Sliders: Cheeseburger

Sliders hatten wir ja nun schon mal mit Hühnchen und Parmesan. diese hier sind klassische Cheeseburger-Sliders. da man bei uns leider keine Dinner Rolls kaufen kann – soweit ich das weiß -, muss man sie halt selbst backen. vorbildlich wie ich bin, hab ich natürlich hier ein Rezept für Euch.

500 g Rinderhack mit  je ½ Teel. Salz und Pfeffer, 1 Teel. Senf und 2 Teel. Ketchup vermischen. in die Auflaufform – in der schon die Dinner Rolls gebacken wurden – geben und fest drücken.

für 20 Minuten bei 175°C im vorgeheizten Ofen backen.

in der Zeit die Dinner Rolls waagerecht aufschneiden – dabei darauf achten, dass die untere Hälfte etwas dicker als die obere wird – und vorerst beiseite legen.

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Omuraisu – Bratreis mit Omlette

ein sehr einfaches und sehr leckeres Gericht der japanischen Küche. es ist auch über die Grenzen Japans hinaus recht bekannt, da es vor allem in einigen Anime aufgegriffen wurde und somit auch zu uns schwappte.

Omuraisu ist im Grunde Reis mit Gemüse und Fleisch nach Wahl gebraten, mit Ketchup „verfeinert“ und anschließend in ein dünnes Omlette gewickelt. wie gesagt: einfach aber sehr lecker! wobei ich dazu sagen will: Omuraisu steht und fällt mit seinen Beigaben. es sollten schon mindestens drei Zutaten, wie Möhren, Pilze oder Schinken, extra enthalten sein, damit es wirklich richtig schmeckt.
und man sollte sich von der Portionsgröße nicht täuschen lassen. bei zwei Portionen Reis kommen mit den ganzen Extrazutaten 3 Portionen Omuraisu raus. nicht, dass sowas den Liebsten stören würde…

prinzipiell kann rein, was weg muss. unsere Mischung war hier:

½ große Möhre klein gewürfelt, 1 Stange Frühlingszwiebel in feine Ringe geschnitten, 4 – 5 Eßl. weiche Erbsen, etwa 100 g gewürfelter Schinkenspeck und 1 Scheibe Hinterschinken, ebenfalls klein geschnitten.

 

300 g Reis mit zusätzlich zum Kochwasser je 1 Eßl. Sojasoße, Sake und Mirin kochen.

 

wenn der Reis fertig ist, zuerst die Möhren und das „Fleisch“ anbraten.

anschließend die Erbsen und Lauchzwiebeln dazu geben…

…und schlussendlich den Reis.

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Halloween-Futter: gefräßiger Gruselburger

und weiter geht’s mit dem Halloween-Futter.. die Hexengrütze hab ich Euch ja schon gezeigt, nun kommt mein kleiner Gruselburger..

2014-10-31 Halloween 03

ich habe – glücklicher Weise – das Hamburger Bun-Rezept von Danii ausprobiert und bin absolut begeistert! die Burgerbuns sind luftig, lecker und perfekt! auf Grund von Zeitmangel musste ich die Gehzeiten zwar drastisch verkürzen (auch doof, wenn einem 1½ Stunden vor Gäste-Eintreffen einfällt, dass man die Brötchen ja noch machen müsste), aber das tat den Brötchen keinen Abbruch!

500g Mehl in eine große Schüssel füllen und in der Mitte vom Mehl eine große Mulde machen.. 300ml warmes Wasser mit 25g Frischhefe oder einer Packung Trockenhefe verrühren und in die Mulde gießen.. mit ein wenig Mehl andicken und anschließend 15 Minuten an einem warmen Ort gehen lassen..

 

25g Butter schmelzen und zusammen mit einem Ei, 1¼ Teel. Salz und 3 Eßl. Zucker zum Teig geben und auf einer bemehlten Arbeitsfläche schön durchkneten.. lässt sich der Teig nach etwa fünf Minuten zu einer Kugel formen, wird diese von allen Seiten mit Öl bestrichen, wieder in die Schüssel gepackt und darf noch mal ein wenig ruhen.. eigentlich zwei Stunden, bei mir waren’s 45 Minuten..

 

in der Gehzeit ein Backblech mit Backpapier auslegen und dann wird der Teig geteilt.. ich hab’s dieses Mal abgewogen, damit die Buns annähernd gleichgroß werden.. ich krieg das mit Augenmaß nicht hin.. ich hatte 900g Teig und hab diesen der Einfachheit halber in 9 Buns geteilt – perfekte Größe.. die Buns zu Kugeln formen, die Ecken auf der Unterseite etwas zusammendrücken und leicht mit Mehl bestäubt auf das Backblech setzen.. alle Buns noch einmal flach drücken und anschließend mit Frischhaltefolie abgedeckt erneut eine halbe Stunde gehen lassen..

 

dann so langsam den Ofen auf 190°C vorheizen, die Buns mit einer Mischung aus einem Ei und einem Eßl. Milch bestreichen, mit Sesam bestreuen und ab damit für 15 Minuten in den Ofen..

nach der Backzeit sind sie extrem weich, da war ich noch am Überlegen, ob sie überhaupt schon durch sind – ja, sind sie.. einfach abkühlen lassen und sie sind perfekt!

während der ganzen Geh- und Backzeiten haben wir die Burgerpatties vorbereitet und gebraten.. es gab einmal die altbekannten Rinder-Patties und auch ein paar Veggi-Patties nach Chefkoch-Rezept.. die Veggi-Burger kamen sehr gut an! am nächsten Tag waren noch zwei übrig, die haben wir dann noch verputzt und der Liebste merkte nicht einmal, dass es vegetarisch war wenn man drauf achtet, schmeckt man natürlich einen Unterschied, aber für wen normale Burger eben nichts sind, der ist mit dieser Veggi-Varaiante sehr gut beraten!

eine Zwiebel fein würfeln und mit ein wenig Wasser in einer Pfanne glasig dünsten.. in der Zeit eine Möhre schälen, klein raspeln und in eine Schüssel geben.. 40g feine Haferflocken dazugeben und mit der Möhre vermischen.. die Zwiebeln dazu geben, mit 75ml leicht abgekühlter Gemüsebrühe und einem Teel. Tomatenmark vermischen.. ein paar Minuten stehen lassen, sodass sich die Haferflocken schön vollsaugen können und anschließend mit Oregano, Paprikapulver, Pfeffer und Salz abschmecken..

 

Pfanne mit ein wenig Öl erhitzen und den Bratlingteig in drei gleichgroßen Kugeln in die Pfanne setzen.. mit einem Pfannenwender flach drücken, von beiden Seiten gut ausbacken und mit einer Scheibe Cheddar belegen, damit diese schön zerläuft..

und nun zur direkten Gruselburger-Bauanleitung..

Burgerbuns aufschneiden, wenn die Zeit reicht die Schnittflächen antoasten, und mit Ketchup bestreichen.. dann kleine Mandelsplitter als Zähne in eine Seite der Schnittfläche stecken und auf die Burger-Unterseite Salat, Tomatenscheiben, Zwiebelringe und Gewürzgurken-Scheiben drapieren.. dann einen großen Klecks Mayonnaise oder Burgersoße auf das Gemüse geben und den Bratling samt Käse darauf setzen.. die mit Ketchup und Mandel-Zähnen präparierte Burgerbun-Oberseite darauf setzen und mit einem langen Spieß den Burger fixieren..

 

nun werden mit Mayo oder Burgersoße zwei Augen aufgespritzt und mit jeweils einer Scheibe Gewürzgurke belegt.. ich habe dann noch mit Ketchup Pupillen aufgemalt..

2014-10-31 Halloween 04

das nächste Mal würde ich die Scheiben dünner schneiden, damit der Burger nicht so nach Frosch aussieht

vor dem Essen empfiehlt es sich übrigens auch die Augen schon mal wegzufuttern, damit man den Burger dann auch richtig anfassen und essen kann..
aber alles in allem eine sehr leckere und lustige Angelegenheit!

Zucchini-Schiffchen

was man aus einer Zucchini alles machen kann – Teil 384
oder so ähnlich hach, Zucchini ist schon ein tolles Gemüse.. so viele Verarbeitungsmöglichkeiten und immer wieder lecker! und heute mal überbacken:

2014-08-16 überbackene Zucchini 04

noch ein Gläschen Federweißer Rosé und ein schöner Film (Die Herren der Spiele) dazu, hach, ein herrlicher Abend!

geht auch ganz fix, Hauptarbeit macht eh der Ofen..

2014-08-16 überbackene Zucchini 01

eine große Zucchini waschen und je nach Größe einmal der Längs hälfteln oder vierteln.. das Kerngehäuse entfernen und die Zucchini-Schiffchen auf ein mit Backpapier ausgelegtes Blech setzen..

2014-08-16 überbackene Zucchini 02

wir hatten für unsere Hälfte einer sehr großen Garten-Zucchini knapp 300g gemischtes Hackfleisch..
das wird mit einer halben, gewürfelten Zwiebel, einem Teel. Senf und zwei Teel. Ketchup vermischt und gut mit Salz, Pfeffer und Paprikapulver gewürzt.. anschließend wird das Gehacktes auf den Schiffchen verteilt..

2014-08-16 überbackene Zucchini 03

zum Schluss kommt noch ordentlich geriebener Gouda oben drüber und ab damit in den Ofen.. bei 200°C haben unsere Schiffchen so an die 20 Minuten gebraucht, bis das Gehacktes gar war..

gerne wieder!

aller guten Dinge sind Drei!

2014-02-15 Hackbrötchen

 

yeah, das Erdbeerkönigreich feiert seinen dritten Geburtstag!

und schon wieder ohne Give-Away! obwohl.. wie wär’s mit einer Hack-Brötchen-Party!? und da wir ja alle so Do-It-Yourself-Begeistert sind, ist es eine Do-It-Yourself-Hack-Brötchen-Erdbeerkönigreich-Geburtstags-Party! oder so..

geht auch ganz schnell, keine Sorge:

2014-02-01 Hackbrötchen 01

vier Brötchen halbieren und in die Mitte mit roher Gewalt eine Mulde drücken!
Rinderhack würzen: 500g Rinderhack mit einem Ei, 2 Eßl. Kräuterfrischkäse, einem Teel. Senf, zwei Teel. Ketchup, einem halben Teel. Salz und einem halben Teel. Pfeffer..
Gehacktes in die Brötchenmulden füllen..

2014-02-01 Hackbrötchen 02

Zwiebel in Ringe schneiden und auf dem Gehackten verteilen..

2014-02-01 Hackbrötchen 03

mit Gouda bedecken und bei 180°C  15 bis 20 Minuten durchbacken, bis das Gehackte schön braun und durch ist!

2014-02-01 Hackbrötchen 04

so als Party-Snack haben wir die Brötchen noch halbiert, lässt sich dann schneller wegfuttern

so und da wir nun alle gut gestärkt sind, können wir auch mit dem Rückblick weitermachen:

VLUU L100, M100 / Samsung L100, M100VLUU L110 / Samsung L110VLUU L100, M100 / Samsung L100, M1002013_06_16 IHA 07VLUU L100, M100 / Samsung L100, M1002013_08_15 Whitefang's 062013_09_07 Sonnenuntergang beobachtenVLUU L100, M100 / Samsung L100, M1002013-11-09 Aufforsten 102013_12_14 Prinz 052014_01_01 Neujahrsklettern 012014-02-14 ValentinsFrühstück 02

 

irgendwie wenig Essen, oder? und das soll ein Food-Blog sein? oh weija.. ich glaub ich muss mich dieses Jahr doch mal wieder mehr ran halten an die ganzen Rezepte die ja schließlich noch nachgekocht und nachgebacken werden wollen!

aber trotzdem bin ich begeistert über die inzwischen 14.500 Besucher, die sich in mein Königreich verirrt haben.. und mächtig stolz auf die 550 Posts, die eifrig gelesen wurden und die 313 Kommentare, die zeigen, dass ich doch recht viele Leser habe, denen ich anscheinend was bieten kann! vielen vielen Dank!

und ein Hoch auf die nächsten gemeinsamen Jahre!