Kirsch-Quarkkuchen-Muffins

am Montag ist der Tag des Kirsch-Quarkkuchens! das muss natürlich gebührend gefeiert werden.

Rezept von Einfach Elsa und sehr lecker!

1 kleines Glas Sauerkirschen abtropfen lassen.

 

aus 50 g kalter Butter, 50 g Zucker, 75 g Vollkornmehl, 2 Eßl. Backkakao und 1 Eßl. kaltem Wasser schnell einen Mürbeteig kneten. eine Muffinform dünn mit Öl auspinseln, den Mürbeteig in 12 Teile teilen und in den Muffinförmchen einen Boden damit formen.

75 g Butter schmelzen.

 

100 g Zucker, 2 Eier, 200 g Magerquark (oder Skyr) und 1 gehäuften Eßl. Speisestärke glatt rühren. die geschmolzene Butter unterziehen und einarbeiten.

 

Ofen auf 170°C vorheizen.

 

die Quarkmasse auf die Muffinförmchen aufteilen und mit den abgetropften Kirschen belegen.

die Muffins bei besagten 170°C Umluft 25 Minuten backen, die Ofentür aber anschließend noch mindestens 30 Minuten geschlossen halten, damit die Quarkschicht keinen Temperaturschock bekommt und zusammen fällt.

Quarkkuchen drin, Kirschen drin, perfekt und lecker, lecker!


Nährwerte pro Stück (86,5 g):
201 kcal | 4,43 g Eiweiß | 24,7 g KH | 9,33 g Fett

メロンパン – Melonpan

passend zum japanischen Mädchentag Hina-Matsuri gibt’s heute Melonpan.
das sind japanische süße Brötchen, bestehend aus Hefe- und Mürbeteig. der Name „Melonen-Brötchen“ leitet sich vom Muster der Brötchen auf der Oberseite ab, denn wie bei einer Cantaloupe Melone ist die Oberseite wie eingerissen.

die Melonpan sind durch den Hefeteig im Inneren wunderbar fluffig und durch die süße Mürbeteig-Zuckerkruste außen schön knackig und süß. aber auch nicht zu süß. halt einfach lecker.

das Rezept hab ich von Bento und mehr und damit geht’s jetzt auch gleich los!
wir fangen an mit dem Hefeteig:

500 g Mehl mit ½ Würfel Hefe und 60 g Zucker vermischen. 1 ½ Ei und 230 g warmes Wasser dazu geben und mit den Knethaken zu geschmeidigem Teig verkneten. 40 g weiche Butter und 1 Teel. Salz hinzufügen und ebenfalls mit den Knethaken unterkneten.

 

45 Minuten im Warmen abgedeckt ruhen lassen.

gleich danach geht’s weiter mit dem Mürbeteig:

125 g weiche Butter mit 110 g Zucker schaumig rühren. 1 ½ Ei hinzugeben, unterkneten. 300 g Mehl, 2  Teel. Matchapulver (optional) und 1 Teel. Backpulver unterkneten.

 

mit Frischhaltefolie abgedeckt für 30 Minuten in Kühlschrank kalt stellen.

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Karamell-Kakao-Kekse

die Idee für die Karamell-Kekse habe ich von Janna von Brunch Time. da ich aber nur noch ein Ei im Kühlschrank hatte, hab ich mir ein anderes Mürbeteigrezept gesucht. gefunden habe ich ein passendes bei den Küchen Miezen. in Kombination sind beide wirklich sehr lecker.

200 g Mehl, 60 g gemahlene Haselnüsse, 2 Eßl. Backkakao, 2 Eßl. Puderzucker, 1 Pck. Vanillezucker und 1 Prise Salz miteinander vermischen. 125 g kalte Butter in kleinen Würfeln und 1 Ei hinzufügen und alles fix miteinander verkneten.

den Teig in Frischhaltefolie eingewickelt mindestens 30 Minuten im Kühlschrank kühlen.

200 g Karamell in kleine Stücke schneiden und vorbereitet beiseite legen.

aus dem Teig etwa 32 kleine Kugeln formen. die Kugeln platt drücken und ein Stück Karamell darin einschlagen…

… und die Kugeln rund um das Karamell zu einem Ball formen. auf ein mit Backpapier ausgelegtes Backblech setzen.

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winterliches Pfefferkuchenhaus

nachdem wir vor 6 Jahren ja schon mal ein Fertigteilhaus von Ikea gebaut haben, wollte ich dieses Jahr mal meine eigenen 4 Wände hochziehen.
nach langer Recherche über die Baumasse und langer Diskussion mit dem Liebsten über den Grundriss haben wir uns also für dieses Haus von Tina entschieden. dauert natürlich länger als ein Fertigteilhaus und ist auch mit mehr handwerklichem Können verbunden. aber wie das bei Häusern nun mal so ist, wenn sie dann einmal fertig eingerichtet sind, hat sich die ganze Mühe doch gelohnt.

nicht von der Teigmenge abschrecken lassen, das wird schließlich ein Haus, dass muss viel sein. handwerklich anstrengend ist vor allem schon mal das Teig kneten. ich war froh, dass der Liebste das übernahm.
aber zuerst, muss die Süße geschmolzen werden:

200 g Butter, 250 g Zucker und 500 g Honig (wir haben festen und flüssigen gemischt) in einem Topf langsam erhitzen, sodass sich alles zu einer homogenen Masse verbindet.

anschließend 2 Pck. Lebkuchengewürz, 2 Eßl. Backkakao, 1 Eßl. Zimt und 1 Teel. weißen Pfeffer unterrühren.

wir haben keinen weißen Pfeffer gehabt und demnach schwarzen genommen. schmeckt genauso – finden wir.

die Masse abkühlen lassen. 1,2 kg Mehl in einer großen (!) Schüssel mit 1 Pck. Backpulver mischen. die Honigmasse und 2 Eier dazu geben und alles zu einem festen Teig verkneten.

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Crinkle Cookies

Crinkle heißt auf Deutsch zerknittert oder faltig. so würd ich die Cookies jetzt nicht unbedingt bezeichnen, aber „aufgeplatzte Kekse“ klingt jetzt auch nicht grad appetitlich.. na egal. lecker sind sie allemal!

wieder Weihnachtsplätzchen aus der Kategorie: aus dem Ofen – fertig! so hab ich das ja in den letzten Jahren immer lieber. ich esse zwar liebend gerne Plätzchen mit Zuckerguss, aber das Verzieren nervt eigentlich nur noch anstatt Spaß zu machen.

da lob ich mir doch so schnelle Cookies, wie diese hier. also legen wir auch gleich los mit dem Rezept von Kaffee und Cupcakes:

125 g Zucker mit 50 g neutralem Öl, 2 Eiern und 1 Teel. Vanilleextrakt schaumig rühren.

 

150 g Mehl, 50 g Backkakao, 50 g gemahlene Haselnüsse, 1 Teel. Backpulver und 1 Messerspitze Salz dazu geben und alles miteinander zu einem klebrigen, schweren Teig verrühren.

 

den Teig abgedeckt 1 Stunde im Kühlschrank fest werden lassen.

den Ofen auf 180°C vorheizen und ein Backblech mit Backpapier auslegen.

 

in einen tiefen Teller 50 g Puderzucker füllen und bereit stellen.

 

vom Teig mit einem Teelöffel je eine Portion abstechen und in den Händen zu einer Kugel formen. die Kugel im Puderzucker wälzen, anschließend noch einmal mit den Händen kugelig machen und damit gleich den überschüssigen Puderzucker entfernen.

die Kugeln mit ein wenig Abstand auf das Backblech setzen und 15 Minuten backen.

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