gebackener Kürbis mit Feta

ohne große Vorworte: Kürbis mit Feta und Kernen aus dem Ofen.

wieder für 2 Beilagen oder 1 Hauptmahlzeit:

½ kleinen Hokkaidokürbis gut abwaschen oder mühsam schälen,

halbieren und von Kernen sowie Fasern befreien. in mundgerechte Stücke schneiden. den Kürbis mit 1½ Eßl. Sesamöl, Pfeffer und Salz vermischen und auf ein mit Backpapier oder Alufolie ausgelegtes Backblech geben.

 

bei 200°C im vorgeheizten Ofen 20 Minuten backen.den Kürbis wenden und mit je 1 Eßl. Sesamkerne und Kürbiskerne vermischen. noch mal 10 Minuten backen. direkt nach dem Backen mit Salz und Pfeffer nachwürzenund mit je 1 Eßl. Honig und Balsamicoessig beträufeln. mit 25 g Fetakäse bestreuen.

hat mir aus dem Ofen besser geschmeckt, als im Bento.  Fazit: noch heiß genießen!


Nährwerte pro Portion (380 g):
453 kcal | 11,5 g Eiweiß | 61 g KH | 18 g Fett

perfektes Bauernbrot!

lange ist’s her, dass ich Euch ein Sauerteigbrot präsentiert habe, dabei backe ich schon seit April wieder fleißig Brote mit meinem Anstellgut namens Isolde (Name wurde vom Liebsten ausgesucht). Isolde macht ihre Arbeit großartig und produziert seit ihrer zweiten Anstellung fluffige Brote, ganz ohne Hefe-Hilfe! wer noch mal wissen will, wie man einen Sauerteigansatz herstellt, kann hier nachlesen und sich eine Woche Zeit nehmen. aber ich kann garantieren: es lohnt sich!
selbstgemacht ist mehr als 100% besser als gekauft.

am Vortag das Anstellgut (100 g) mit 150 ml warmen Wasser vermischen und mit 150 g Roggenvollkornmehl verrühren.

im Warmen mindestens 12, gern 24 Stunden, gären lassen.

 

vor dem Anrühren des Hauptteiges 100 g Sauerteig abnehmen und in einem sauberen Schraubglas im Kühlschrank aufbewahren.

zum restlichen Sauerteig 175 ml warmes Wasser geben und ihn damit verrühren. 200 g Roggenvollkornmehl, 100 g Weizenmehl, 50 g Weizenvollkornmehl, 2 gestrichene Teel. Salz und bei Bedarf 1 gestrichenen Teel. Brotgewürz zum Hauptteig geben.

anfangs ist der Sauerteig meist noch ein wenig schwach auf der Brust, sodass man beim ersten Brot noch ½ Pck. Trockenhefe und bei den nächsten zwei bis drei Broten, noch mal je ¼ Pck. Trockenhefe dazu gibt, damit die Brote besser aufgehen.

den Hauptteig mit den Knethaken des Rührgeräts 5 Minuten auf niedriger Stufe verkneten, anschließend noch einmal 2 Minuten auf mittlerer Stufe.

den Teig für mindestens 90 Minuten im Warmen (24°C wären optimal) gehen lassen. nach der Hälfte der Zeit den Teig 1 mal ausstoßen, also kurz knuffen, damit die Luft austritt.

 

nach der Gehzeit den Teig mit einem Teigschaber in der Schüssel rund wirken und auf eine gut bemehlte Fläche setzen. weiter rund wirken und von allen Seiten leicht einmehlen.

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Okonomiyaki 2.0

Freitagabend lädt mal wieder zum Anime gucken ein. und was gibt’s bei den japanischen Serien so zu sehen? Essen!
demnach muss auch mal wieder ein bisschen Japanisch gekocht werden. entschieden hab ich mich für Okonomiyaki. grob gesagt sind das Gemüsefladen mit Soße drüber.

für ein Okonomiyaki 1 Ei in einer Schüssel verquirlen. 100 g Mehl, 85 ml Wasser und ½ Teel. Dashi no moto Pulver (½ Tütchen) dazu geben und alles miteinander verrühren.

 

4 bis 5 große Blätter Kohl/Salat waschen, vom Strunk befreit und in feine Streifen schneiden. 1 mittelgroße mehligkochende Kartoffel reiben und 80 bis 100 g RumFort-Gemüse (liegt rum und muss fort) in feine Streifen schneiden/ebenfalls reiben oder 100 g Meeresfrüchte unter kaltem Wasser abwaschen, abtropfen und klein schneiden. das ganze Gemüse bzw. die Meeresfrüchte zum Teig geben…

… und vorsichtig untermengen. es soll sich alles gerade so mit dem Teig vermischen.

man kann hier halt alles Gemüse nehmen, das man möchte. normale Zwiebeln, Lauchzwiebel, geraspelte Karotte, Wirsing, Spitzkohl, etc.
tobt Euch aus oder schaut was weg muss.

der Teig kommt in eine leicht gefettete, auf mittlerer Hitze vorgewärmte Pfanne und wird kurz angebraten.

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feuriges Tomaten-Hühnchen mit Wedges aus dem Ofen

uhi, wat’n Titel! so viel Geheimnis steckt gar nicht dahinter. eigentlich sind’s nur Kartoffeln mit Huhn und Tomate. aber lecker.

Rezept ist inspiriert von chefkoch, lecker und wenig Aufwand:

Ofen auf 200°C vorheizen. 500 g Kartoffeln gut abwaschen oder schälen und vierteln. mit Salz, Pfeffer und Chili würzen und auf einem mit Backpapier ausgelegtes Backblech verteilen. die Kartoffeln 20 Minuten backen.

in der Zwischenzeit 3 – 4 große Tomaten waschen und achteln. 400 g Hühnerbrust trocken tupfen und in mundgerechte Stücke schneiden. die Tomaten zusammen mit dem Fleisch in eine große Schüssel geben und mit 3 Eßl. Zigeunersoße verrühren.

 

beides zu den Kartoffeln auf’s Blech geben und alles miteinander vermischen.

noch mal für 30 Minuten backen, nach der Hälfte der Zeit noch mal durch mischen.

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Kartoffelauflauf mit Rinderhack und Möhren

wieder mal ein Kartoffelauflauf. ist halt einfach zu machen und lecker. quasi Hausmannskost.

für drei Portionen 500g Kartoffel schälen, in 1 cm dicke Scheiben schneiden. in einem großen Topf 200 ml Sahne und 200 ml Milch zusammen mit Salz, Pfeffer, ½ Teel. getrockneten Rosmarin und 2 fein gehackten Knoblauchzehen vermischen. die Kartoffeln in die Milchmischung geben und zusammen kräftig aufkochen.

 

vorsichtig umrühren, anschließend den Herd herunter drehen und die Kartoffeln 15 bis 20 Minuten köcheln lassen. dabei häufiger vorsichtig umrühren.

300 g Rinderhackfleisch kräftig anbraten, mit Salz, Pfeffer, Paprikapulver, 1 Prise Zimt und eventuell etwas Chiliflocken würzen.

2 große Möhren putzen und in Scheiben schneiden.

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