Bento-Parade ## 135 – 138

endlich mal wieder ein paar Bento hier.

# 135kleine Box: Feldsalat
große Box: Sesam-Honig-Kürbis, gebratener Lachs und ein paar Cherry-Tomaten

# 136große Box: 2. Portion Sesam-Honig-Kürbis und restlicher Lachs
kleine Box: Feldsalat mit Cherrytomaten

# 137kleine Box: schon wieder Feldsalat mit Tomaten
große Box: gebackener Kürbis mit Feta und Kürbiskernen
extra: Natur-Skyr mit Kirschmarmelade

# 138 (898 kcal)orange Box: gebratener Räucherlachs und Reis mit Umeboshi
braune Box: bunter Salat, Lachs-Ziegenkäseröllchen, Tamagoyaki mit Nori und Kinpira (Möhre)

man sieht schon, ich bin bequem geworden und klapper mittags gern die Mittagsangebote rund um unsere Arbeit ab. aber eventuell krieg ich es doch wieder hin, mehr selbst zu kochen. und mitzunehmen.

味噌ラーメン – Miso Ramen

so, jetzt ist’s vorbei mit Weihnachten und wir sind im neuen Jahr. das bei uns recht asiatisch anfängt. also zumindest in der Küche.
öfter gekocht, aber noch nie verbloggt, demnach hier endlich mal das Rezept für leckere, japanische Miso-Ramen!

übrigens werden Ramen bei uns schon seit Ewigkeiten nach dem grandiosen Rezepten von nekobento gekocht.

1 Ei 6 – 7 Minuten wachsweich kochen.

 

in der Zwischenzeit 400 ml Hühnerbrühe kochen.

1 Knoblauchzehe fein hacken. 1 Eßl. Sesamöl in einer hohen Pfanne erhitzen und den Knoblauch darin anschwitzen. bevor er braun wird, mit 1/8 Teel. Chiliflocken, 2 Eßl. weißer Misopaste und ~100 ml der Hühnerbrühe verrühren.

 

in einem kleinen Topf 100 g Ramennudeln bissfest garen.

während die Nudeln kochen, die Misomischung in eine vorbereitete Schüssel geben und mit der restlichen Hühnerbrühe verrühren.

das Nudelwasser der fertigen Nudeln abgießen und überschüssiges Wasser in einem Sieb von den Nudeln abschütteln – nicht abschrecken! – und zur Brühe in die Schüssel geben.

 

das fertig gekochte Ei schälen, halbieren und zusammen mit Gemüsescheiben, Schinken- und Noristreifen die Nudeln damit garnieren.

いただきます!
(itadakimasu!)

geht fix, ist lecker und man kann alles als Topping auf die Ramen werfen, was die Vorratskammer so hergibt: Gemüse in jeder Variation, auch Dosenmais o.ä., Tofu, Hühnerbrustscheiben, Rinderfiletstreifen, usw.
und obwohl es eigentlich nach nicht wahnsinnig viel aussieht, macht es doch eine ganze Zeit satt


Nährwerte pro Portion (480 g) ohne Topping:
294 kcal | 11 g Eiweiß | 44,3 g KH | 11,1 g Fett

magenschonender Hafer-Bananen-Brei

jaja, wir befinden uns in der anfänglichen Infektionszeit des Jahres. wenn es überall schnieft und hustet, ist einem nicht wirklich nach großem Essen und was leichtes und einfach verdauliches ist gesucht. dieser Haferbrei ist dafür ideal. schnell gekocht, warm und sehr angenehm in einem angeschlagenen Magen.

für eine kleine Portion 50 g zarte Haferflocken mit 100 ml Wasser in einem kleinen Topf verrühren. 1 kleine weiche Banane dazu geben und mit einer Gabel fein zerdrücken. 1 Prise Zimt nach Geschmack hinzugeben und den Brei bei mittlerer Hitze unter ständigem Rühren kurz aufkochen. bei niedrigerer Hitze so lange eindicken lassen, bis die gewünschte Konsistenz erreicht ist.

mit etwas Apfelmus serviert ist er gleich noch leckerer.


Nährwerte pro Portion (180 g):
275 kcal | 8 g Eiweiß | 53 g KH | 3,4 g Fett

Protein-Haferbrei

bei so herbstigem Schmuddelwetter hab ich süßen Brei ja immer gerne. dann gerade am Wochenende auch gern zum Frühstück.
damit dabei auch gleich noch Eiweiß ins Futter kommt, gibt es heute mal die Protein-Variante vom Haferbrei:

40 g feine Haferflocken mit 125 ml Milch und 125 ml Wasser kurz aufkochen…

… und 5 Minuten mit geschlossenem Deckel ziehen lassen. anschließend 1 Eßl. Honig und 100 g Skyr (ersatzweise Magerquark) unterrühren.

wer mag, kann noch Beeren oder geriebenen Apfel dazugeben und das wärmende Frühstück in eine Decke gekuschelt auf dem Sofa genießen.


Nährwerte pro Portion (300 g):
347 kcal | 22,6 g Eiweiß | 48,9 g KH | 6,7 g Fett

rote Grießgrütze mit Vanillesoße

rote Grütze habe ich früher nie gegessen, weil ich den Namen so eklig fand.
aber es ändert sich im Alter bekanntlich alles, so habe ich auch meine Scheu vor seltsam klingenden Gerichten überwunden. ein Glück! denn diese Grießgrütze ist sowas von lecker, es wäre eine Schande, sie nicht probiert zu haben!

für 3 Portionen zum Nachtisch:

12 Eßl. Grieß (entspricht etwa 110 g) mit 4 Eßl. Zucker in einem mittelgroßen Topf vermischen. 300 ml Kirschsaft und 200 ml Wasser hinzugeben. alles aufkochen und unter Rühren 1 Minute eindicken lassen.

in Dessertgläser füllen, etwas abkühlen lassen.

während die Grütze abkühlt, kann die Vanillesoße gekocht werden:

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