebenden Ball verkneten.

wer Körnerbrötchen mag, kann mit dem letzten Mehl noch 2 – 3 Eßl. Saatenmischung dazugeben.
wir sind nicht so die Freunde von Körner auf’s Brötchen, sondern lieber rein, das krümelt nicht so.

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Vollkorn-Brunsviger

auch ein sehr leckerer dänischer Hefe-Kuchen: Brunsviger!

das Rezept gab’s 2015 schon mal, damals noch mit normalem Mehl. diese Variante mit Vollkorn-Mehl bis auf Wassermenge und Mehlsorte eigentlich ganz genauso, deshalb ist sie auch weniger bebildert. wer Bilder mag, muss den alten Post angucken.

40 g Butter langsam schmelzen. während dessen 25 g Frischhefe mit 300 ml warmen Wasser verrühren. 1 Ei, 50 g Zucker, ½ Teel. Salz, 1½ Teel. Kardamompulver und 450 g gesiebtes Vollkornmehl hinzufügen. zum Schluss die geschmolzene Butter dazu geben und alles zu einem geschmeidigen Hefeteig verkneten.

 

den Teig 30 Minuten an einem warmen Ort gehen lassen.

 

ein hohes (!) Blech kurz mit kaltem Wasser abspülen, trocken schütteln und den Teig in der Form flach drücken. mit einem Kochlöffelstiel Löcher in den Teig drücken.

um Abwasch zu sparen, empfehle ich an dieser Stelle den Topf vom Butter schmelzen gleich wieder nutzen:

25 ml dunklen Sirup (Ahornsirup, Rübensirup o.ä.), 125 g braunen Zucker und 125 g Butter in einem Topf unter Rühren zu Karamell köcheln lassen.

 

das Karamell auf dem Teig verteilen und wieder mit dem Löffel den Teig sehr oft einstechen, um das Karamell in den Teig zu bekommen..

den Karamell-Topf bekommt man übrigens sehr gut mit kochendem Wasser sauber.

den Kuchen noch mal 1 Stunde im Warmen gehen lassen.

 

ein letztes mal mit dem Löffel Löcher stechen und den Kuchen dann bei 200°C im vorgeheizten Ofen 18 bis 20 Minuten bei Umluft backen.

 

sollte er an der Oberseite zu dunkel werden, Umluft ausschalten und Kuchen mit Alufolie abdecken und bis zum Ende backen. 5 Minuten vor Ende der Backzeit den Kuchen mit braunem Zucker bestreuen.


immer noch ein herrlicher, saftiger Kuchen, wie wir ihn lieben.
das Bleck bekommt man übrigens auch mit sehr heißem Wasser gut wieder sauber.

einfacher Vollkorn-Rührkuchen

seit einiger Zeit steh ich total auf Kasten-Rührkuchen. einfach, schnell und so wandelbar – genial!

Grundrezept ist wie folgt:

150 g weiche Butter mit 150 g Zucker schaumig rühren. einzeln 3 Eier und zum Schluss 125 ml Milch unterrühren. 180 g gesiebtes Vollkornmehl, 1 ½ Teel. Backpulver und 1 Prise Salz dazusieben und unterrühren.

 

den Teig in eine mit Backpapier ausgelegte Kastenform* füllen und bei 180°C etwa 55 Minuten backen. Stäbchenprobe nicht vergessen.

soviel zum Grundteig. daraus kann man jetzt machen:

Marmorkuchen
Hälfte des Teiges mit 80 g geschmolzener und 20 g gehackter Zartbitterschokolade verrühren, beide Teige nacheinander einfüllen und vor dem Backen marmorieren.

Stracciatella-Kuchen
mit 100 g Schokostreusel in den Teig eingerührt.

Schokokuchen
2 Eßl. Backkakao unter das Mehl gemischt und gerne noch mit 50 g grob gehackter Schokolade im Teig.

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Vollkorn-Ofen-Berliner

wir hier zu Hause sagen Berliner dazu. in Ostdeutschland heißen sie wohl hauptsächlich Pfannkuchen und im Süden eher Krapfen. egal wie, lecker sind die gefüllten Hefeteilchen allemal. und wenn sie dann nicht in Fett, sondern im Ofen ausgebacken sind, sind sie mir gleich noch mal viel lieber!

das eigentliche Rezept ist von Chefkoch und für Buchteln, aber mir war die Berliner-Variante lieber.

75 g Butter im Topf schmelzen. unter Rühren 275 ml Milch hinzugeben, damit beides erwärmt ist.

 

in einer großen Schüssel 500 g gesiebtes Vollkornmehl mit 75 g Zucker und 1 Prise Salz vermischen. ½ Würfel Frischhefe darüber zerkrümeln. 1 Ei und die handwarme (!) Milch-Butter-Mischung dazu geben.

mit einem Holzlöffel alles zu einem einheitlichen Teig verrühren.

der Teig klebt anfangs noch arg, das gibt sich aber nach der Gehzeit, wenn das Vollkornmehl sich ordentlich vollgesogen hat.

abgedeckt im Warmen 1 Stunde gehen lassen.

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