Honig-Zimt-Elche

die Zimtelche gibt es alle paar Jahre als Adventsknabberei bei uns. man sollte sie vorbacken, da sie die ersten ein/zwei Wochen nach dem Backen noch sehr hart sind. ein Apfel in die Keksdose hilft da auch sehr, um sie mürbe zu machen Elche sind halt doch ein wenig stur.

250 g Honig und 100 g Butter in einem kleinen Topf schmelzen lassen.

350 g gesiebtes Vollkornmehl mit 150 g feinen Haferflocken, 2 Eßl. Kakaopulver, 1 Teel. gemahlenem Anis und 1 Teel. gemahlenem Zimt in einer großen Schüssel vermischen. die leicht abgekühlte Honigmasse und 2 Eßl. Milch zum Mehlgemisch geben und alles kräftig zu einem Teig verkneten. zu einer Kugel formen und etwa 30 Minuten kalt stellen.

Arbeitsfläche ausmehlen, den Teig dünn ausrollen und Elche (oder andere Lieblingsausstechformen) ausstechen und auf einem mit Backpapier ausgelegten Backblech verteilen.

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Protein-Haferbrei

bei so herbstigem Schmuddelwetter hab ich süßen Brei ja immer gerne. dann gerade am Wochenende auch gern zum Frühstück.
damit dabei auch gleich noch Eiweiß ins Futter kommt, gibt es heute mal die Protein-Variante vom Haferbrei:

40 g feine Haferflocken mit 125 ml Milch und 125 ml Wasser kurz aufkochen…

… und 5 Minuten mit geschlossenem Deckel ziehen lassen. anschließend 1 Eßl. Honig und 100 g Skyr (ersatzweise Magerquark) unterrühren.

wer mag, kann noch Beeren oder geriebenen Apfel dazugeben und das wärmende Frühstück in eine Decke gekuschelt auf dem Sofa genießen.


Nährwerte pro Portion (300 g):
347 kcal | 22,6 g Eiweiß | 48,9 g KH | 6,7 g Fett

süßes Rührei mit Obst

dieses süße Rührei ist echt was Leckeres, wenn mal Ei übrig geblieben ist (vom Zimtschnecken bestreichen z. B.) oder einfach Lust auf ein proteinreiches aber warmes Frühstück vorherrscht.

für eine Portion 1 Banane schälen und zusammen mit ½ Apfel in kleine Würfel schneiden.

3 Eier mit 1 Teel. Honig und dem Saft ½ Zitrone verquirlen.

 

eine kleine Pfanne erhitzen und die Eimischung darin erhitzen.

sobald sie soweit fest ist, dass man sie wenden kann, das Obst und 1 Teel. Zimt hinzufügen.

nicht irritieren lassen, ich hab den Apfel gerieben, anstatt klein zu schneiden. war doof. in Stückchen ist der Apfel eindeutig besser!

alles mit einem Holzspatel wenden und leicht zerpflücken.

das Ei soweit stocken und das Obst anbraten lassen.

 

das Rührei kurz vor dem Servieren mit 1 Teel. Puderzucker und optional 2 Teel. Kokosraspel bestreuen und schmecken lassen!

fix, lecker und leicht. perfekt auch als Frühstück nach dem Morgensport.


Nährwerte pro Portion (353 g):
415 kcal | 18,6 g Eiweiß | 47,5 g KH | 16,7 g Fett

winterliches Pfefferkuchenhaus

nachdem wir vor 6 Jahren ja schon mal ein Fertigteilhaus von Ikea gebaut haben, wollte ich dieses Jahr mal meine eigenen 4 Wände hochziehen.
nach langer Recherche über die Baumasse und langer Diskussion mit dem Liebsten über den Grundriss haben wir uns also für dieses Haus von Tina entschieden. dauert natürlich länger als ein Fertigteilhaus und ist auch mit mehr handwerklichem Können verbunden. aber wie das bei Häusern nun mal so ist, wenn sie dann einmal fertig eingerichtet sind, hat sich die ganze Mühe doch gelohnt.

nicht von der Teigmenge abschrecken lassen, das wird schließlich ein Haus, dass muss viel sein. handwerklich anstrengend ist vor allem schon mal das Teig kneten. ich war froh, dass der Liebste das übernahm.
aber zuerst, muss die Süße geschmolzen werden:

200 g Butter, 250 g Zucker und 500 g Honig (wir haben festen und flüssigen gemischt) in einem Topf langsam erhitzen, sodass sich alles zu einer homogenen Masse verbindet.

anschließend 2 Pck. Lebkuchengewürz, 2 Eßl. Backkakao, 1 Eßl. Zimt und 1 Teel. weißen Pfeffer unterrühren.

wir haben keinen weißen Pfeffer gehabt und demnach schwarzen genommen. schmeckt genauso – finden wir.

die Masse abkühlen lassen. 1,2 kg Mehl in einer großen (!) Schüssel mit 1 Pck. Backpulver mischen. die Honigmasse und 2 Eier dazu geben und alles zu einem festen Teig verkneten.

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Geschenktipp: selbstgemachte Schokopralinen

ich glaub ich hab mein Mitbringsel alias „Wir-schenken-uns-nichts,-außer-einer-Kleinigkeit“-Geschenk für dieses Jahr gefunden!
ein kleines Rezept für Schokopralinen, dass sich in alle Richtungen erweitern lässt.

ich weiß ehrlich gesagt gar nicht mehr, wo ich es her habe. aber es war eine Sportler-Seite, die diese kleine Pralinen für den Schoko-Heißhunger zwischendurch empfahl. und ich kann sie guten Herzens weiter empfehlen!
weniger was für Milka-Verfechter durch den vielen Kakao, aber für Liebhaber von herber Zartbitterschokolade sind diese Pralinchen perfekt!

3 gestrichene Eßl. festes Kokosöl schmelzen.

7 leicht gehäufte Teel. Backkakao und 3 Teel. Honig hinzugeben und alles miteinander verrühren.

eventuelle Gewürze oder ähnliches dazugeben und mit unterrühren.

je einen Teel. der Masse in eine Eiswürfelform füllen, den Rest gleichmäßig aufteilen.

wer hat, kann weihnachtliche Förmchen nehmen. falls Ihr einen Adventskalender mit Schokofiguren habt, könnt Ihr die Plastikschablone auch aufheben und für nächstes Jahr als Form behalten.
eine weitere Idee, die ich im Internet gesehen habe, war, die Schokolade in Ausstechformchen zu füllen. das würde ich dann aber mit einem Blech und Backpapier drunter machen, nur für denn Fall, dass was ausläuft.

die Form ein-/zweimal auf den Tisch klopfen, damit Luftblasen aufsteigen und verschwinden. dann ab damit für mindestens 1 Stunde in den Kühlschrank.

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