es hat begonnen…

die Erdbeeren sind wieder da!!! muhaha!

VLUU L100, M100  / Samsung L100, M100

eingeleitet wird die Erdbeersaison bei uns dieses Jahr durch ein herrlich kühles und leichtes Erdbeer-Tiramisu!

mit voll wenig Kalorien! weil ohne Mascarpone und so!

Ihr braucht 500g Magerquark, die Ihr auf zwei Schüsselchen teilt.. zu der einen Hälfte kommt Vanillezucker nach Belieben, bis Euch der Quark süß genug ist.. zur anderen Hälfte kommt Trinkfix-Kakao-Pulver, ebenfalls nach Eurem Geschmack..

 

nun werden Löffelbiscuit in kleine Stücke gebrochen und eine erste Schicht davon kommt ins Glas, anschließend kommt eine Schicht KakaoQuark darauf.. dann halbiert Ihr vier bis fünf formschöne, kleine Erdbeeren und setzt sie mit der Schnittfläche nach außen an das Glas auf den Quark.. den entstandenen „Innenraum“ mit geviertelten Erdbeeren ausfüllen..

 

jetzt kommt eine Schicht VanilleQuark und anschließend wieder kleingebrochene Löffelbiscuit..

bei mir ging’s dann weiter mit einer Schicht SchokoQuark, einer Schicht ganz klein geschnittener Erdbeeren, noch mal VanilleQuark, Biskcuit und zum Schluss der restliche SchokoQuark (relativ) hübsch mit Spritztülle arrangiert.. Erdbeere obendrauf und vor dem Servieren vielleicht noch mit Kakaopulver bestäuben..

Ihr könnt natürlich ganz nach Eurem Belieben schichten, je nachdem wovon Ihr zu viel übrig habt..

Sonntagsfrühstück

ich dacht mir, ich zeig Euch mal wie ein Sonntagsfrühstück bei uns aussieht:

typischer Weise mit selbstgebackenen frischen Brötchen, selbstgemachter Marmelade und neuerdings auch mit selbstgestrickten Eierwärmern..  

zu den Brötchen komme ich später noch mal.. ich will mich tatsächlich an die Video-Bloggerei wagen und Euch in bewegten Bildern zeigen, wie’s am Besten klappt mit den Brötchen.. mal schauen, ob’s klappt..
weiter geht’s mit der Marmelade.. von hinten nach vorn: Pflaumenmus, Erdbeermarmelade und Löwenzahngelee.. die beiden ersten von den Schwiegereltern in Spe, das Gelee von mir..

ich hab ja letztes Jahr schon Löwenzahngelee gekocht.. dieses Jahr wollt ich den Gelierzucker weglassen und normalen Zucker nehmen.. so „wie zu Oma’s Zeiten“ und so.. tja.. rausgekommen sind aus der ersten Fuhre zwei Gläser Löwenzahn-Karamell und zwei Gläser Löwenzahn-„Honig“..

danach hab ich dann doch lieber mit Gelierzucker 3:1, 2:1 und 1:1 weiter experimentiert..
und bin beim 2:1 von Südzucker hängen geblieben.. der hat inhaltsstoffmäßig nichts Böses drin, funktioniert und schmeckt am Besten.. mal zum Vergleich hier ein Bild vom Gelierzuckerergebnis und vom „Honig“:
was wir mit dem Karamell im Glas machen, wissen wir noch nicht.. aber zumindest mit dem sehr flüssigen Sirup, der in der Tat wie Honig erscheint, kann man sehr erfolgreich Tee süßen! und auf’s Brot geht er auch grad so, man muss halt nur schnell sein, damit er nicht runterläuft… (ist irgendwie doch flüssiger als Honig..)
tja.. einen Versuch war’s wert..
falls sich noch jemand wundern sollte, was ich da trinke: das ist eine heiße Zitrone.. sehr erfolgreiches Hausmittel gegen beginnenden kratzenden Hals! (was bei mir derzeit nämlich der Fall ist, wen wundert’s?)
dafür einfach den Saft einer Zitrone in eine Tasse geben und mit heißem  Wasser (nicht kochendem, sonst wird das Vitamin C zerstört) übergießen.. bei Bedarf noch ein/zwei Würfel Zucker hinzugeben und noch heiß trinken..
die heiße Zitrone mach ich mir wenn ich merke das mein Hals kratzt morgens und abends und nach drei Tagen ist meist alles wieder gut..
so wird also im Erdbeerkönigreich gefrühstückt.. klein und fein, aber lecker.. und bei Euch so?

Keksööö

wahh Heißhunger… ganz schlimm sowas.. und sie ist Schuld!

Kekse mussten her.. schon seit vier Tagen etwa.. musste also jetzt richtig schnell gehen! und mit Schokolade sein!

Keksööö!
für etwa 50 Kekse werden 150g weiche Butter mit 130g weißem Zucker und 150g braunem Zucker schaumig gerührt.. dann zwei Eier dazu und ebenfalls verrühren..

jetzt 400g Mehl mit einem halben Teel. Backpulver und einer Prise Salz dazu und schön durchkneten.. zum Schluss noch etwa 100g Smarties mit in den Teig kneten (ich hab zwei einhalb von diesen kleinen Packungen genommen, MiniSmarties sehen natürlich schöner aus, aber die gab’s im tegut nicht..)

jetzt wird der Teig in Kugeln mit großem Abstand auf’s Blech gesetzt und bei 150°C 17 Minuten gebacken.. fertig.. lecker.. mhhhhhhh..

die Kekse sind sehr weich und zergehen förmlich auf der Zunge.. sie schmecken auch frisch aus dem Ofen super, sind aber – wie immer bei Keksen – am nächsten Tag noch viel, viel besser!

“ Verführung für’s Brot“

… versprach mir gestern beim Einkaufen diese Dose Brunch..

eigentlich wollt ich ja Nutella kaufen.. aber da ich grad noch bei der Hefe am Kühlregal stand, fand ich erstmal sie: Brunch Schoko-Creme mit Schweizer Schokolade.. hm.. wir kennen ja sicher alle inzwischen die Philadelphia mit Milka!? die fand ich ehrlich gesagt nicht sehr berauschend.. schmeckt für mich eher nach Schokopudding.. sie war halt einfach nicht das, was ich erwartete.. somit landete sie auch nie in meinem Einkaufskorb (gekostet hab ich sie nur bei Schwiegermama in Spe)..

von Brunch bin ich aber bisher noch nie enttäuscht worden.. oh, da muss ich revidieren: der Brunch mit Blütenhonig war nicht meins….. aber ansonsten waren die Brunch-Produkte bisher immer sehr lecker.. also durfte diese Creme auch mit und landete heute auf dem Frühstücksbrötchen..

nun ja.. ich musste mich nach dem ersten Bissen arg zusammenreißen… und hab danach auch nochmal mit’nem großen Löffel nachkosten müssen, ob die denn auch ohne Brötchen so lecker schmeckt.. *husthust*

JA, SCHMECKT SIE!!!

boah ist die lecker! schmeckt wirklich nach einer herrlich lockeren Schokocreme, die schnittfest ist, aber nicht so prickelt wie eine Mousse, da keine Luftbläschen vorhanden sind.. nur im Abgang merkt man ein bisschen den Frischkäse..

aber so lecker.. ich könnt sie schon wieder aus’m Kühlschrank mopsen….

und was ich an Brunch ebenfalls sehr schätze, sind die zahlreichen Kochideen auf deren Website.. unter anderem findet sich dort nämlich eine sehr lecker klingende Vanille-Schoko Torte mit eben dieser Schoko-Creme..

also diese Creme wird hundert pro wieder gekauft! und das wollt ich Euch natürlich nicht vorenthalten.. wenn am Dienstag also wieder alle Läden geöffnet haben: stürmt die Geschäfte und kauft Euch’n Vorrat! das werde ich nämlich tun..

dreifache Schoko-Freuden

kennt Ihr das? diesen Heißhunger auf Kuchen? ging also nicht anders..

übrigens aus diesem Buch

ist jetzt nix besonderes, aber ist fix gemacht und schmeckt..

ein Brownie-Blech (33cm x 23cm) einfetten.. je 50g Zartbitter-, Vollmilch- und Weiße Schokolade in grobe Stückchen haken.. wahlweise kann man natürlich auch grob geraspelte Schoki kaufen, wenn man denn sowas im Laden findet……

Ofen auf 180°C vorheizen.. 225g weiche Butter mit 4 Eiern, 4 Eßl. Milch und 225g Zucker in einer Schüssel schaumig rühren.. 350g Mehl, 3 einhalb Teel. Backpulver und 3 Eßl. Kakaopulver in die Ei-Mischung sieben und alles vermischen..

nun die Schokolade unterrühren und den Teig in die gefettete Form füllen.. ab in den Ofen und etwa 35 Minuten lang backen.. mit dem Zahnstochertest schauen, ob der Kuchen schon durch ist (Zahnstocher in die Mitte des Kuchens stecken und beim Herausziehen schauen, ob noch flüssiger Teig daran kleben bleibt, wenn ja, weitere 5 Minuten backen und nochmal testen, bis kein Teig mehr kleben bleibt..)

den Kuchen auskühlen lassen und mit Puderzucker bestäubt servieren..

Punkt, aus, fertig, yam!