richtig echte Burgerbuns

so.. der lange gehegte Traum vom selbstgemachten Burger-Brötchen bekommt seinen ersten Versuch!

2014-08-02 Cheeseburger 03

ab und an gelüstet es mich ja dann doch mal wieder nach unseren leckeren Cheeseburgern, einziges Manko, was uns beide schon seit einer ganzen Weile stört, sind die gekauften Burgerbuns.. die sind irgendwie doof.. so McDoof-gleich und das mag ich nicht.. also hab ich’s selbst versucht..

10g Frischhefe in 100ml handwarmen Wasser auflösen.. 40g Zucker dazugeben, unterrühren und fünf Minuten ruhen lassen..
ein zimmerwarmes Ei verschlagen.. bis auf einen kleinen Rest (wird später zum Bestreichen gebraucht) zum Hefewasser geben und zusammen mit weiteren 70ml handwarmen Wasser unterrühren.. 435g Mehl, ein Teel. Salz und 40g sehr, sehr weiche Butter dazu geben und mit einem langstieligen Löffel alles verrühren.. wenn mit dem Löffel nichts mehr geht, den Teig auf der Arbeitsfläche durchkneten, bis er schön weich und geschmeidig ist.. anschließend in die Schüssel zurück geben und eine Stunde abgedeckt an einem warmen Ort ruhen lassen..

nach der Gehzeit den Teig noch einmal kurz durchkneten und in achte gleichgroße Teile teilen (abwiegen hilft).. diese zu Kugeln formen, mit der Naht nach unten und etwas Abstand auf ein mit Backpapier ausgelegtes Backblech setzen.. die Kugeln etwas flach drücken und nochmals eine Stunde abgedeckt und warm gehen lassen..

nun den Ofen vorheizen.. dann das restliche Ei mit einem Eßl. Wasser verrühren und die Teigrohlinge damit bestreichen, nach Belieben mit Sesam bestreuen und anschließend bei 185°C ca 15 bis 20 Minuten backen, bis sie eine schöne Bräunung haben.. abkühlen lassen und vor dem Belegen die Schnittfläche noch mal antoasten, damit die Soße nicht so schnell durchweicht..

wenn man die Brötchen schon einen Tag vorher vorbereitet, geht das auch fix.. sicherlich kann man sie auch einfrieren, 8 Burger sind für zwei Leute ja dann doch auch ein bisschen viel.. da wir aber zu viert waren, hat’s für uns super gepasst

2014-08-02 Burgerbrötchen 01

der Sesam ist übrigens abgefallen… liegt daran, dass ich nicht wie im Rezept oben steht, brav ein Ei-Wassergemisch genommen hab, sondern einfach nur Olivenöl, um den Sesam „festzukleben“.. hat nicht funktioniert…

2014-08-02 Burgerbrötchen 02

unsere Brötchen wurden dann noch zu Cheeseburgern, Hamburgern und Veggiburgern verarbeitet..

2014-08-02 Cheeseburger 01

frisch aus dem Garten: Salat und Gurke; relativ frisch vom Markt: Tomaten

2014-08-02 Cheeseburger 02

und gleich geht’s los mit dem Hochstapeln!

2014-08-02 Cheeseburger 03

zu guter Letzt noch mal das herrlich vollendete Cheeseburger-Bild! ich könnt schon wieder!

letzter Lauch der Saison

so, die Lauch-Saison wird mit diesem Gericht bei mir beendet.. schade, aber so freuen wir uns mehr auf die nächste im nächsten Winter

das letzte Lauchgericht ist ein sehr einfaches, was aber durchaus nach mehr auf dem Teller verlangt! eine raffinierte Kombination aus Lauch mit Käse und Käse überbacken mit Käse <- so nannte es der Liebste

484 kcal pro Portion

2014-03-27 Lauch-Hack Auflauf 03

das Rezept hab ich von Schneewittchens Apfel, ist auch nur leicht abgewandelt, weil ich vergesslich bin und das Würzen sowie die Brühe vergessen hab..

zwei Stangen Lauch putzen und in Ringe schneiden, 250g Rinderhack im Wok durchbraten, dann die Lauchringe dazu geben.. mitbraten, bis die Ringe etwas zusammengefallen sind..

während alles bruzzelt werden in einem Mixgefäß 100ml Milch, 150ml Wasser, 70g Frischkäse mit Kräutern und 50g Schmelzkäse mit dem Pürierstab oder im Mixer kleingemüllert.. eine Packung Fetakäse (150g) dazukrümeln und noch mal grob mixen..

2014-03-27 Lauch-Hack Auflauf 01

 

 

Lauch mit Hack in eine Auflaufform geben, die Käsemischung darüber verteilen und zum Schluss mit geriebenem Käse bestreuen..

das Ganze kommt dann für 20 Minuten in den auf 200°C vorgeheizten Ofen, bis der Käse schön zerlaufen ist..

 

2014-03-27 Lauch-Hack Auflauf 02

 

 

lecker, lecker sag ich Euch!
durch den würzigen Feta schmeckt der Auflauf besonders gut! und mitnehmen kann man ihn am nächsten Tag auf Arbeit auch noch, hab ich extra für Euch getestet

bei uns waren’s übrigens 4 Portionen, die raus kamen und von einer Portion wurde man definitiv sehr satt!
ist also auch wieder was für die Kategorie Leichtes

mit Käse wird alles besser!

zu Silvester haben wir ja gegrillt.. ich persönlich hab mich ja eigentlich total auf Raclette gefreut und war dann doch etwas enttäuscht, als es „nur“ Gegrilltes gab.. war trotzdem toll und lecker, aber ganz auf den Käse verzichten wollt ich dann doch nicht..

also wurde hin und her überlegt, wie man Käse auf den Grill bringen kann.. zwischenzeitlich waren wir schon bei Grillpizza, aber dann müsste man auch nicht mehr Grillen, sondern würde ja Pizza essen.. also auch nicht der wirkliche Kompromiss..

schließlich kam mir dann doch noch eine Idee: gegrillte Tomate-Mozzarella in Alufolie!

2013_12_31 Tomate-Mozzarella-Grill-Rolle 01

 

somit wurden also Tomaten und Mozzarella geschnippelt, Basilikum gezupft und dann alles hübsch in der Folie angerichtet! Salz, Pfeffer und Olivenöl drüber und ab auf den Grill mit dem zusammengeknuddelten Päckchen..

raus kam dabei: gegrillte Tomate-Mozzarella klebend an Alufolie – welch Überraschung!

2013_12_31 Tomate-Mozzarella-Grill-Rolle 02

 

war jetzt nicht was Highlight des Essens, aber auch nicht verkehrt.. einzig unschön ist nur, dass der Mozzarella ziemlich an der Alufolie klebt..

aber wer geschmolzenen Käse liebt (so wie ich ), den stört auch sowas nicht, Hauptsache es gibt KÄÄÄÄÄÄÄÄÄSEEEEEE! (erinnert Ihr Euch auch grad an Samson von Chip und Chap? )

 

im Hintergrund ist übrigens noch mal die süße Gast-Geschenk-Lok zu erkennen