rosa Rolle

wie versprochen hier das Rezept + bebilderte Anleitung für die Rolle in Rosa:

2014-05-25 rosa Rolle 08

Biskuitteig herstellen:

Backofen auf 200°C vorheizen.. Blech mit Backpapier auslegen.. 5 Eier trennen, Eiweiß mit 60g Zucker steif schlagen, Eigelb mit noch mal 60g Zucker verrühren.. 140g Mehl in das Eigelb einsieben und unterheben (!).. Eischnee unterheben (nicht alles auf einmal) und die Masse gerade auf’s Blech streichen.. sofort 10 – 15 Minuten backen.. der Biskuit sollte nicht braun werden.. ein feuchtes Geschirrtuch auf den gezuckerten Kuchen legen, stürzen und ohne Backpapier sehr eng einrollen..

2014-05-25 rosa Rolle 01

500g Erdbeeren waschen, sechs hübsche zur Deko beiseite legen.. 100g pürieren, Rest klein würfeln.. 250g Magerquark weich schlagen.. das Erdbeerpüree zusammen mit 50g Zucker unterrühren..

2014-05-25 rosa Rolle 02

die Blätter von einem Stängel frischer Pfefferminze waschen, trockenschütteln und bis auf zwei/drei Dekoblätter in feine Streifen schneiden.. ebenfalls unterrühren..

2014-05-25 rosa Rolle 03

200ml Schlagsahne kurz anschlagen und mit einem Teel. gesiebten Puderzucker vermischt mit einem Teel. gesiebter Speisestärke (wahlweise auch einem Tütchen Sahnesteif) steif schlagen.. anschließend zusammen mit den restlichen gewürfelten Erdbeeren langsam unter den Erdbeerquark heben..

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den ausgekühlten Biskuit vorsichtig vom Küchentuch befreien und mit dem Erdbeerquark füllen..

2014-05-25 rosa Rolle 05

wenn die Rolle reißt und noch genug Quark übrig ist, empfiehlt es sich, den Quark auch noch auf und um die Rolle zu streichen.. anschließend mindestens eine Stunde kalt stellen..

kurz vor dem Servieren mit den restlichen Erdbeeren und der Minze dekorieren..

2014-05-25 rosa Rolle 06

 

Erdbeerrolle ist schon eine tolle Sache, daher auch ein prima Beitrag zum ich back’s mir-Projekt und grade an wärmeren Tagen eine herrlich frische Angelegenheit durch die Pfefferminze!

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lila Rolle

heut gibt’s mal ein Rezept von vor mehr als 3 Jahren!

die Fotos lungern schon länger im Blogfoto-Album rum, aber das Rezept hab ich heute erst wieder gefunden! und damit’s nicht wieder verschwindet, schreib ich’s flux mal auf

VLUU L110  / Samsung L110

 

Blaubeerbiskuitrolle (ja das grüne da sind aufgeschnittene Blaubeeren.. die sind halt grün drinnen…! mit Rezept aus meinem alten Rezeptbuch:

Backofen auf 200°C vorheizen. Blech mit Backpapier auslegen. 5 Eier trennen, Eiweiß mit 60g Zucker steif schlagen, Eigelb mit noch mal 60g Zucker verrühren. 140g Mehl in das Eigelb einsieben und unterheben. Eischnee unterheben (nicht alles auf einmal). Masse gerade auf’s Blech streichen und sofort 10 – 15 Minuten backen. Sollte nicht braun werden. Feuchtes Geschirrtuch auf gezuckerten Kuchen legen, stürzen und ohne Backpapier einrollen (sehr eng).

300g Blaubeeren waschen, 100g davon pürieren. Püree mit 250g Magerquark und 50g Zucker mischen. 200g Sahne mit 1 Pck. Sahnesteif fest schlagen und mit dem Quark und den restlichen Blaubeeren unterheben.

Ausgekühlte Rolle mit Masse bestreichen, aufrollen und mind. 1 Stunde kalt stellen.

VLUU L110  / Samsung L110

kurz und knapp.. und damals noch mit Großbuchstaben am Anfang der Sätze..
aber lecker ist diese Rolle wirklich.. auch mit kleinen Anfangsbuchstaben.. und vor allem mit Erdbeeren! mh… ich glaub, die Erdbeerrolle könnt ich bald mal wieder machen.. ist ja auch wieder Erdbeerzeit so langsam… und die neue ich back’s mir – Aufgabe ist auch ein Erdbeerrezept, na wenn das mal nicht passt!? (hier geht’s zur Erdbeerrolle)
ich werde berichten und mit bebilderter Anleitung wieder kommen.. versprochen!

sommerliche Erfrischung

was macht man, wenn man Appetit auf Kuchen hat und es aber eigentlich viiiiel zu warm für Kuchen ist?

man macht einen locker, luftig, fluffig, weichen Kuchen! logisch, oder?

erfrischend soll er auch noch sein, also machen wir eine Zitronentarte..

und da diese dann auch noch für den Herrn König ist, muss unbedingt Schokolade dazu, egal wie warm es ist!

geht recht fix, braucht keine besonderen Zutaten und schmeckt wirklich locker und leicht..

Ihr nehmt 125g zimmerwarme Butter, welche mit 80g Zucker schaumig geschlagen wird.. dann kommen immer in kleinen Schritten 150g Mehl, gemischt mit einem halben Pck. Backpulver, und 2 Eier dazu.. nun noch 50ml Milch und den Saft einer großen Zitrone unterrühren..

wahlweise könnt Ihr auch den Saft einer halben Zitrone und einer halben Limette nehmen, oder nur Limettensaft, ganz nach Eurem Geschmack..

den Teig nun in eine Tart-Form füllen und bei 180°C im vorgeheizten Backofen etwa 15 Minuten backen..

nicht erschrecken: der Kuchen ist nach der Backzeit noch sehr weich, aber gerade das macht ihn so angenehm..

wenn er ausgekühlt ist, wird er auf eine Kuchenplatte gestürzt und sehr dünn mit einer halben Tafel geschmolzener Schokolade bestrichen.. solang die Schokolade noch nicht komplett fest ist, kann man die Tarte noch mit allem Möglichen und Unmöglichem dekorieren.. ich hab den Rand einfach mal mit Schokostreuseln verziert..

auf dass es in den nächsten Tagen noch schön warm und sonnig bleibt, damit man auch ordentlich Kuchen essen kann!

Mäuse auf der Torte!

ja, sie lebt noch!

wuhi, was geht sie Zeit schnell rum.. nur noch 6 Wochen bis zur ersten Prüfung! und ich hab noch fast nix gemacht, fällt mir so auf..

ich hab ja nur die Wochenenden zum wirklich aktiven Lernen und da ruft nun die ganze Verwandtschaft zum Geburtstag und Pizzaofen-Einweihen und was nicht alles.. oh man.. so wird halt mit abwechselnd Pizza und Kuchen im Mund gelernt, hauptsache ich hab wenigstens einmal die Woche meinen Liebsten als Ruhepol..      

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der Mann meiner Schwester hatte Geburtstag.. und was wünschte sich meine Schwester von mir für ihn? eine Mäusetorte wie schon zum Geburtstag ihres Sohnes im letzten Winter.. und wann wünscht sie sich das? natürlich auf den letzten Drücker!!! argh! Streß beim Kuchenbacken, was kann es Schön’res geben?        

nun ja, aber was tut man nicht alles für das geliebte Schwesterherz? richtig, in Windeseile eine Mäusetorte backen..

im letzten Winter hatte ich diese Torte nach der Vorlage von Chefkoch ausprobiert und mein süßer Neffe hat sie geliebt! ist zwar etwas aufwendiger, lohnt sich aber!

wir fangen mal einen Tag vorher mit einem Biskuitboden nach Hausrezept an: 5 Eier trennen, die Eiweiß mit der Hälfte von 130g Zucker steif schlagen, die andere Hälfte des Zuckers zu den Eigelben geben und verrühren.. 140g Mehl und einen gestrichenen Teel. Backpulver in die Eigelb-Zucker-Mischung einsieben und unterheben..

[Für Schoko-Biskuit: einen Eßl. Mehl durch einen Eßl. gesiebtes Kakaopulver ersetzen]

nun jeweils ein Viertel des Eischnees vorsichtig unter die Eigelb-Mischung heben, bis alles aufgebraucht ist, in eine Springform füllen und sofort für etwa 10 – 15 Minuten in den auf 200°C vorgeheizten Ofen geben..

nach dem Backen kurz auskühlen lassen, dann aus der Form befreien und auf einem Kuchenrost ganz abkühlen lassen..

jetzt kommen wir zum leckeren Teil! einen Vanillepudding nach Packungsanleitung, jedoch mit nur 400 ml Milch und maximal (wenn überhaupt) mit zwei Eßl. Zucker, kochen.. den Pudding abkühlen lassen und immermal umrühren, damit sich keine Haut bildet..

wenn der Pudding abgekühlt ist, zwei Stangen Giotto (also so an die 18 Stück) mit einer Gabel klein drücken und mit einem Schneebesen unter den kalten Pudding rühren.. den Biskuitboden waagerecht in zwei Teile schneiden, in einen Tortenring spannen und den unteren Teil der Torte mit der Puddingmasse bestreichen..

[Tipp: das Teilen von Torten geht am allerbesten mit einem Tortenschneider, bevor ich so ein geniales Teil auf’ner Messe mal ergattert habe, hab ich früher die Torten erst rundherum etwa einen Zentimeter mit einem scharfen langen Messer eingeschnitten und dann ganz vorsichtig tiefer geschnitten.. das Geradebleiben dabei ist echt schwierig, mit etwas Übung geht das aber auch nach einer Weile]

nun den Deckel auf die Torte setzen und vor allem den Rand herunterdrücken, damit beim Schneiden nicht zu viel Pudding am Rand herausgedrückt wird.. wer schiefgeschnitten hat, kann jetzt auch noch ein bisschen was retten, indem er die Torte an mit Hilfe des Puddings an tiefergeschnittenen Stellen einfach „ausstopft“..

jetzt etwa 15 Kinderriegel in kleiner Stücke brechen und vorsichtig im Wasserbad schmelzen.. wer auch so ein Mikrowellen-Kind ist wie ich, der kann die Schoko auch in der Mirkowelle bei geringer Wattzahl immer für 30 Sekunden kurz hineinstellen, rausholen, umrühren, nachschauen wie flüssig sie ist und gegebenenfalls wieder rein..

die Schokolade soll wirklich nur grad so streichfähig sein, sonst läuft sie Euch von der Torte! die zähflüssige Kinderriegel-Masse nun also auf und um den Kuchen verteilen und zum Schluss mit z. B. diesen süßen kleinen Milchmäusen von Aldi dekorieren.. bei der Deko sind natürlich wiedermal keine Grenzen gesetzt.. was Euch einfällt und schmeckt, kann drauf..

die restliche geschmolzene Schokolade der Kinderriegel kann man übrigens in eine leere Toffifee-Packung füllen und im Kühlschrank fest werden lassen.. ich heb mir immer ein/zwei dieser Verpackungen für solche Zwecke auf, wär doch sonst schade um die Schoki, nich?      

und so sah sie dann von innen aus:

 

kam wieder sehr gut an und ich musste mir regelrecht ein Stück erkämpfen *hihi*    

das beste Lob für den Koch/Bäcker ist doch, wenn nichts übrig bleibt..