Bento-Parade ## 130 – 134

yeah neue Bento!

# 130kleine Box: MiniSchnitzel mit Käseblumen, gekochtes Ei und Kinpira (Möhre/Kohlrabi)
große Box: Reis mit Umeboshi

# 131orange Box: Reis mit Furikake
braune Box: MiniSchnitzel, Käseblumen, gekochtes Ei, WürstchenKrake und Kinpira (Möhre/Kohlrabi)

# 132, Sommerbentoorange Box: Weintrauben, Zaru Soba (Erklärung hier) mit Mentsuyu (Rezept hier)
braune Box: Salat mit Blüten und Käsewürfel

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Bacon-Käse-Schnecken

quasi einfach nur eine Abwandlung der Sliders vom letzten Mal. gleiche Füllung, aber zu Pizzaschnecken gerollt.


der Teig ist auch der gleiche, wie bei den Dinnerrolls, ich schreib ihn Euch trotzdem noch mal mit dazu.

½ Würfel Frischhefe in eine tiefe Schüssel setzen. mit einem langstieligen Löffel 1 Teel. flüssiges Backmalz (alternativ 1 Teel. festen Honig) zum Hefewürfel geben und beides miteinander flüssig rühren. 300 ml warmes Wasser unterrühren. von 500 g Mehl (405er) 200 g zum Hefewasser geben und grob verrühren. (Klumpen sind nicht schlimm.)  15 Minuten an einem warmen Ort gehen lassen.

2 Eßl. neutrales Öl (wahlweise mit Buttergeschmack) mit 1¼ Teel. Salz und 3 Eßl. Zucker zum Teig geben. das restliche Mehl unterrühren und auf einer bemehlten Arbeitsfläche mit vorsichtigem Nachmehlen durchkneten, bis eine Kugel formbar ist.

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Sliders: Bacon Cheeseburger

wieder so ein Party-Rezept für mehrere Gäste.

los geht’s:

200 g stückige Tomaten in ein grobes Sieb zum Abtropfen geben.
im Wok 500 g Rinderhack mit 1 gehackten Zwiebel bei mittlerer Hitze braten, bis das Fleisch nicht mehr rosa und die Zwiebeln glasig sind.

 

das Hackfleisch mit ½ Teel. Senf, ½ Teel. Worcestershire Soße und je ½ Teel. Salz und Pfeffer würzen. die stückigen Tomaten evtl. noch mal ein wenig auspressen, dann dazu geben und alles miteinander verrühren. köcheln lassen, bis das evtl. noch vorhandene Wasser verdampft ist.
das ist wirklich wichtig, damit die Sliders nicht durchsuppen!

den Ofen auf 175°C vorheizen.

die Dinner Rolls waagerecht durchschneiden, wobei die untere Seite etwas dicker sein sollte als die obere.

10 Scheiben Cheddar bereitlegen.

eine tiefe rechteckige Auflaufform mit Backpapier auskleiden und die untere Hälfte der Dinner Rolls hineinsetzen.
5 Scheiben Cheddar darauf verteilen und für etwa 5 Minuten in den Ofen schieben, damit der Käse schon mal anschmilzt. anschließend wieder aus dem Ofen holen und …

… die Fleischmischung auf der unteren Hälfte der Dinner Rolls verteilen. mit den restlichen 5 Scheiben Cheddar belegen und zum Schluss etwa 10 – 12 Scheiben Bacon darauf verteilen.

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Sliders: Cheeseburger

Sliders hatten wir ja nun schon mal mit Hühnchen und Parmesan. diese hier sind klassische Cheeseburger-Sliders. da man bei uns leider keine Dinner Rolls kaufen kann – soweit ich das weiß -, muss man sie halt selbst backen. vorbildlich wie ich bin, hab ich natürlich hier ein Rezept für Euch.

500 g Rinderhack mit  je ½ Teel. Salz und Pfeffer, 1 Teel. Senf und 2 Teel. Ketchup vermischen. in die Auflaufform – in der schon die Dinner Rolls gebacken wurden – geben und fest drücken.

für 20 Minuten bei 175°C im vorgeheizten Ofen backen.

in der Zeit die Dinner Rolls waagerecht aufschneiden – dabei darauf achten, dass die untere Hälfte etwas dicker als die obere wird – und vorerst beiseite legen.

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Onigiri: Shio Nori Cheese nach Tadokoro-chan

kennt Ihr Food Wars: Shokugeki no Souma? das ist ein Anime, in dem der angehende Koch Souma sich in der härtesten Kochschule Japans (und wohl auch der Welt) einen Namen machen will und daher mit seiner Kochkunst über sich hinaus wächst. das tolle an diesem Anime ist, dass alle Rezepte super erklärt werden und es auch schon genug Leute gibt, die die Sachen nachgekocht haben. so zum Beispiel eine Füllung von Onigiri, welche einer der Hauptprotagonisten im Anime gekocht hat. zum Nachkochen ist Onigiri für den Anfang ideal, die kenne und kann ich schon! etwas nicht so extravagantes, das ich so aber noch nie probiert habe: Onigiri Shio Nori Cheese.

auf deutsch klingt es weit weniger spannend: Reisbällchen mit salzigen, getrockneten Algen und Käse.
im Hintergrund sieht man übrigens Yaki Onigiri, die müssen so aussehen.

160 g Sushireis waschen und 15 Minuten in kaltem Wasser quellen lassen. das Wasser abgießen und den Reis kochen.

wer hat, kocht im Reiskocher – ansonsten: den Reis in einen Topf füllen, knapp mit kaltem Wasser bedecken und mit einem Glasdeckel abdecken. auf höchster Stufe zum Kochen bringen. sobald das Wasser kocht, sofort den Herd auf kleinste Flamme drehen.

15 Minuten köcheln lassen – ohne Umrühren oder Deckel heben!
anschließend den Herd ausstellen und den Reis nochmals 15 Minuten – ohne den Deckel zu heben – quellen lassen.

in der Kochzeit die Füllung vorbereiten:

2 Teel. Käsewürfel mit 1 Teel. in dünne Streifen geschnittenem Nori,  ¼ Teel. Sesamsamen, ¼ Teel. Sesamöl und (wer hat) ¼ Teel. Dashi-Instant-Pulver vermischen.

ich bevorzuge für den Käse mittelalten Gouda. der hat keinen so herben Eigengeschmack, lässt sich aber gut schneiden.

den Reis nur soweit abkühlen lassen, dass man mit ihm ohne sich die Hände zu verbrennen arbeiten kann. ½ Teel. Salz unter den Reis arbeiten.

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