焼きそば – Yakisoba

Yakisoba ist ein sehr beliebtes Fastfood-Gericht in Japan. geht fix, schmeckt lecker und man kann es wieder als RumFort-Gericht verwenden. (alles was an Restessen rumliegt und fort muss, kann reingeworfen werden)

meistens verwendet man an Gemüse: Kohl, Karotten und Zwiebeln. aber Euren Vorlieben sind keine Grenzen gesetzt. grob sollten es für 1 Portion 100 – 150 g Gemüse sein, dass gewaschen/geschält und in feine Streifen/Stifte bzw. Würfel geschnitten wird.

 

das Gemüse mit wenig Öl in einer ausreichend großen Pfanne braten.

100 g chinesische dünne Weizennudeln (alternativ Mie-Nudeln) al dente kochen und unter kaltem Wasser kurz abspülen. die Nudeln zum Gemüse geben und kurz mitbraten.

2 Eßl. Okonomiyaki-Soße und 1 ½ Eßl. Sojasoße zu den Yakisoba geben und mit Stäbchen gut vermischen.

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Bento-Parade ## 135 – 138

endlich mal wieder ein paar Bento hier.

# 135kleine Box: Feldsalat
große Box: Sesam-Honig-Kürbis, gebratener Lachs und ein paar Cherry-Tomaten

# 136große Box: 2. Portion Sesam-Honig-Kürbis und restlicher Lachs
kleine Box: Feldsalat mit Cherrytomaten

# 137kleine Box: schon wieder Feldsalat mit Tomaten
große Box: gebackener Kürbis mit Feta und Kürbiskernen
extra: Natur-Skyr mit Kirschmarmelade

# 138 (898 kcal)orange Box: gebratener Räucherlachs und Reis mit Umeboshi
braune Box: bunter Salat, Lachs-Ziegenkäseröllchen, Tamagoyaki mit Nori und Kinpira (Möhre)

man sieht schon, ich bin bequem geworden und klapper mittags gern die Mittagsangebote rund um unsere Arbeit ab. aber eventuell krieg ich es doch wieder hin, mehr selbst zu kochen. und mitzunehmen.

gebackener Kürbis mit Feta

ohne große Vorworte: Kürbis mit Feta und Kernen aus dem Ofen.

wieder für 2 Beilagen oder 1 Hauptmahlzeit:

½ kleinen Hokkaidokürbis gut abwaschen oder mühsam schälen,

halbieren und von Kernen sowie Fasern befreien. in mundgerechte Stücke schneiden. den Kürbis mit 1½ Eßl. Sesamöl, Pfeffer und Salz vermischen und auf ein mit Backpapier oder Alufolie ausgelegtes Backblech geben.

 

bei 200°C im vorgeheizten Ofen 20 Minuten backen.den Kürbis wenden und mit je 1 Eßl. Sesamkerne und Kürbiskerne vermischen. noch mal 10 Minuten backen. direkt nach dem Backen mit Salz und Pfeffer nachwürzenund mit je 1 Eßl. Honig und Balsamicoessig beträufeln. mit 25 g Fetakäse bestreuen.

hat mir aus dem Ofen besser geschmeckt, als im Bento.  Fazit: noch heiß genießen!


Nährwerte pro Portion (380 g):
453 kcal | 11,5 g Eiweiß | 61 g KH | 18 g Fett

perfektes Bauernbrot!

lange ist’s her, dass ich Euch ein Sauerteigbrot präsentiert habe, dabei backe ich schon seit April wieder fleißig Brote mit meinem Anstellgut namens Isolde (Name wurde vom Liebsten ausgesucht). Isolde macht ihre Arbeit großartig und produziert seit ihrer zweiten Anstellung fluffige Brote, ganz ohne Hefe-Hilfe! wer noch mal wissen will, wie man einen Sauerteigansatz herstellt, kann hier nachlesen und sich eine Woche Zeit nehmen. aber ich kann garantieren: es lohnt sich!
selbstgemacht ist mehr als 100% besser als gekauft.

am Vortag das Anstellgut (100 g) mit 150 ml warmen Wasser vermischen und mit 150 g Roggenvollkornmehl verrühren.

im Warmen mindestens 12, gern 24 Stunden, gären lassen.

 

vor dem Anrühren des Hauptteiges 100 g Sauerteig abnehmen und in einem sauberen Schraubglas im Kühlschrank aufbewahren.

zum restlichen Sauerteig 175 ml warmes Wasser geben und ihn damit verrühren. 200 g Roggenvollkornmehl, 100 g Weizenmehl, 50 g Weizenvollkornmehl, 2 gestrichene Teel. Salz und bei Bedarf 1 gestrichenen Teel. Brotgewürz zum Hauptteig geben.

anfangs ist der Sauerteig meist noch ein wenig schwach auf der Brust, sodass man beim ersten Brot noch ½ Pck. Trockenhefe und bei den nächsten zwei bis drei Broten, noch mal je ¼ Pck. Trockenhefe dazu gibt, damit die Brote besser aufgehen.

den Hauptteig mit den Knethaken des Rührgeräts 5 Minuten auf niedriger Stufe verkneten, anschließend noch einmal 2 Minuten auf mittlerer Stufe.

den Teig für mindestens 90 Minuten im Warmen (24°C wären optimal) gehen lassen. nach der Hälfte der Zeit den Teig 1 mal ausstoßen, also kurz knuffen, damit die Luft austritt.

 

nach der Gehzeit den Teig mit einem Teigschaber in der Schüssel rund wirken und auf eine gut bemehlte Fläche setzen. weiter rund wirken und von allen Seiten leicht einmehlen.

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Okonomiyaki 2.0

Freitagabend lädt mal wieder zum Anime gucken ein. und was gibt’s bei den japanischen Serien so zu sehen? Essen!
demnach muss auch mal wieder ein bisschen Japanisch gekocht werden. entschieden hab ich mich für Okonomiyaki. grob gesagt sind das Gemüsefladen mit Soße drüber.

für ein Okonomiyaki 1 Ei in einer Schüssel verquirlen. 100 g Mehl, 85 ml Wasser und ½ Teel. Dashi no moto Pulver (½ Tütchen) dazu geben und alles miteinander verrühren.

 

4 bis 5 große Blätter Kohl/Salat waschen, vom Strunk befreit und in feine Streifen schneiden. 1 mittelgroße mehligkochende Kartoffel reiben und 80 bis 100 g RumFort-Gemüse (liegt rum und muss fort) in feine Streifen schneiden/ebenfalls reiben oder 100 g Meeresfrüchte unter kaltem Wasser abwaschen, abtropfen und klein schneiden. das ganze Gemüse bzw. die Meeresfrüchte zum Teig geben…

… und vorsichtig untermengen. es soll sich alles gerade so mit dem Teig vermischen.

man kann hier halt alles Gemüse nehmen, das man möchte. normale Zwiebeln, Lauchzwiebel, geraspelte Karotte, Wirsing, Spitzkohl, etc.
tobt Euch aus oder schaut was weg muss.

der Teig kommt in eine leicht gefettete, auf mittlerer Hitze vorgewärmte Pfanne und wird kurz angebraten.

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