viel los…

… war hier diese Woche ja offensichtlich nicht..

dafür mächtig Streß auf Arbeit und noch dazu ein ganz gemeiner Migräneanfall von Dienstag an bei mir.. somit musst ich Mittwoch das Bett hüten, mehr wäre auch gar nicht gegangen.. inzwischen sind es nur noch über den Tag verstreut ab und an leichte und dezente Kopfschmerzen.. es geht also aufwärts..

Bento bzw. Onigiri gab’s trotzdem:

2014-02-03# 55: Onigiri mit Thunfisch-Mayo-Füllung, dazu: Apfel

2014-02-04# 56: Onigiri mit Thunfisch-Mayo-Füllung, dazu Mandarine
(die Banane war für’s Frühstück)

2014-02-05Mittwochs-Rest-Reis-Verwertung mit Thunfisch-Mayo-Sojasoßen-Gemisch

2014-02-06# 57: das Selbe, wie die restliche Woche…

2014-02-07# 58: ich wiederhole mich…

und genau das ist mein Problem beim Bento-machen.. ich mach dann die ganze Woche das selbe, nur immer mal anders angerichtet und dann wird’s mir schnell langweilig..
aber von allem so ein bisschen offen zu haben und mit dem Rest nicht wissen wohin, ist mir auch nix.. also wird halt alle gemacht, was angefangen wurde.. tja.. das Los der Unkreativen.. da kommt dann halt auch mal nur sowas bei raus:

2014-02-10 #59# 59: gekochte Wachteleier, Mandarinen und dazu Naturjoghurt mit Vanillezucker und bunten Streuseln

Bento # 45

woahhhh!! das letzte Bento ist ja schon Jahre her! oh weija..

nun gab’s aber endlich mal wieder eins:

2014_01_09 Bento

Glasnudeln mit Hühnchen + Minitomaten, oben Marmorkuchen nach diesem Rezept + Apfel und als Extra-Vitamine noch eine Mandarine

und auch ist mir aufgefallen, dass ich ja meine Boxenvorstellung ja noch gar nicht beendet hab! es fehlen ja noch meine geliebte blaue und die Onigiri-Boxen.. das hol ich gleich nächste Woche mal noch nach..

und ich versuch nun auch wieder mehr Bentos zu machen.. kann ja nicht sein, dass das hier so einschläft

winterlicher Nachtisch

am 24. gab es bei uns ja wie schon erwähnt das sehr üppige Käsebrot mit Schinkenröllchen.. aber ein Nachtisch passt bekanntlich immer!

das Bild sieht jetzt nicht so berauschend aus, aber dieser Apfel-Quark-Auflauf von Evi’s Küchenzauberein war echt lecker!
für eine normale Auflaufform werden zwei säuerliche Äpfel (z. B. Granny Smith) geschält, entkernt und in kleine Stückchen geschnitten.. diese werden zusammen mit 50ml Apfelsaft, zwei Eßl. (Vanille)Zucker und einem Teel. gemahlen Zimt in einem kleinen Topf unter Rühren aufgekocht und anschließend für 10 bis 15 Minuten auf mittlerer Hitze und köchelnder Weise zu einem Kompott verkocht..
in der Zeit wird aus zwei Eiweißen Eischnee geschlagen.. unter den Eischnee werden vorsichtig zwei Eßl. (Vanille)Zucker gehoben..
nun die beiden übrig gebliebenen zwei Eigelbe mit 250g Magerquark verrühren und den Eischnee unterheben..
die Auflaufform mit dem Apfelkompott füllen und auf diesen die Quarkmischung geben.. das Ganze wird bei 180°C im vorgeheizten Ofen etwa 35 bis 40 Minuten gebacken..
lecker, lecker, sag ich Euch! und durch die Apfel-Zimt-Mischung so herrlich winterlich!  
eindeutig was für kalte Tage.. wenn sie denn mal wieder kommen.. wir warten geduldig und beschwören den Winter mit Ski-Stöcken in der Hand herauf!

Mini Apple Pie

sind’se nich niedlich!?

seht bitte darüber hinweg, dass der hintere aufgeplatzt ist….

eigentlich sollte es ja sogar eine Springform werden.. dann hab ich mich vom Teig doch überreden lassen, auf eine Tarte-Form umzuschwenken.. und zum Schluss sind es halt doch nur zwei Mini-Tartes geworden.. aber egal! so bleibt wenigstens nix übrig und es wird sich nicht um die größere Hälfte gestritten..

dass ich nicht so das Ass in Sachen Teig ausrollen bin, sieht man auch schön.. aber egal.. geschmeckt haben sie trotzdem total lecker! inspiriert hat mich übrigens dieses Rezept von Vava von Liebe geht durch den Magen..

meine Menge (ich empfehle die doppelte) bestand aus einem Mürbeteig aus 130g kalter Butter (ich hat nur 90 – 100g.. war der Rest, ich dachte, ich hätt noch welche – daher ein Ei als Ersatz), zwei Eßl. kaltem Wasser, 200g Mehl, 50g Zucker und einem halben Teel. Salz.. alles fix zu einem Mürbeteig kneten und in Frischhaltefolie für eine halbe Stunde in den Kühlschrank zum Ruhen legen..

in der Zeit zwei mittelgroße Äpfel schälen und in kleine Stückchen schneiden.. mit Zitronensaft besprenkeln, eine Hand voll braunen Zucker dazu und einen Teel. Zimt.. alles vermengen und beiseite stellen..

2/3 des gekühlten Teiges ausrollen und die Form damit auskleiden.. die Apfelmasse hineinfüllen, dabei aber den Saft auffangen.. den Rest Teig ausrollen und hübsch über die Äpfel legen (wahlweise als Streifenmuster oder als Decke (diese vorher einritzen!)).. die Decke an den Rändern festdrücken und den Teig zum Schluss mit dem übrigen Apfelsaft bestreichen..

nun kommt der Pie bei 180°C für etwa 30 Minuten in den vorgeheizten Ofen.. wer mag kann den Pie noch mit einem leichten/dünnen Zuckerguss überziehen.. anschließend etwas auskühlen lassen und dann noch warm mit Schlagsahne oder Vanilleeis genießen! (bei uns ist grad beides aus, aber auch ohne alles sehr lecker!)