Bacon-Käse-Schnecken

quasi einfach nur eine Abwandlung der Sliders vom letzten Mal. gleiche Füllung, aber zu Pizzaschnecken gerollt.


der Teig ist auch der gleiche, wie bei den Dinnerrolls, ich schreib ihn Euch trotzdem noch mal mit dazu.

½ Würfel Frischhefe in eine tiefe Schüssel setzen. mit einem langstieligen Löffel 1 Teel. flüssiges Backmalz (alternativ 1 Teel. festen Honig) zum Hefewürfel geben und beides miteinander flüssig rühren. 300 ml warmes Wasser unterrühren. von 500 g Mehl (405er) 200 g zum Hefewasser geben und grob verrühren. (Klumpen sind nicht schlimm.)  15 Minuten an einem warmen Ort gehen lassen.

2 Eßl. neutrales Öl (wahlweise mit Buttergeschmack) mit 1¼ Teel. Salz und 3 Eßl. Zucker zum Teig geben. das restliche Mehl unterrühren und auf einer bemehlten Arbeitsfläche mit vorsichtigem Nachmehlen durchkneten, bis eine Kugel formbar ist.

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Sliders: Bacon Cheeseburger

wieder so ein Party-Rezept für mehrere Gäste.

los geht’s:

200 g stückige Tomaten in ein grobes Sieb zum Abtropfen geben.
im Wok 500 g Rinderhack mit 1 gehackten Zwiebel bei mittlerer Hitze braten, bis das Fleisch nicht mehr rosa und die Zwiebeln glasig sind.

 

das Hackfleisch mit ½ Teel. Senf, ½ Teel. Worcestershire Soße und je ½ Teel. Salz und Pfeffer würzen. die stückigen Tomaten evtl. noch mal ein wenig auspressen, dann dazu geben und alles miteinander verrühren. köcheln lassen, bis das evtl. noch vorhandene Wasser verdampft ist.
das ist wirklich wichtig, damit die Sliders nicht durchsuppen!

den Ofen auf 175°C vorheizen.

die Dinner Rolls waagerecht durchschneiden, wobei die untere Seite etwas dicker sein sollte als die obere.

10 Scheiben Cheddar bereitlegen.

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Blåbärsbullar

dass der Liebste gerne Zimtschnecken ist, ist bekannt. dass ich gerne neue Varianten von Altbekanntem ausprobiere, ist ebenso bekannt. also ist es nicht verwunderlich, wenn ich immer mal rumteste, was man in die Kanelbullar denn noch so alles einrollen könnte.

hier im Versuch: Heidelbeeren. an sich eine sehr leckere Sache. mein Problem hier war nur, dass ich mich zusehr von der schwedischen Anleitung hab leiten lassen und die Schnecken nicht wie sonst einfach auf dem Backblech gebacken, sondern sie mal in der Muffinform gebacken habe. dumme Idee…
wenn man den Teig mit Trockenhefe macht, geht das vielleicht, weil diese nicht so sehr aufgeht. aber mit frischer Hefe wird das einfach bäh. die Blåbärsbullar sehen doof aus und sind teilweise nicht mal richtig durch. also nächstes Mal lieber wieder ganz normal auf dem Blech, dann wird’s auch lecker.

Hefeteig wie immer zusammen kneten:

75 g Butter langsam schmelzen, Herd ausmachen – den Topf aber auf der heißen Platte stehen lassen und darin 250 ml Milch erwärmen.

 

1 Teel. Kardamomsamen und ½ Teel. Salz zusammen in einem Mörser zerstoßen. und gemeinsam mit 75 g Zucker, 350 g Weizenmehl, 100 g Vollkornmehl und ½ Würfel Frischhefe in einer großen Schüssel vermischen. die handwarme (!) Butter-Milch-Mischung dazugeben und mit einem Holzlöffel verrühren, bis ein knetbarer Teig entsteht.

2015-10-17 Kanelbulle

diesen auf einer leicht bemehlten Arbeitsfläche zu einem glatten, weichen Teig verkneten. zugedeckt 45 Minuten gehen lassen.

in der Zeit die Füllung vorbereiten:

für die Zimtbutter 75 g zimmerwarme Butter mit 50 g Zucker und 1 ½ Eßl. Zimt verrühren. vorerst beiseite stellen.

200 g Heidelbeeren waschen und trocken tupfen.

den Hefeteig möglichst rechteckig ausrollen, mit der Zimtbutter bestreichen und mit den Heidelbeeren bestreuen.

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dreimal veganer Marmorkuchen

zum Abschied einer lieben Freundin, die nach Dänemark auswandert, war schon vor einer ganzen Weile ein Abschiedsfest angesagt. neben Blåbärsbullar (einer Abwandlung der Kanelbullar, nur mit Blaubeeren – Rezept folgt) und einem Sonnenblumenkern-Brot (Rezept wie hier, nur mit Sonnenblumenkernen) hab ich speziell für die besagte Freundin noch einen veganen Marmorkuchen gebacken. und weil mir der dreifarbige Marmorkuchen, den Ihr schon kennt. so gut gefällt, gab es den noch mal.

nach meinem ersten veganen Kuchen stand ich der veganen Backkunst ja recht misstrauisch gegenüber, aber der Kuchenteig von Beetroot hat mir gezeigt, dass es auch lecker geht.
ich hab die Mengenangaben von ihr aber verdoppelt und damit leicht abgewandelt. ist aber immer noch vegan und lecker – passt also.

240 g Zucker mit 450 g Mehl, 2 ½ Teel. Backpulver und 1 Prise Salz mischen. 130 ml neutrales Öl mit 300 ml Wasser dazugeben und alles zu einem glatten Teig verrühren.

zum neutralen Öl: wir nehmen gerne das Rapsöl von Kunella mit Buttergeschmack.

den Teig auf drei Schüsseln zu je etwa 350 g aufteilen.

 

eine Gugelhupfform mit neutralem Öl einfetten und mit Mehl ausstäuben.

es ich hab, wie von Beetroot vorgeschlagen, Kokosöl zum einfetten genommen. und ich fand den Tipp überaus praktisch, mit Mehl auszustäuben. woran man alles denken muss, wenn’s wirklich vegan werden soll…

ein Drittel des Teiges als hellen Teig in die Form füllen.

 

ein Drittel mit 3 Eßl. Backkakao und 2 Eßl. Wasser verrühren. anschließend auf den hellen Teig gießen.

 

das letzte Drittel mit 50 g gemahlenem Mohn verrühren und auf dem dunklen Teig verteilen.

 

mit einer Gabel spiralförmig marmorieren und im vorgeheizten Ofen bei 180°C etwa 55 bis 60 Minuten backen.

tada, veganer Kuchen, der sogar schmeckt!

Zuckerkuchen

schnell, einfach, lecker!

Standarthefeteig Rezept:

75 g Butter in 250 ml warmer Milch schmelzen und auf Handwärme (!) abkühlen lassen..

 

½ Hefewürfel in eine große Schüssel setzen. mit einem langstieligen Löffel 1 Teel. flüssiges Backmalz (ersatzweise fester Honig) dazu geben und beides zusammen flüssig rühren.

 

anschließend das abgekühlte Butter-Milch-Gemisch sowie 50 g Zucker dazu geben. alles verrühren.

 

in 100 g Schritten etwa 400 g Mehl zur Mischung geben und jeweils verrühren. eventuelle Klümpchen lösen sich später von selbst.

2014-04-20 Osterkranz 04

den Teig auf eine leicht bemehlte Arbeitsfläche stürzen, Hände leicht einmehlen und den Teig falten/vorsichtig kneten, bis er eine glatte Konsistenz erreicht hat.

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